Ich bin Sven. Geboren 1982 in Ost-Berlin, seither ziemlicher Einzelgänger, der sich für alle möglichen Dinge interessiert und deswegen vieles nie zu einem Ende bringt. Mensch mit Abitur, der mal was Studieren wollte, aber das auch nicht beendet hat. Davor hat er aber zumindest die Ausbildung zum Kaufmann im Groß- und Außenhandel - Fachrichtung Großhandel erfolgreich beendet. Selbstständig. Ständig fragend in das Aquarium Welt schauend. Blogger.
Dieser Blog hat nichts mit Aquarien zu tun! Er ist ein Aquarium voll mit meinen Gedanken, Geschichten, Erlebnissen und noch viel mehr. Eine bunte Welt, die ihr anschauen könnt, in die ihr eintauchen und diskutieren könnt, die ihr mit Kommentaren und Gedanken erweitern und bunter machen könnt. Es ist meine Welt, in der Gedanken fließend sind, dass Wasser, die Grundlage für das Leben, die Artikel, die die Fische in diesem Aquarium sind. Der Blog könnte auch Zettelkasten, Mülleimer oder Gedankenablage heißen, aber das Aquarium war es, was am besten passte und am besten passt. Eine kleine, eigene Welt, meine Gedanken- und Erlebniswelt, die durch das Glas drumherum für alle Sichtbar wird, die aber eben doch begrenzt ist durch mich, durch meine Erlebnisse, mein Wissen, offen aber für andere Gedanken, die diese Welt erweitern.
In diesem persönlichen Blog teilt Sven Buchien regelmäßig Essays, Erfahrungsberichte und Notizen zu Themen wie IT, Gesellschaft und dem Alltag in Berlin.
Kommentare
Quantitativ:
In dem Wort steckt ja schon in gewisser Weise der Begriff „Menge“, in dem dargestellten Zusammenhang, bedeutet dies, das Merkmal ist eine objektive Angabe in Zahlen, z.B. Alter: 23 Jahre, Armlänge. 35,4 cm, …
Die Unterteilungen „stetig“ und „diskret“ unterscheiden Mengenangaben, wo nur bestimmte Zahlen möglich sind (diskret) oder ganz beliebige (stetig), z.B. die Armlänge ist stetig, weil jede beliebige Länge möglich ist; die Anzahl an Elektronen eines Atoms hingegen ist (zumindest nach heutigem Stand) diskret, weil ein Atom schlecht 4,78 Elektronen haben kann.
Qualitativ:
Qualitative Merkmale hingegen sind meist eher subjektiver Natur, bzw. Eigenschaften, die nicht anhand mathematischer Sätze o.ä. bewiesen werden können, z.B. Wochentage, Farben, …
Die Unterteilung in „ordinal“ und „norminal“ beschreibt, ob das Merkmal einer gewissen Ordnung/Reihenfolge unterliegt (ordinal) oder nicht (nominal).
Beispielsweise die Klausurergebnisse vergibt der Lehrer nach seinem subjektiven Ermessen in der Reihenfolge „sehr gut“, „gut“, „befriedigend“, „ausreichend“, „mangelhaft“, „ungenügend“. Die Zahlen 1 bis 6 sind hier lediglich Platzhalter um z.B. Durchschnittsnoten usw. auszurechnen.
Nominal hingegen sind beispielsweise die angesprochenen Haarfarben, da diese keiner eindeutigen Ordnung unterliegen.