Svens kleiner Blog

Nicht wegen Geld, nicht wegen Ruhm, nicht wegen Aufmerksamkeit sondern einfach nur so ;-)

Es begab sich also zu einer Zeit, in der die Sozialdemokratische Partei Deutschlands vom Neoliberalismus durchfressen war, dass sich junge Menschen aufmachten, um der Sozialdemokratie neues Leben einzuhauchen. Sie beschwerten sich über die Ungerechtigkeit, die in der Welt herrschte. Sie analysierten, was sich ändern müsste, damit diese Ungerechtigkeit besiegt werden könnte, sahen aber nicht, dass das Ungeheuer in der eigenen Partei saß.

Zu nah und groß schienen noch die Geschichten von den großen Kämpfen, welche durch die eigene Partei geführt wurden. Zu glorreich schienen noch die Siege, die für das Proletariat erkämpft wurden und zu Stolz waren diese jungen Menschen noch über die Heldentaten der Partei, die irgendwo in ferner Vergangenheit schimmerten.

Vergessen die Untaten, die durch die eigene Partei in jüngerer Vergangenheit getätigt wurden. Vergessen das Tarifeinheitsgesetz, vergessen die Hartz4-Gesetze und auch vergessen die Liberalisierung des Arbeitsmarktes und der Zeitarbeit. Immerhin hatte diese Partei ja irgendwann einmal Ideale, an die sich der junge Sozialist festhält. Ideale, die der junge Sozialist wieder zum erstrahlen bringen möchte, doch das Ungeheuer, welches die Partei fest in der Hand hat, kann darüber nur lachen.

Zu fest waren die Spinnennetze, die dieses Ungeheuer um die Partei gesponnen hatte. Der innere Kreis der Partei war umgeben von Dornenhecken, die nur ein Eingeweihter durchdringen konnte. Nur wer die Saat des Neoliberalismus in sich hatte, hatte eine Chance in den inneren Kreis der Partei vorzudringen. Nur wer TTIP, CETA und VDS für gut befand, hatte den Schlüssel, um diesen undurchdringbaren Wall zu durchqueren.

Der Rest begnügte sich damit, von außen zuzuschauen und zu applaudieren, obwohl von ihren Werten und Idealen im inneren Kreis nichts übrig blieb. Sie wurden dort auf dem Scheiterhaufen verbrannt, um Energie zu erzeugen.

So begab es sich zu dieser Zeit, dass der junge Sozialist, obwohl er in großen Texten seinen Widerstand angekündigt hatte, doch Werbung für den inneren Kreis machte. Mit seinen Idealen und Werten kämpfte er dafür, dass die Sozialdemokratische Partei Deutschlands stark blieb, damit sie, in ferner Zukunft, wenn das Ungeheuer, welches die Partei heimsuchte, besiegt wurde, für ihre Ideale und Werte stehen kann. Den Kampf selbst aber scheute der junge Sozialist. Ihm war bewusst, dass die Dornenhecke Wunden hinterlassen würde, Wunden, die er nicht bereit war zu ertragen. Vielmehr hoffte er, dass das jubelnde Parteivolk einen Aufstand wagen würde. Er hoffte, dass die, die ihre Ideale auf dem Scheiterhaufen brennen sehen konnten, aufstehen und sich zur Wehr setzen. Er hoffte, dass sie sich mit Wasser bewaffneten, um das Feuer zu löschen. Doch viel zu tief saß schon der Keim des Neoliberalismus in diesem Parteivolk, viel zu durchfressen war es von dieser Krankheit. Und doch gesellte sich der junge Sozialist gerne zu ihnen.

Und so geschah es, dass der junge Sozialist zu einem Sozialdemokraten wurde und sich eben auch mit dem Keim des alternativlosen Neoliberalismus ansteckte. Seine Worte schalten noch, als auch er seine Ideale auf den Scheiterhaufen warf. Seine Werte brannten noch, als er das erste Mal eine Errungenschaft der Arbeiterschaft mit Füßen trat.

