Svens kleiner Blog

Nicht wegen Geld, nicht wegen Ruhm, nicht wegen Aufmerksamkeit sondern einfach nur so ;-)

Ich habe vor, dieses Jahr ein paar Projekte anzugehen. Ich war die letzten Jahre ziemlich faul in dieser Hinsicht und jetzt muss einfach mal wieder ein wenig was gemacht werden. Zum einen aus Neugier und zum anderen, weil ich einfach mal wieder ein wenig was ausprobieren muss. Natürlich auch, um darüber zu bloggen.

Kochkiste

 

Als erstes Projekt möchte ich eine Kochkiste bauen und diese auch testen. Dafür habe ich die ersten drei Monate dieses Jahres angesetzt. Mit der Idee eine Kochkiste zu bauen, beschäftige ich mich schon einige Jahre, aber irgendwie ist immer wieder etwas dazwischen gekommen, aber dieses Jahr soll es nun endlich soweit sein.

Kochkisten waren früher einmal weit verbreitet, sind aber irgendwann ein wenig in Vergessenheit geraten. Dabei sind die eigentlich ziemlich praktisch, weil mit ihnen beim Kochen Energie eingespart werden kann. Kartoffeln werden so zum Beispiel nicht mehr auf dem Herd fertig gekocht, sondern in der Kochkiste, nachdem das Wasser mit den Kartoffeln auf dem Herd erhitzt wurde. In der Kochkiste wird dann verhindert, dass diese Hitze abgegeben wird, sodass das Wasser und somit die Kartoffeln in der Kiste fertig kochen können. Das Ganze funktioniert auch mit anderen Gerichten, wobei es ein Teil des Projektes wird, herauszufinden, welche Gerichte in der Kochkiste fertig gekocht werden können.

Das richtige Dämmmaterial

 

Ich bin mir allerdings noch nicht sicher, was das richtige Dämmmaterial für die Kiste ist. In den Bauanleitungen, die ich bisher gefunden habe, wird meist Styropor verwendet, aber ich weiß nicht, ob dass das richtige Material ist, wenn ich etwas an meiner CO2-Bilanz verändern möchte. Um ehrlich zu sein, ich weiß nicht einmal, welche CO2-Bilanz Styropor in der Herstellung hat.

Früher wurde wohl Stroh als Dämmmaterial verwendet, allerdings würde ich das nur in Betracht ziehen, wenn ich einen Stoff finde, der Hitzebeständig genug ist, um in einer Kochkiste eingesetzt zu werden, damit ich das Stroh darin verarbeiten kann. Der Vorteil an Stroh wäre natürlich, dass ich es regelmäßig wechseln kann, ohne dass dabei hohe Kosten anfallen.

Ein weiteres gutes Dämmmaterial soll ja Hanf sein, aber auch hier habe ich überhaupt keine Ahnung von, sodass die Suche nach dem richtigen Dämmmaterial wohl die erste Hürde sein wird, mit der ich mich in der nächsten Woche beschäftigen muss.

Kennt sich denn vielleicht jemand von euch mit Dämmmaterialien aus und deren Hitzebeständigkeit? Immerhin muss das Material ja auch die Wärme vom Boden des Topfes aushalten. Oder habt ihr schon selbst Erfahrungen mit Kochkisten gemacht? Dann würden mich eure Tipps interessieren.

Der renommierte Forscher Thorwald Nielström hat eine fantastische Entdeckung in Deutschland gemacht. Nachdem er auf einem Foto seines Großvaters einen Berg mit einer seltsamen Form entdeckte, begann er sofort damit, nach diesem Berg zu suchen. Nach jahrelanger Suche hatte er dann auch Erfolg, denn kürzlich, bei einer Expedition, fand er diesen Berg im Süden von Deutschland.

Bei dieser Expedition entdeckte er allerdings nicht nur den Berg, sondern auch ein abgeschiedenes Tal – das Toastertal. Dieses Toastertal ist so abgeschieden gelegen, dass dort ein Dorf existiert, welches seit Jahrhunderten keinen Kontakt zur Außenwelt hatte.

Als Thorwald Nielström dieses Dorf besuchte, fand er dort nicht nur freundliche Menschen. Er fand auch einen leckeren Käse-Snack, den die Menschen im Dorf schon seit Jahrhunderten im Toaster zubereiten. Diesen Toastertaler fand Thorwald Nielström so fantastisch, dass er ihn von seiner Expedition mitbrachte.

Damit alle etwas von diesem leckeren Käse-Snack haben, bringt Alpenhain diesen jetzt in den Handel. Im Video könnt ihr Thorwald Nielström auf seiner Suche nach dem Toastertal begleiten. Viel Spaß dabei!

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Was ist zu tun, wenn der Hunger einen plagt? Nein, Döner kaufen ist nicht die richtige Antwort. Richtig ist, dass die Person, die Hunger hat, sich in die Küche stellt und kocht. Und aus genau diesem Grund habe ich mich heute in die Küche gestellt, um mir einen anatolischen Weißkohlauflauf zu kochen.

