Svens kleiner Blog

Nicht wegen Geld, nicht wegen Ruhm, nicht wegen Aufmerksamkeit sondern einfach nur so ;-)

Im Magazin „Welt der Wunder“ kann man derzeit einen interessanten Artikel über die Trinkwasservorkommen auf unserer Erde lesen, und wo es wohl bald knapp werden wird. Dabei wird auch erwähnt, dass viel Trinkwasser ins Meer verschwindet und dort zu Meerwasser wird. Nun steigt ja bekanntlich der Meeresspiegel, was natürlich auch durch andere Faktoren geschieht, und ich Frage mich, warum wir hier eigentlich nicht gegensteuern?

Es gibt Gebiete auf der Erde, da sind die Wasservorkommen sehr knapp, weswegen ganze Regionen sich langsam in Wüsten verwandeln. Auch für einige Regionen in Deutschland sagen Klimaforscher so etwas voraus, wenn der Klimawandel wirklich so weitergeht, wie bisher vorausgesagt. Da wäre doch Meerwasser eigentlich eine Möglichkeit, um diese Gebiete zu bewässern und dadurch vor diesem Schicksal zu bewahren. Sicher, es müsste erst entsalzen werden, aber man würde damit ja auch dem steigenden Meeresspiegel entgegenwirken und somit die Überschwemmungen von großen Gebieten verhindern.

Gemacht wird es aber anscheinend nicht, weder in Afrika noch in Australien, wo Trinkwasser ja überall knapp ist. Wäre das nicht ein Weg, um mehrere Probleme gleich auf einmal zu lösen, oder sind wir technisch noch nicht soweit, um Meerwasser in Trinkwasser umzuwandeln? Oder zumindest soweit umzuwandeln, damit wir mit dem Wasser Landwirtschaft betreiben können und große Gebiete zu bewässern, damit diese sich nicht zu Wüsten verwandeln?

 

Hierzu also meine Frage: Warum nutzen wir eigentlich das Meerwasser nicht?