Dunkel ist es. Der Herbst zeigt sich von seiner besten Seite, weswegen es gemütlich ist – Nass. Das nasse Laub durchdrängt die Hose mit Feuchtigkeit. Kalte Nässe, die sich durch die Haut durch den ganzen Körper zieht. Das Licht einer Laterne erleuchtet den bunten Laubbaum, ein Anblick, der zu einem kurzen Moment des Verweilens auffordert. Doch die Flucht muss weitergehen, keine Zeit, um sich aufzuhalten, keine Zeit für Gedanken. Ein Entkommen ist nur möglich, wenn es keinen Stillstand gibt. Weiter, immer weiter, ohne zu denken. Zu viele Gedanken würden die Flucht unmöglich machen.

Doch vor dem Schreiben kann Mensch nicht fliehen.

Das schlechte Gewissen

Das schlechte Gewissen

 

  • Sag mal Sven, wolltest du nicht lernen?
  • Wie soll ich denn lernen, wenn du, Herr Bär, auf meinen Unterlagen sitzt?
  • Jetzt hör hier mal auf mit deinen Ausreden, ich bin gerade erst hier herauf geklettert. Und ich habe gesehen, was du gemacht hast – gelernt hast du auf jeden Fall nicht.
  • Okay, okay Herr Bär, hast ja recht…
  • Also wolltest du nun lernen?
  • Eigentlich schon…
  • Und warum machst du das nicht?
  • Nun, ich bin wohl eben etwas abgelenkt wurden…
  • Das ist ja schon wieder eine Ausrede!
  • Okay, hast ja recht, ich habe mich wieder ablenken lassen.

Ich habe in den letzten Wochen einen tollen Thriller gelesen, in welchen auch die Tempelritter eine Rolle spielten. Ich hatte mich vorher nie mit diesen Orden beschäftigt, mir war bloß unterbewusst noch irgendwie bekannt, dass sie am Ende von der Kirche vernichtet wurden.

Jetzt habe ich mich ein wenig in die Materie rein gehört, wenn ich auch nicht behaupten möchte das ich jetzt schon viel weiß, aber die folgenden Fakten machen mich dann doch neugierig und ich möchte unbedingt noch mehr über diesen Orden erfahren.

  • Die Tempelritter hatten plötzlich sehr viel Macht, welche ihnen von der Kirche verliehen wurde
  • Die Tempelritter durften Geld gegen Zinsen verleihen, was vorher nicht erlaubt war
  • Die Tempelritter waren eigentlich nur Mönche, die die Pilger ins Heilige Land beschützen wollten

Die Frage ist jetzt natürlich, woher hatten die Tempelritter ihre Macht, warum machte die Kirche das mit. Das ist eine Frage die sicher noch nicht geklärt ist, aber ich bin jetzt auf der Suche nach Büchern, welche sich mit diesen Orden beschäftigen. Letztens in der Bibliothek hatte ich noch keinen Erfolg, ich wusste aber auch nicht, in welchen Kategorien ich suchen musste. Aber vielleicht kennt ja der ein oder andere von euch ein interessantes Fachbuch über die Tempelritter, in welcher man sich über deren Entwicklung und deren Schaffen informieren kann. Ich bin hier für jeden Tipp offen und würde mich freuen, wenn mir der ein oder andere vielleicht etwas weiter helfen kann.

Ach so, wen es interessiert, hier ist das Buch, welches ich gelesen habe:

Viele Jahre verlief die Berliner Mauer rund um den westlichen Teil von Berlin und durch Berlins Mitte. Deutschland war geteilt und Berlin eine geteilte Stadt. Nach der Wende wuchs die Stadt zusammen, zurück blieb die Erinnerung an diese Mauer, eine Mauer welche vielen Menschen Leid gebracht hat und einigen den Tod. Inzwischen ist entlang an der ehemaligen Mauer ein Mauerweg entstanden. Dieser ist 165 KM lang und führt mit dem Rad einmal durch die Geschichte der Deutschen Teilung.

