Svens kleiner Blog

Nicht wegen Geld, nicht wegen Ruhm, nicht wegen Aufmerksamkeit sondern einfach nur so ;-)

Ich hatte es ja schon einmal in einer Umfrage angekündigt, dass ich einige meiner Kurzgeschichten in ein E-Book zusammenfassen möchte, um diese dann für einen kleinen Betrag zu verkaufen. Damit möchte ich natürlich keine Reichtümer erlangen, aber mir würde das Geld schon helfen, um mein Studium ein wenig besser finanzieren zu können. Konkret geht es da um Fachbücher, die selbst schon im gebrauchten Zustand eine Menge Geld kosten – Studenten wissen, wovon ich rede.

Vor einigen Monaten nun habe ich diesen Plan auch in die Tat umgesetzt und das E-Book „Die lachende Ente und weitere Kurzgeschichten“ veröffentlicht. Den Preis hatte ich dabei mit 1.99 Euro etwas zu hoch angesetzt, was ich nun aber korrigiert habe. Das E-Book ist nun für 0.99 Cent in den meisten E-Book-Shops zu erhalten und deswegen dachte ich mir, ich mache hier noch ein wenig Werbung für das Buch.

 

Die lachende Ente

 

Die lachende Ente - Amazon Partnerlink

Die lachende Ente – Amazon Partnerlink

Im E-Book „Die lachende Ente“ findet ihr insgesamt neun Kurzgeschichten, wobei die ersten drei Kurzgeschichten zusammengehören. Wer meinen Blog regelmäßig liest, kennt diese Kurzgeschichten bereits, aber wie oben schon erwähnt, das E-Book soll einen kleinen Beitrag zur Finanzierung meines Studiums einbringen. Vielleicht kennt ihr ja in euren Bekanntenkreis Leute, die gerne Kurzgeschichten lesen, aber nicht auf meinem Blog unterwegs sind, oder vielleicht wollt ihr auch selbst die Kurzgeschichten noch einmal lesen und mich damit ein wenig bei meinem Studium unterstützen. (Ich habe im Bild auf die Amazonseite des Buches verlinkt, aber es gibt sie auch in allen anderen Shops)

Schön wäre es auch, wenn ihr bei Amazon (und in allen anderen Shops) das Buch bewerten könntet. Natürlich genau so, wie ihr es auch empfindet. Wenn ihr es also Scheiße findet, dann verdiene ich auch eine schlechte Bewertung – aber wenn ihr es gut findet, wäre auch eine gute Bewertung sehr hilfreich. Und vielleicht könnt ihr ja diesen Beitrag auch ein wenig in euren sozialen Netzwerken teilen, aber natürlich nur dann, wenn ihr das auch wirklich wollt.

 

Teufel100s Weihnachtsgeschichten

 

Teufel100s Weihnachtsgeschichten - Amazon Partnerlink

Teufel100s Weihnachts- geschichten – Amazon Partnerlink

Im übrigen gibt es auch meine beiden Weihnachtsgeschichten weiterhin kostenlos in jedem E-Book-Shop. Auch diese freuen sich natürlich gelesen zu werden und auch diese freuen sich natürlich über Bewertungen ;).

Bei den Weihnachtsgeschichten handelt es sich um die beiden Geschichten, die ich für den Bloggeradventskalender geschrieben habe. Und weil es in einer Geschichte um einen Obdachlosen geht, wäre es auch ganz schön, wenn ihr vielleicht dieses Projekt auf Betterplace unterstützen könnt.

Vor Kurzen hatte ich hier einen alten Foren-Beitrag von mir veröffentlicht. Es handelte sich um meinen Brief an das Leben, welchen ich mal wieder etwas in den Vordergrund rücken wollte. Nun gab es dazu, von einem anderen Forumbenutzer, damals schon eine Antwort, die ich im anderen Beitrag nicht verlinkt hatte, weil ich die Umlaute noch nicht bearbeitet hatte. Die Arbeit habe ich mir heute gemacht, und deswegen möchte ich hier jetzt auch noch auf die Antwort verlinken. Außerdem verlinke ich noch auf meinen zweiten Brief an das Leben und auf die zweite Antwort, die ich auch heute bearbeitet habe, damit auch die Umlaute in diesen Beiträgen wieder stimmen.

Ich hoffe, dass die Beiträge noch ein wenig Beachtung finden, und es hier oder im Forum auch noch ein paar Kommentare dazu gibt. Jetzt wünsche ich aber erst einmal viel Spaß beim lesen.

