Vor Kurzen hatte ich hier einen alten Foren-Beitrag von mir veröffentlicht. Es handelte sich um meinen Brief an das Leben, welchen ich mal wieder etwas in den Vordergrund rücken wollte. Nun gab es dazu, von einem anderen Forumbenutzer, damals schon eine Antwort, die ich im anderen Beitrag nicht verlinkt hatte, weil ich die Umlaute noch nicht bearbeitet hatte. Die Arbeit habe ich mir heute gemacht, und deswegen möchte ich hier jetzt auch noch auf die Antwort verlinken. Außerdem verlinke ich noch auf meinen zweiten Brief an das Leben und auf die zweite Antwort, die ich auch heute bearbeitet habe, damit auch die Umlaute in diesen Beiträgen wieder stimmen.
Ich hoffe, dass die Beiträge noch ein wenig Beachtung finden, und es hier oder im Forum auch noch ein paar Kommentare dazu gibt. Jetzt wünsche ich aber erst einmal viel Spaß beim lesen.
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Vor einiger Zeit hat Suite101.de mit einigen Partnern den 29. Juni zum „Tag des Schreibens“ ernannt. Bis dahin wird es einige Aktionen geben, eine davon ist der Schreibwettbewerb, welcher am 19.05.2011 gestartet ist und bis zum 19.06.2011 geht. Die Kurzgeschichten sollen sich um ein Dokument und den Tag, an dem sie geschrieben wurden, drehen, zumindest soll es eine wichtige Rolle in der Kurzgeschichte spielen. Zu gewinnen gibt es auch was, und zwar fünf Verlagsverträge plus ein Amazon Kindle für die besten fünf Kurzgeschichten und für die Plätze 6-10 dann noch Buchpakete im Wert von ca. 50,- Euro. Die Kurzgeschichte selbst darf nicht länger sein als 10 Seiten.
Mich reizt es, an diesem Schreibwettbewerb teilzunehmen, auch wenn die Aufgabe ein wenig schwammig ist und ich mir derzeit nicht wirklich etwas darunter vorstellen kann. Ich möchte nicht mitmachen, um zu gewinnen, sondern weil es für mich eine Möglichkeit ist, um das Schreiben zu üben. Wenn ein Thema vorgegeben ist, kann man nicht einfach los schreiben und sehen, wo einen die Geschichte hinführt, sondern man muss sich die Richtung schon vorher aussuchen und dann gezielt schreiben. Das habe ich bisher noch nicht gemacht, weswegen es für mich eine Herausforderung wäre, die mich schon reizt. Ob man die Kurzgeschichte dann einreicht, das kann man entscheiden, sobald sie fertig ist und der Termin zur Abgabe nicht überschritten ist.
Dagegen spricht allerdings, dass ich im November wieder am NaNoWriMo teilnehmen möchte, und ich bis dahin auch noch meine Kurzgeschichte „Telefonanruf aus Utopia“ überarbeitet haben will. Das müsste ich dann nach dem 19 Juni angehen, was mir eine Zeitspanne von 4 1/2 Monaten lassen würde. Ich weiß nicht, ob das reicht, denn ich möchte die Kurzgeschichte noch einmal sehr gründlich überarbeiten. Nicht so leicht also, aber ich werde noch eine Nacht drüber schlafen und mich dann entscheiden.
Für alle, die gerne einen Verlagsvertrag hätte, ist das vielleicht eine interessante Möglichkeit an eben diesen zu kommen. Also macht euch an die Arbeit und schreibt eine Kurzgeschichte, vielleicht ist eure ja die, die unter den ersten fünf landet.
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Im Deutschunterricht kommt man nicht drum herum Textarten erkennen zu können. Man muss wissen wann man einen Roman, eine Novelle, eine Fabel, eine Erzählung, einen Sachtext und und und vor sich liegen hat. Auch Kurzgeschichten gehören dazu und es gibt natürlich einige Punkte an welchen man erkennen kann, ob es sich um eine Kurzgeschichte handelt oder nicht.
Zum einen ist da mal der Umfang. Kurzgeschichten können sicher einige Seiten haben, aber so dick wie ein Roman wird eine Kurzgeschichte wohl eher nicht sein. Bei einer Kurzgeschichte steigen wir mitten in einer Geschichte ein, das kann bei einem Roman zwar auch der Fall sein, aber wiegesagt, dass erkennt man dann an der Dicke des Buches und am Umfang. Wir haben also einen unvermittelten Beginn. Bei einer Kurzgeschichte gibt es immer einen Handlungsstrang, um es wieder mit einen Roman zu vergleichen, dort gibt es meist mehrere, was aber nicht dringend notwendig ist. Nächstes Merkmal einer Kurzgeschichte ist, dass nur wenige Charaktere in der Handlung vorkommen. Eine Kurzgeschichte ist meist kurz und prägnant und hat in den meisten Fällen ein offenes Ende.
Sicher gibt es auch Ausnahmen, denn die bestätigen ja die Regel, aber in den meisten Fällen kann man eine Kurzgeschichte an diesen Merkmalen fest machen. Noch mal kurz zusammengefasst heißt das:
- unvermittelter Beginn
- ein Handlungsstrang
- wenige Charaktere
- kurz und prägnant
- offenes Ende
Sollte es also demnächst in Deutsch mal darum gehen zu erklären wie man eine Kurzgeschichte erkennt, so könnt ihr dies hier als Grundlage nehmen.
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