Februar 8 2009

So ein Zirkel….

Ich muss ehrlich zugeben Geometrie war in der Schule nicht so meine Stärke. Ich hatte einfach zu oft Lineal und Bleistift vergessen. Aber da ich zur Zeit neben meiner Abendschule und der Arbeit auch noch einen Fernlehrgang Technisches Zeichnen/CAD mache, musste ich nun einmal feststellen, was man mit einen Zirkel so alles kann. Der ist gar nicht nur dazu da um einen Kreis zu zeichnen, sondern man kann damit auch Winkel halbieren, Senkrechte errichten, Strecken in gleiche Teile teilen und natürlich auch Strecken halbieren.

Ich habe das sicher in der Schule auch mal machen müssen, aber jetzt wo ich es im Heft noch einmal gelesen habe, war es doch so ziemlich neu für mich.

Ich hoffe das dieser Beitrag von keinen meiner alten Mathelehrer gelesen wird 😉

Januar 24 2009

Integralrechnung, jetzt!

Dieses Wochenende werde ich mich wohl endlich durch das schon viel zu lange vor mir her geschobene Thema Integralrechnung arbeiten. Es sind jetzt nur noch 3 Wochen bis zur Klausur und bis dahin sollte ich das soweit drin haben, dass ich auf eine sehr gute zwei hoffen kann oder vielleicht auch auf eine eins.

Wer Tipps und Tricks hat, die mir den Einstieg ein wenig erleichtern, den bitte ich doch hier per Kommentar diese abzugeben. Wer sich darüber lustig machen will, dass ich jetzt an der Integralrechnung arbeite, darf das gerne auch tun und wer mich ein wenig ärgern will, mit viel schöneren und interessanteren Wochenend-Beschäftigungen, darf dies auch gerne loswerden. Ich habe es verdient, hatte die letzten beiden Wochen ja eigentlich genug Zeit, um schon einiges zu erledigen.

Januar 20 2009

Einstieg Integralrechnung

Nach den Ferien, also zu Beginn des neuen Semesters, haben wir nun mit der Integralrechnung begonnen. Aber irgendwie bin ich da noch nicht wirklich drin. Da gibt es Untersummen und Obersummen, unbestimmte und bestimmte Integrale und das alles soll man dann zur Flächenberechnung verwenden können. Ich habe echt keine Ahnung ob ich da jemals durchsehen werde, aber aufgeben gilt nicht, habe schließlich einen Mathe-Leistungskurs der bestanden werden will.

Bin aber immer für Hilfe und Tipps offen, wenn ihr denn vielleicht welche habt 😉

Januar 4 2009

Hach ich bin schon aufgeregt…

Morgen geht es nun wieder los mit Mathe und Physik. Das vierte Semester beginnt und somit das letzte vor der 13.Klasse. Jetzt lege ich den Grundstein für ein gutes oder schlechtes Abiturzeugnis, wobei ich natürlich hoffe, dass es ein gutes ist.

In Mathe wird es wohl weitergehen mit Exponential- und Logarithmusfunktionen. Wobei ich mal denke, dass es nicht mehr nur um die Grundeigenschaften gehen wird, sondern dann auch Verknüpfungen und Verkettungen dran kommen. Grundeigenschaften, hach, wie waren die eigentlich gleich noch einmal?

Exponentialfunktion :

Wie war z.B. die erste Ableitung dieser Funktion?

Die Funktion selber ist f(x) = e^x

Die erste Ableitung ist, und dass ist sehr überraschend, auch f'(x) = e^x und die Zweite? Welch eine Überraschung, auch diese ist f“(x) = e^x

^ bedeutet übrigens „hoch“ in diesen Fall. Gesprochen also e hoch x. Eine weitere Eigenschaft ist, dass die Exponentialfunktion keine Nullstellen hat.

Kommen wir jetzt zur Logarithmusfunktion.

Die Logarithmusfunktion:

Die Funktion f(x)= ln(x) hat als erste Ableitung die Funktion f'(x) = 1/x und als zweite Ableitung die Funktion f“(x) = -1/x² .

Die Nullstelle dieser Funktion liegt bei x0=1

Wichtig ist noch zu wissen das die Logarithmusfunktionen die Umkehrfunktion der Exponentialfunktion und umgekehrt.