Vor einiger Zeit hat Suite101.de mit einigen Partnern den 29. Juni zum „Tag des Schreibens“ ernannt. Bis dahin wird es einige Aktionen geben, eine davon ist der Schreibwettbewerb, welcher am 19.05.2011 gestartet ist und bis zum 19.06.2011 geht. Die Kurzgeschichten sollen sich um ein Dokument und den Tag, an dem sie geschrieben wurden, drehen, zumindest soll es eine wichtige Rolle in der Kurzgeschichte spielen. Zu gewinnen gibt es auch was, und zwar fünf Verlagsverträge plus ein Amazon Kindle für die besten fünf Kurzgeschichten und für die Plätze 6-10 dann noch Buchpakete im Wert von ca. 50,- Euro. Die Kurzgeschichte selbst darf nicht länger sein als 10 Seiten.

Mich reizt es, an diesem Schreibwettbewerb teilzunehmen, auch wenn die Aufgabe ein wenig schwammig ist und ich mir derzeit nicht wirklich etwas darunter vorstellen kann. Ich möchte nicht mitmachen, um zu gewinnen, sondern weil es für mich eine Möglichkeit ist, um das Schreiben zu üben. Wenn ein Thema vorgegeben ist, kann man nicht einfach los schreiben und sehen, wo einen die Geschichte hinführt, sondern man muss sich die Richtung schon vorher aussuchen und dann gezielt schreiben. Das habe ich bisher noch nicht gemacht, weswegen es für mich eine Herausforderung wäre, die mich schon reizt. Ob man die Kurzgeschichte dann einreicht, das kann man entscheiden, sobald sie fertig ist und der Termin zur Abgabe nicht überschritten ist.

Dagegen spricht allerdings, dass ich im November wieder am NaNoWriMo teilnehmen möchte, und ich bis dahin auch noch meine Kurzgeschichte „Telefonanruf aus Utopia“ überarbeitet haben will. Das müsste ich dann nach dem 19 Juni angehen, was mir eine Zeitspanne von 4 1/2 Monaten lassen würde. Ich weiß nicht, ob das reicht, denn ich möchte die Kurzgeschichte noch einmal sehr gründlich überarbeiten. Nicht so leicht also, aber ich werde noch eine Nacht drüber schlafen und mich dann entscheiden.

Für alle, die gerne einen Verlagsvertrag hätte, ist das vielleicht eine interessante Möglichkeit an eben diesen zu kommen. Also macht euch an die Arbeit und schreibt eine Kurzgeschichte, vielleicht ist eure ja die, die unter den ersten fünf landet.

 

Im Deutschunterricht kommt man nicht darum herum Textarten erkennen zu können. Natürlich sollte jeder wissen, wann er einen Roman, eine Novelle, eine Fabel, eine Erzählung, einen Sachtext und und und vor sich liegen hat. Auch Kurzgeschichten gehören dazu und es gibt natürlich einige Punkte, an denen ihr erkennen könnt, ob es sich um eine Kurzgeschichte handelt oder nicht.

Zum einen ist da der Umfang. Kurzgeschichten können sicher einige Seiten haben, aber so dick, wie ein Roman, ist eine Kurzgeschichte wohl eher nicht. Bei einer Kurzgeschichte steigen wir in eine Geschichte ein, deren Vorgeschichte wir nicht kennen. Es handelt sich also um eine Szene, einen Ausschnitt, aus dem Leben der Akteure oder der Gegenstände, um die es in der Kurzgeschichte geht. Die Kurzgeschichte hat also einen unvermittelten Beginn, was natürlich auch bei Romanen der Fall sein kann.

Bei einer Kurzgeschichte gibt es meist nur einen Handlungsstrang. Wenn wir es wieder mit einen Roman vergleichen, so gibt es dort meist mehrere Handlungsstränge, was aber nicht dringend notwendig ist.

Das nächste Merkmal einer Kurzgeschichte ist, dass nur wenige Charaktere in der Handlung vorkommen. Außerdem sind Kurzgeschichte meist kurz und prägnant und sie haben, in den meisten Fällen, ein offenes Ende.

Sicher gibt es auch Ausnahmen, denn die bestätigen ja die Regel, aber in den meisten Fällen kann man eine Kurzgeschichte an diesen Merkmalen erkennen. Noch mal kurz zusammengefasst heißt das:

  • unvermittelter Beginn
  • ein Handlungsstrang
  • wenige Charaktere
  • kurz und prägnant
  • offenes Ende

 

Sollte es also demnächst in Deutsch mal darum gehen zu erklären wie man eine Kurzgeschichte erkennt, so könnt ihr dies hier als Grundlage nehmen.