Svens kleiner Blog

Nicht wegen Geld, nicht wegen Ruhm, nicht wegen Aufmerksamkeit sondern einfach nur so ;-)

Vokabel-HäfftLetzte Woche hatte ich euch ja schon angekündigt, dass ich von Häfft wieder zwei neue Produkte habe, die ich euch vorstellen möchte. Dabei handelt es sich einmal um ein Vokabel-Häfft speziell für Türkisch und zum anderen um ein Vokabel-Häfft, welches für alle Sprachen genutzt werden kann. Wofür ich das Universal-Vokabelheft verwende, weiß ich noch nicht so genau, das Türkisch-Vokabelheft wird mich allerdings durch eine andere Aufgabe begleiten, denn wie ihr wisst, möchte ich ja Türkisch lernen, auch wenn dieses Vorhaben schon einige Zeit auf Eis liegt. Aber zurück zu den Vokabelheften.

Unterschiede zwischen Vokabelheft und Vokabelhäfft

 

In der Schule konnte ich mit den normalen Vokabelheften nicht viel anfangen. Es war einfach ein normales liniertes Heft mit einem senkrechten Strich in der Mitte der Seite. Deswegen habe ich mir auch nie wirklich ein Vokabelheft gekauft, sondern einfach normale A4-Seiten umfunktioniert. Nein, das stimmt so nicht ganz, denn in der Grundschule waren Vokabelhefte Pflicht, also hatte ich dort eines, was aber nicht bedeutet, dass ich es auch genutzt habe 😉

Hätte ich damals ein Vokabel-Häfft gehabt, wäre es wohl ein wenig anders gewesen, auch wenn das A5-Format ein wenig unhandlich ist und nicht unbedingt in die Jackentasche passt, wenn man unterwegs lernen möchte. Aber das ist auch schon der einzige Nachteil gegenüber einem normalen Vokabelheft – solange es sich bei diesem um ein A6-Vokabelheft handelt. Jetzt aber zum Vokabelheft.

Vokabeln im Vokabel-Häfft

Auf der dritten Seite des Heftes kann man sich erst einmal die wichtigsten Lernpartner für die Sprache notieren. Platz ist für vier Personen, die mit Namen, E-Mail-Adresse und Telefonnummer erfasst werden können. Außerdem besteht die Möglichkeit sich seine Noten zu notieren, wobei hier die Vorjahresnote, die Halbjahresnote und die Endjahresnote erfasst werden können. Zusätzlich natürlich auch die Noten der Klassenarbeiten und die der Tests, Platz ist für 18 Noten.

Auf den folgenden Seiten könnt ihr dann eure Vokabeln notieren, was in einem Vokabelheft erst einmal nichts Besonderes ist. Doch neben den Vokabeln gibt es noch neun kleine Kästchen, die beim Lernen helfen, denn hier kann man für jede Wiederholung ein Häkchen machen. Ich würde empfehlen, dass man es nur bei jeder erfolgreichen Wiederholung macht, wenn man also die Vokabel aus dem Kopf heraus übersetzen konnte.

In der Mitte des Vokabel-Häfftes findet Wissenswertes über das Land, wo die Sprache herkommt, findet wichtige Grammatiktipps zur Sprache sowie die wichtigsten Zahlen, die Wochentage, Monate und die Jahreszeiten. Das Universal-Vokabel-Häfft ist ein wenig anders aufgebaut, da hier nicht bekannt ist, für welche Sprache das Vokabel-Häfft bestimmt ist.

Mitte vom Vokabel-Häfft

Am Ende der Häffte gibt es dann noch eine Seite, welche für die Vokabeln bestimmt ist, die einfach nicht im Kopf bleiben wollen. Könnte man in einem normalen Vokabelheft zwar auch machen, aber wer denkt schon an so was? So hat man die wirklich schwierigen Vokabeln immer griffbereit am Ende des Heftes und man kann in der Pause noch einmal schnell gezielt diese Vokabeln üben, wenn man denn glaubt, dass das noch etwas bringt ;-).