Und in Physik, was war eigentlich in Physik das Thema vor den Ferien? So genau weiß ich es eigentlich gar nicht. Wichtig waren auf jeden Fall das elektrische Feld, die Spannung, die elektrische Arbeit, die Ladung von verschiedenen Teilchen. Das gesamte Thema muss ich mir bis Morgen noch einmal anschauen und zusammen fassen. Bericht und Zusammenfassung folgen hier.

Dezember 4 2008

Mathe und seine Wahrscheinlichkeiten

Ich schaue gerade auf DMAX eine Sendung wo verschiedene Wahrscheinlichkeitsrechnungen vorgenommen werden. Eines davon ist, wie viele Menschen bräuchte man in einen Raum oder auf einen Fußballplatz, damit die Wahrscheinlichkeit bei 50 Prozent liegt, dass zwei Menschen am selben Tag Geburtstag haben.

Wie hoch würdet ihr die Anzahl der Menschen schätzen? Bedenkt, es gibt 365 Tage im Jahr.

Ein anderes Beispiel was dort kam war, was jetzt weniger mit Mathe zu tun hat, aber dennoch interessant ist, ein Ring, der vor 20 Jahren in ein Klo gefallen ist und runtergespült wurde. Nun wurde die Wahrscheinlichkeit berechnet, dass der Ring die 20 Jahre ohne kaputt zu gehen überlebt. Die war schon sehr Gering. Er hat aber überlebt und wurde von einer Person gefunden, die diesen Ring sauber machte und einen Namen fand, der darin eingraviert war. Die Person machte sich im Internet auf die Suche nach der Person hinter dem Namen, fand diese und konnte diesen den Ring wiedergeben. Es stellte sich dabei noch heraus, dass diese beiden Personen auf die selbe Schule gingen und dort den selben Kurz belegt haben.

So, ich hoffe das kein Lehrer diese Geschichte findet, oder hier liest, denn ich möchte davon nicht wirklich die Wahrscheinlichkeit berechnen, die ich eh für sehr Gering halte.

Zurück zu der Geburtstag-Problematik. Wie hoch schätzt ihr die Zahl? 700? 300? 100? Alles falsch, 23 Personen reichen um die Wahrscheinlichkeit auf 50 Prozent zu erhöhen.

Dezember 3 2008

Das Dienstags-Gedicht ;-)

Heut hatten wir, man glaubt es kaum,
nen wirklich schönen Mathetraum.
So leicht wie heut die Stunde wahr,
wird es nicht mehr in Hundert Jahr.

Wir lernten wie man es angeht
und eine Funktion so verdreht.
Das dann am Ende der Aktion,
steht unsere Umkehrfunktion.

Man tauscht die Variablen aus,
schmeißt x und y aus dem Haus.
Tut dann wieder durch Termumformung,
erreichen die f(x) = Normung.

In Deutsch war’s dann so richtig Nett,
lernten wir doch was vom Sonett.
Die Form ist wunderschön und steif
und Gryphius hieß eigentlich Greif.

So ein Sonett, dass hat vier Strophen,
das wussten schon die Philosophen.
Die ersten zwei nennt man Quartette,
die letzten beide sind Terzette.

So ging der Dienstag auch ins Land,
manche Idee lief gegen die Wand.
Manch Ansatz war total daneben,
die Lösung wirds am Mittwoch geben.

November 25 2008

Der Tag danach…

Gestern habe ich nun also die vorletzte Klausur in diesem Semester geschrieben. Mathe stand auf dem Programm und das 135 Minuten lang. Eigentlich muss ich sagen, war sie ziemlich einfach, aber wenn ich ehrlich bin, habe ich diesmal gar kein Gefühl dafür, wie sie gelaufen ist. Von Gut bis Schlecht kann es alles sein und so bin ich jetzt eigentlich erst einmal zufrieden, wenn es kein Ausfall ist, aber so schlecht sollte sie dann eigentlich doch nicht gewesen sein.

Nun hilft eigentlich nur Abwarten und hoffen. Weiter lernen für die nächste und letzte Klausur und dann halt auf das Ergebnis warten, welches ja sicher spätestens nächste Woche vorliegt. Dann natürlich wieder mit Kommentar hier auf der Seite 😉