Svens kleiner Blog

Nicht wegen Geld, nicht wegen Ruhm, nicht wegen Aufmerksamkeit sondern einfach nur so ;-)

Ich spiele ja ab und an mal gerne ein interessantes Gesellschaftsspiel. Fernsehen kann ja nicht alles sein, was man an einen Abend so machen kann. Vor einiger Zeit gab es dann bei uns im Kaisers verbilligte Spiele, darunter auch Memo-Krimi von Ravensburger. Auf der Rückseite stand (steht immer noch 😉 ) folgendes:

Hier wird es richtig spannend! Vier Stapel mit unglaublichen Geschichten liegen auf dem geheimnisvollen Dachboden. Wer sie sich gut merkt und so kreativ und verrückt wie möglich weitererzählt, gewinnt das Spiel.

Das ganze hat mich ziemlich neugierig gemacht und so habe ich mir das für 3 Euro gekauft.

Nun hat es etwas Überzeugung gebraucht um jemanden zum Mitspielen zu überzeugen, aber das ganze wurde dann ziemlich Lustig.

Das Spiel ist für 4 Mitspieler ausgelegt, wenn diese 4 Mitspielen muss jeder der 4 Mitspieler am Beginn des Spiels zwei Wortkärtchen ziehen und diese zwei Wörter muss dieser dann in einen Geschichtsanfang verpacken. Haben alle vier Mitspieler ihre Geschichte erzählt, fängt das Spiel erst Richtig an. Denn jetzt kommt der Würfel ins Spiel. Das Ziel ist es jetzt die meisten Gewinnchips zu Sammeln. Wie bekommt man diese? Man muss sich die 4 Geschichtsanfänge gut merken, nun Würfelt man und landet dann meistens bei einer der vier Geschichten. Diese muss man nun wieder erzählen, macht man es richtig, bekommt man einen Gewinnchip, macht man es falsch, bekommt man keinen. Sobald man die Geschichte so wiedergegeben hat, wie sie erzählt wurde und  auch die Wörter in der richtigen Reihenfolge benutzt hat, geht es weiter. Denn jetzt muss der Spieler ein weiteres Wort ziehen und die Geschichte damit weiter erzählen. Das ganze geht solange bis alle Gewinnchips verteilt sind, der mit den meisten Gewinnchips Gewinnt das Spiel.

Das ganze Spiel war ziemlich Lustig und die Geschichten die wir uns erzählt haben waren am Ende so Lustig, dass wir uns vor Lachen nicht mehr halten konnten und das Spiel abbrechen mussten.

Insgesamt kann ich das Spiel nur empfehlen, man muss es sich ja nicht unbedingt kaufen, sondern kann es sich selber bauen. Empfohlen wird das ganze für Spieler ab 8 Jahren. Es macht Spaß und kann einen den ganzen Abend füllen, außerdem trainiert das ganze Spiel auch noch das Gehirn.

Vokabel lernen ist langweilig und auch nicht wirklich Hirngerecht. Ab und an muss man sie aber doch lernen, warum sollte man sich dabei aber langweilen? Nehme die Vokabeln und eine Melodie von einen deiner Lieblingslieder und mache dann daraus deinen eigenen Song. Es muss ja nicht immer einen Sinn ergeben was man singt, aber es hilft beim lernen. Spielst du ein Instrument? Eines wo du den Mund frei hast? Dann spiele doch zum Vokabeln lernen auch noch die Melodie selbst, das macht noch mehr Spaß und man kann auch gleichzeitig noch das Instrument üben, welches man spielt.

Ich muss ehrlich zugeben Geometrie war in der Schule nicht so meine Stärke. Ich hatte einfach zu oft Lineal und Bleistift vergessen. Aber da ich zur Zeit neben meiner Abendschule und der Arbeit auch noch einen Fernlehrgang Technisches Zeichnen/CAD mache, musste ich nun einmal feststellen, was man mit einen Zirkel so alles kann. Der ist gar nicht nur dazu da um einen Kreis zu zeichnen, sondern man kann damit auch Winkel halbieren, Senkrechte errichten, Strecken in gleiche Teile teilen und natürlich auch Strecken halbieren.

Ich habe das sicher in der Schule auch mal machen müssen, aber jetzt wo ich es im Heft noch einmal gelesen habe, war es doch so ziemlich neu für mich.

Ich hoffe das dieser Beitrag von keinen meiner alten Mathelehrer gelesen wird 😉