Vokabel-Häfft Universal

Durch die lustige Gestaltung der Hefte macht es auch Spaß, die Hefte überhaupt in die Hand zu nehmen. Und wenn dieser Schritt erst einmal geschafft ist, dann fällt es auch leichter das Heft aufzuschlagen, und die Vokabeln tatsächlich zu lernen. Und es gibt die Häffte nicht nur für Türkisch und „Universal“, sondern auch für viele andere Sprachen. Eine Auswahl findet ihr auf den Seiten vom Häfft-Verlag.

Ich habe inzwischen schon wieder so viele Vokabeln zu dem Buch gesammelt, dass ich euch eigentlich drei Artikel zu diesem Thema schreiben könnte, aber nun muss ich natürlich erst einmal den Anfang machen 😉

  • pawned object – Pfandgegenstand
  • pawned – verpfändet
  • to ponder – abwägen, grübeln
  • pledged – verpfändet
  • to mesmerize – faszinieren
  • to drip – tropfen
  • drip – Tropfen
  • handkerchief – Taschentuch
  • chores – Hausarbeiten, Aufgaben
  • to detain – abhalten, festnehmen
  • deemed – erachtet
  • a chamber pot – ein Nachttopf
  • noteworthy – bemerkenswert, beachtenswert
  • intervening (Adv) – dazwischenkommend
  • intervening (Noun) – Eingreifen
  • satchel – Schulranzen, Umhängetasche
  • orbs – Himmelskörper

Ich bin immer wieder erstaunt wie viele Wörter ich noch nicht kenne, die aber eigentlich wichtig sind um viele Dinge auszudrücken. Englische Bücher lesen ist also keine schlechte Idee und bringt mich immer mehr Wörtern näher, die ich dann auch in anderen Situationen verwenden kann. Ich habe noch mehr Vokabeln, aber die kommen dann im nächsten Artikel.

The Block Book of Secrets von F.E.Higgins ist das nächste Buch was ich in der englischen Sprache lesen werde. Gestern habe ich mich in die ersten Seiten gestürzt und war gleich erst mal erstaunt vom geschehen. Wir befinden uns in einen Kellerraum, der Protagonist kommt in diesen gerade wieder zu sich und sieht seine Eltern die ihn auf die Füße helfen. Aber es ist noch eine dritte Person mit im Raum, ein Zahnarzt, welcher sich die Zähne vom Protagonisten anschaut und den Eltern dafür dann einen Preis macht. Diese wollen also die Zähne ihres Sohnes verkaufen…. Ich verrate schon wieder zu viel, ich will euch das Buch ja nicht vermiesen, da ihr es ja eventuell noch selber lesen wollt.

Jetzt zu den ersten Vokabeln:

the pages brittle – die Seiten spröde/brüchig

illegible – unleserlich, unlesbar

dreadful – furchtbar, entsetzlich

prior – vorher, vorausgehend

basement romm – Kellerraum

stains – Flecken, befleckt

concealed – verborgen, verschleiert

tooth surgeon – Zahn Chirurg

glinting – glitzernd, schimmernd

cursing – fluchend, verfluchend

alley – Gasse, Allee, Weg

predicament – Zwickmühle, Zwangslage

carriage – Fracht, Fuhre, Waggon

betrayal – Verrat, Preisgabe

hauled – schleppte, zog, geschleppt

treacherous – heimtückisch, trügerisch

to schelter – beschützen, schützen, unterbringen

Am Ende werde ich natürlich wieder eine PDF Datei erstellen mit den gesamten Vokabeln. Mir ist schon klar das ihr einige davon kennt, aber vielleicht ist die ein oder andere Vokabel doch neu für euch 😉

Wissen.de bringt ja immer mal wieder was neues. Heute habe ich eine Mail erhalten, in welchen sie ihren neuen Vokabeltrainer vorstellen. Lernen könnt ihr dort 4 verschiedene Sprachen, neben Englisch stehen auch noch Französisch, Spanisch und Italienisch zur Verfügung.

