18 November 2009

Vorträge, Klausuren und Joghurt

Eine werden sich jetzt sicher Fragen was uns die Überschrift sagen möchte und ich möchte euch natürlich nicht auf die Folter spannen. Deswegen gibt es hier die Antwort:

Wer vor einer Klausur, einen Test oder einen Vortrag Joghurt löffelt der kann seine Stress-Hormone im Blut senken, dass sagen zumindest Mitglieder der slowakischen Akademie der Wissenschaften.  Und nicht nur die sagen das, ich kann das auch bestätigen, denn ich habe es letzte Woche Freitag vor meinen Mathetest ausprobiert und so entspannt bin ich noch nicht in eine Prüfung gegangen.

Leider weiß ich nicht ob dies auch für Frauen gilt, aber ich gehe einfach mal davon aus, wenn nicht, gibt es sicher ein anders Mittel, welches beim Frauen zum Abbau von Stress-Hormonen hilft.


Schlagwörter: , ,
Copyright 2018. All rights reserved.

Verfasst 18. November 2009 von Sven in category "Dies und Das

3 COMMENTS :

  1. By Isabella (27 comments) on

    Stress ist ein subjetiver Zustand. Stress vor Prüfungen stelle ich mir eher als Angst vor dem Versagen vor, als eine negative Zielorientierung. Welches individuelle „Ritual“ gefunden wird, um daraus ein positives Ereignis zu gestalten, muss eh jeder für sich herausfinden. Wenn Joghurt hilft, soll es so sein ;-)) – sagt ein absoluter Leie auf diesem Gebiet.
    Hauptsache, man setzt sich damit auseinander und findet (mit oder ohne professionelle Hilfe) die beste Lösung für sich.
    Ich wünsche dir in diesem Sinn viele stressfreie Prüfungen!
    LG Isabella.

  2. By Claudia (9 comments) on

    Aha, na dann drücke ich die Daumen, dass die Entspannung auch das gewünschte Resultat ergibt.

  3. By Magda (1 comments) on

    Interessanter Tipp 😀
    Bin zufällig auf die Seite gekommen, als ich nach Tipps gegen Prüfungsstress gesucht habe.
    Das mit dem Joghurt werde ich mal ausprobieren.
    Ansonsten kann ich noch empfehlen: Wenn der Stress zu viel wird und ein Blackout droht, einfach mal mit den Zehen wackeln. Hört sich zwar albern an, funktioniert bei mir aber ganz wunderbar.
    Das bewusste Wackeln mit den Zehen lenkt das Hirn wohl von den Ängsten ab – laienhaft erklärt 😉
    Liebe Grüße
    Magda

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Wenn Nutzer Kommentare oder sonstige Beiträge hinterlassen, können ihre IP-Adressen auf Grundlage unserer berechtigten Interessen im Sinne des Art. 6 Abs. 1 lit. f. DSGVO für 7 Tage gespeichert werden. Das erfolgt zu unserer Sicherheit, falls jemand in Kommentaren und Beiträgen widerrechtliche Inhalte hinterlässt (Beleidigungen, verbotene politische Propaganda, etc.). In diesem Fall können wir selbst für den Kommentar oder Beitrag belangt werden und sind daher an der Identität des Verfassers interessiert.

Des Weiteren behalten wir uns vor, auf Grundlage unserer berechtigten Interessen gem. Art. 6 Abs. 1 lit. f. DSGVO, die Angaben der Nutzer zwecks Spamerkennung zu verarbeiten.

Die im Rahmen der Kommentare und Beiträge angegebenen Daten, werden von uns bis zum Widerspruch der Nutzer dauerhaft gespeichert.

Kommentarlinks könnten nofollow frei sein.