Juni 23 2009

Was will mir der Untertan sagen? ;-)

Heute in Deutsch haben wir uns den Film „Der Untertan“ von Heinrich Mann angeschaut. Ein interessanter Film, wenn ihr mich fragt.

Worum geht es im Untertan?

Also die Handlungszeit vom Film ist Anfang 1900 im Deutschen Reich. Der Untertan, dass ist Diederich Hessling, gespielt von Werner Peters, begleitet uns durch den ganzen Film. Er wächst in einen strengen Elternhaus auf. Sein Vater hat eine Papierfabrik.

Seine Kindheit erleben wir im Schnelldurchlauf am Anfang des Filmes. Hier kann man aber schon seine Rolle als Untertan erkennen. Später, inzwischen ist er schon ein Erwachsener, studiert er Chemie und tritt der Teutonia bei, einer Verbindung verschiedener Leute. Während oder nach dem Studium (so genau weiß ich das nicht) ist er dann auch bei der Armee, wo er aber wegen Blattfüße wieder entlassen wird. Dieses hat er einen befreundeten Arzt aus seiner Verbindung zu verdanken. Später macht er dann noch seinen Doktor, bevor er wieder in seine Heimat geht um die Fabrik seines Vaters zu übernehmen, welcher in der zwischenzeit gestorben ist.

Hier hat er jetzt das erste mal Untertanen, welche auf ihn hören müssen und welche er auch dementsprechend behandelt.  Später strebt er dann nach politischer Macht, welche er auch erreicht und am Ende wird durch seine Rede im „Stadtrat“ beschlossen, dass anstelle eines Gewerkschaftshauses ein Denkmal für den Kaiser gebaut wird.

Das gibt natürlich nur einen kleinen Einblick in die Geschichte und erfasst nicht das, was uns Mann mit diesem Werk sagen will. Aber das ist in diesen Post auch nicht mein Ziel, ich wollte ja nur kurz erwähnen, dass ich ihn heute in Deutsch zu Ende gesehen habe.

Meine Aufgabe wird es nun eine Rezension zu einer Szene aus dem Film zu schreiben.  Und hier beginnt mein Problem, welche Szene aus dem Film soll ich nehmen? Wo kann man den Charakter des Films am besten erfassen?

Sobald ich die Rezension fertig habe, werde ich sie natürlich hier veröffentlichen, wenn von euch wer eine Idee hat, welche Szene ich nehmen soll, dann immer her damit.



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Veröffentlicht23. Juni 2009 von Sven in Kategorie "Deutsch

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