Ich habe das ganze jetzt mal mit Englisch kurz getestet und das Ansatz sieht gar nicht so schlecht aus. Als erstes muss man sich vier Vokabeln einprägen, nicht auf einmal, sondern nacheinander. Neben der eigentlichen Vokabel findet ihr auch einen Beispielsatz, eine kurze Erklärung und die Deutsche Übersetzung. Die Vokabel, den Beispielsatz und die Erklärung könnt ihr euch vorlesen lassen und euch so auch noch die Betonung und Aussprache lernen. Nach den vier Wörtern geht es dann an die Wiederholung. Jetzt müsst ihr die Wörter wiedergeben. Entweder werdet ihr nach der Übersetzung gefragt, oder ihr findet einen Buchstabensalat vor, den ihr dann wieder in die richtige Reihenfolge bringen müsst.

Wie schon erwähnt finde ich das als interessanten Einsatz und heute Abend nach der Schule werde ich mich noch ein wenig mehr damit beschäftigen.

Wir versprochen kommt hier jetzt der zweite Teil der Vokabel-Liste für das Buch „Slam“ von Nick Hornby. Es kommen auch nach diesem zweiten Teil noch mehr Vokabeln, aber ich mache das lieber erst mal in Portionen und fasse es am Ende noch mal in einer PDF Datei zusammen. Jetzt aber zu den Vokabeln:

pram -> der Kinderwagen

all sweaty -> alles schweißtreibend

chest -> die Brust, der Brustkorp

straw -> das Stroh, hier aber wohl eher -> der Strohhalm, der Trinkhalm

mooching -> herumlungernd

shiver -> das Bruchstück, der Schauer

conceived -> erdacht

dematerialized -> entmaterialisiert (beam me up Scotty 😉 )

bowls -> Bowling (ergibt für mich keinen Sinn in dem Zusammenhang, aber wird wohl stimmen 😉 )

quivery -> zittern

cheek -> die Backe

being thick -> Dick sein

graze -> die Hautabschürfung

pale -> aschfahl, blass

poisoning -> der Giftmord, die Vergiftung

kind of mess -> ziemliches Durcheinander

What a pair? -> Was für ein Paar.

flushed the loo -> die Toilette spülen

swerve -> abschwenken, ausweichend

guts -> die Courage, aber auch -> die Eingeweide

peaky -> abgemagert, kränklich

embarrassment -> die Peinlichkeit, die Verwirrung

Ich überlege das ganze dann noch in bestimmte Kategorien zu sortieren in der PDF Datei. Wer Ideen für Kategorien hat, gerne melden 😉

Ich habe mir ja vorgenommen jeden Monat ein Buch in Englisch zu lesen. Das erste ist dabei „Slam“ von Nick Hornby geworden, oder besser, ist es immer noch. Ich bin jetzt beim fünften Kapitel angekommen und habe irgendwann angefangen mal ein paar Vokabeln raus zuschreiben die ich nicht wirklich kenne. Und genau diese werde ich jetzt hier immer mal wieder veröffentlichen. Und heute fange ich auch gleich damit an.

greedy

gierig

habgierig

gefräßig

raffgierig

pathetic

erbärmlich

jämmerlich

armselig

weak

schwach

geschwächt

machtlos

schlecht

obvious

offensichtlich

eindeutig

deutlich

klar

been a muppet

ein Blödmann sein

showing off

protzerei

Angeberei

protzend

being cocky

Dreist sein

übermütig sein

eingebildet sein

rotzfrech sein

scummy

schäbig

schaumig

gemein

a plumber

Klempner

Installateur

reckoned

gerechnet

meinte

inferior

minderwertig

schlechter

unterlegen

untergeordnet

concerned

besorgt

beeteiligt

bekümmert

betroffen

addicted

abhängig

süchtig

verfallen

mugging

ausraubend

Straßenraub

Raubüberfall

concrete

fest

konkret

dicht

wirklich

rehearsing

probend

dumping

Unterbietung

Entsorgung

desperate

verzweifelt

hoffnungslos

erbittert

swapped

tauschte

getauscht

paid over the odds

zu viel bezahlt

Ungeklärt sind jetzt noch folgende:

  • piling seconds and thirds on their plates
  • wears a stud
  • dim kid