 

Zutaten hierzu:

 

  • ½ Weißkohl
  • 200 Gramm Hackfleisch vom Rind
  • eine große Zwiebel
  • 100 ml Milch
  • 100 ml Fleischbrühe
  • 2 Esslöffel Tomatenmark
  • 2 Eier
  • 100 Gramm Schafskäse
  • Butter zum Anbraten von Weißkohl und zum Anbraten der Zwiebel zusammen mit dem Hackfleisch
  • Gewürze (Salz, Pfeffer, Paprikapulver(scharf))

 

Zubereitung Weißkohlauflauf

Zubereitung Weißkohlauflauf

 

Als Erstes musste ich den Weißkohl putzen, dabei entfernte ich die oberen Blätter und schnitt dann den Kohl in Streifen. Diese habe ich dann in einem Teil der Butter angebraten, fügte die Hälfte der Fleischbrühe hinzu, würzte es mit Salz, Pfeffer, Paprika und ließ das Ganze dann 15-20 Minuten schmoren.

In der Zwischenzeit beschäftigte ich mich mit der Zwiebel, die wollte nämlich erst geschält werden, um dann von mir zu Würfeln verarbeitet zu werden. Diese briet ich dann, zusammen mit dem Hackfleisch, im anderen Teil der Butter und in einer anderen Pfanne, an. Auch hier müssen natürlich Gewürze ran, damit das Ganze am Ende auch nach was schmeckt.

Während beides so vor sich hin brutzelte, mischte ich unter die restliche Fleischbrühe das Tomatenmark. Auch die Milch musste noch mit den beiden Eiern verrührt werden, wobei ein Teil vom Ei auf meinem Fußboden landete, wo es natürlich nichts zu suchen hatte. Dieses „Milchei“ muss dann auch noch gewürzt werden.

Danach nahm ich mir eine Auflaufform, in welche ich den Kohl als unterste Schicht füllte. Darüber kam das Hackfleisch mit den Zwiebeln. Hierüber kam dann die restliche Fleischbrühe, bevor ich dann den Schafskäse über das Ganze verteilte. Dann kam noch das „Milchei“ über die Zutaten, bevor der Auflauf dann für 30 Minuten im Ofen verschwand, den ich auf 170° Celsius vorgeheizt hatte.

Zum Schluss wurde ich mit diesem leckeren Essen verwöhnt. Und ich kann euch sagen, dass das verdammt gut ist.

Weißkohlauflauf

Die Bilder oben könnt ihr übrigens auf meinem Instagram-Account auch einzeln und größer betrachten. 😉

Eigentlich sollte ich ja lernen, aber auf leeren Magen geht das ja immer so schwer 😉 . Deswegen habe ich mir heute mal wieder den Rosenkohl-Auflauf mit Hackfleisch gemacht, und da ich beim letzten Mal keinen Blogeintrag dazu gemacht habe, hole ich das jetzt nach.

Die Zubereitung selbst ist einfach. Dazu brauche ich nur 500 Gramm Hackfleisch, 7 Eier, 200 Gramm Sahne, 0,2 Liter Milch, 750 Gramm Rosenkohl, 200 Gramm geriebenen Käse, Petersilie und einiges an Gewürzen (Salz, Pfeffer). Jetzt hätte ich beinahe die alten Brötchen (2 Stück) oder das Semmelmehl vergessen, was für die Zubereitung des Hackfleisches benötigt wird und die Zwiebel, die natürlich in das Hackfleisch gehört.

Rosenkohl-Auflauf mit Hackfleisch

Rosenkohl-Auflauf mit Hackfleisch

Die Zwiebel muss gewürfelt werden und wird dann zusammen mit der Petersilie kurz angedünstet. Diese kommen dann in das Hackfleisch, zusammen mit einem Esslöffel Senf, 3 Eiern, den Brötchen oder dem Semmelmehl und den Gewürzen, um das Hackfleisch abzuschmecken. Diese Masse wird dann auf den Boden einer Auflaufform glattgestrichen (diese sollte eingefettet sein).

Auf die Hackfleischmasse kommt dann der Rosenkohl, der schön auf der Masse verteilt wird. Noch ein wenig festdrücken, und dann kommt der Guss oben drauf.

Der Guss wird hergestellt, indem die Milch, die Sahne, die Hälfte vom Käse und die restlichen vier Eier ordentlich miteinander verrührt werden.

Danach geht das Ganze bei 175° Grad für 30 Minuten in den Ofen. Danach wird der restliche Käse auf dem Auflauf verteilt, der dann noch einmal für 10 Minuten in den Ofen muss.

Nach dem Backen - Lecker

Nach dem Backen – Lecker

Fazit:

 

Der Rosenkohl-Auflauf mit Hackfleisch ist einfach nur Lecker. Ich habe ihn jetzt schon zum zweiten Mal zubereitet und bin schon traurig darüber, dass er bald wieder aufgegessen sein wird. Sicher ist er nicht wirklich gut für die Figur, aber man kann ja auch nicht die ganze Zeit nur von Salat leben.

Das Rezept stammt übrigens nicht von mir, sondern kommt von Chefkoch.de. Ich kann euch die Seite nur empfehlen, denn die Rezepte sind wirklich gut. Ich suche mir dort regelmäßig Rezepte, welche ich dann koche. Und die, die geschmeckt haben, kommen dann in mein Rezeptbuch.