Svens kleiner Blog

Nicht wegen Geld, nicht wegen Ruhm, nicht wegen Aufmerksamkeit sondern einfach nur so ;-)

Die zehnte Woche des Jahres ist nun auch geschafft. Knapp 1/5 des Jahres sind jetzt um und so ist es erneut Zeit für einen Wochenrückblick. Ich möchte auch hier wieder erwähnen, dass die Zeit viel zu schnell vergeht, aber egal, ist halt so. Ein Bild von den Tomatenpflanzen gibt es dann erst wieder nächste Woche, war jetzt einfach zu faul eines zu machen ;).

Erinnerungen

Sport

 

Diese Woche war ich nicht alleine dran schuld, dass es nur 10,461 Kilometer geworden sind. Am Dienstag fing es plötzlich an zu regnen, obwohl der ganze Tag anständiges Wetter mitgebracht hatte. Der Versuch, das Lauftraining am Mittwoch nachzuholen, scheiterte dann ebenfalls am Regen, weswegen dann das normale Training am Donnerstag stattfand. Das eigentliche dritte Training, das am Sonntag stattfindet, viel dann wegen Faulheit meinerseits aus, aber ich bin da ja noch so verpissen, wie es der Lutz ist, den ihr bestimmt auch alle kennt ;).

Mein Rückentraining habe ich auch nur einmal diese Woche durchgeführt, aber dennoch merke ich, dass er immer stärker wird und ich beim Lauftraining immer weniger Probleme mit ihm habe. Deswegen lohnt es sich auch dran zu bleiben, damit ich ab nächsten Monat dann auch wieder die Halbmarathondistanz trainieren kann.

Studium

 

Ich glaube, wirklich ernsthaft werde ich wohl erst ab dem nächsten Semester wieder übers Studium schreiben können und das auch nur, wenn ich bis dahin einen Nebenjob gefunden habe. Gelingt mit das nicht, dann wird es eng und dann werde ich das Studium wohl abbrechen müssen.

Sonstiges

 

Ich hoffe, dass die nächsten Wochenrückblicke erfreulicher werden, und ich nicht mehr soviel zum Jammern habe. Dazu muss ich natürlich einen Job finden, denn dann zieht die Zukunft schon wieder sehr viel rosiger aus. Wer jetzt meint, dass ich mich doch vielleicht auch mit Hartz4 über Wasser halten könnte, der irrt, weil ich dazu mein Studium abbrechen müsste. Ist natürlich nicht mein Ziel, aber notfalls…

Aber ich wollte eigentlich über die Schreibnacht schreiben, über die ich am Freitag zufällig gestolpert bin. Ich konnte die Aktion endlich dazu nutzen, um zumindest die ersten 7 Kapitel von meiner Geschichte „Telefonanruf aus Utopia“ zu überarbeiten. Ist zwar nicht viel, weil die Geschichte immerhin 46 Kapitel hat, aber es ist ein Anfang. Die Datei lag jetzt immerhin vier Jahre lang auf meinem Rechner, ohne dass ich daran etwas geändert habe. Dies hat sich nun in der Nacht von Freitag auf Sonntag geändert und vielleicht schaffe ich es ja, die Geschichte bis zum Monatsende vollständig zu überarbeiten. Wobei ich mir sicher bin, dass das dann auch noch nicht die endgültige Version ist.

Hach, ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie ich mich über einige Sätze aufgeregt habe, die ich da 2006 geschrieben habe. Ich war mir tatsächlich nicht sicher, ob mich da ein Dämon in Besitz genommen hat, denn die Sätze waren grauenvoll. Und so eine Geschichte habe ich anderen zum Lesen gegeben. Aber egal, jetzt wird alles besser ;).





One Comment

  1. Alex (186 comments)
    10:35 on März 9th, 2015

    Während des Lesens dachte ich an das Buch (oder auch DVD) The Secret von Rhonda Byrne. Und am Ende hin, hast du dann auch die Kurve dahin bekommen mit deinem „Aber egal, jetzt wird alles besser“. Weiter so. Positiv denken, dann wird sich auch alles zum Guten wenden. Alles Gute!

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