Viel Natur und Geschichte


Wer sich mit dem Rad auf den Weg macht um den Mauerweg zu erkunden sollte viel Zeit einplanen. Denn der Berliner Mauerweg führt durch viel Natur, entlang an Pferdehöfen und anderen Tieren, er führt auch durch interessante Gebiete und Städte wie Potsdam, mit seinen vielen Schlössern, welche ja schon eine eigene Tour wert ist.
Neben diesen vielen Sehenswürdigkeiten, der Natur und den ab und an wirklich sehr abenteuerlichen Wegen, man sollte nicht unbedingt mit einen Rennrad fahren, gibt es auch viel Geschichtliches zu Entdecken. Am gesamten Mauerweg sind Gedenktafeln aufgestellt, auf welchen man entweder etwas zur Geschichte der Mauer und der damaligen Zeit finden kann, wie zum Beispiel den Spionage Tunnel der Westmächte, welcher zur Spionage gegen die UDSSR erbaut wurde, oder den Grenzübergängen für den Müll aus Westberlin, welcher auf Ostdeutschen Boden gelagert wurde. Oder aber man findet hier Namen und Geschichte von Gefallenen. Menschen die an der Mauer erschossen wurden, Fluchthelfern die ihr Leben gelassen haben um anderen zu helfen und vieles mehr.
Die Tour auf dem Berliner Mauerweg ist also nicht nur ein Naturerlebnis, sondern auch ein Geschichtserlebnis. Wer seinen Kindern etwas über die Mauer beibringen möchte, welche Berlin einst geteilt hat, der sollte dies vielleicht mit einer Tagesfahrradtour auf dem Berliner Mauerweg verbinden.
Übrigens findet man auch immer wieder Sitzmöglichkeiten an der Strecke und auch schöne Restaurants sind an der Strecke verteilt. Spätestens wenn man in Potsdam angekommen ist wird man sich in einen der vielen Restaurants, Cafes oder Biergärten niederlassen.
Wer aber die gesamte Strecke an einen Tag schaffen möchte, sollte rechtzeitig losfahren. Wenn man während der Fahrt dann aber bemerkt, dass einen die Tour doch zu lang ist, ist dies gar kein Problem. Denn der Mauerweg führt die gesamte Zeit an Berlin entlang, so dass man jederzeit auf die Öffentlichen Verkehrsmittel umsteigen kann um wieder nach Hause oder ins Hotel zu kommen.
Der Mauerweg führt aber nicht nur rund um den Westteil von Berlin, sondern auch mitten durch Berlin. Auch hier kann man eine Menge Sehenswürdigkeiten mitnehmen, denn der Weg führt vorbei am Alexanderplatz, führt einen zum Brandenburger Tor und zum Checkpoint Charlie. Auch das ist eigentlich schon wieder eine eigene Tour wert, weswegen man sich überlegen sollte, ob man den Mauerweg nicht in drei einzelne Etappen unterteilt. Eine Etappe durch Berlins Innenstadt mit allen Sehenswürdigkeiten, eine Etappe durch die Natur rund um Berlin und eine Etappe bis nach Potsdam und durch Potsdam.
Eine Radtour rund um den Berliner Mauerweg ist für jeden Berliner und für jeden Berlinbesucher eine wirklich schöne Erfahrung. Es lohnt sich durchaus für alle diese Tour auf sich zu nehmen und dies mit den Berlinbesuch zu verbinden.
Wer sich in Berlin übrigens spontan entscheidet diese Radtour zu machen, dem stehen hier in Berlin sehr viele Fahrradverleih-Stationen zur Verfügung, bei denen man sich günstig Räder ausleihen kann.

Eine fast wahre Geschichte spielte sich Gestern in Utopia ab. Ein Bewohnter Utopias verließ gegen 7 Uhr seine Wohnung um sich auf den Weg zu seiner Arbeit zu machen. Um 7:20 Uhr machte er einen kleinen Stopp in einen Starbrucks um sich einen Kaffee zu kaufen, diesen hatte er dann auch schon um 7:30 Uhr in der Hand. Danach machte er sich auf den Weg zum Bahnhof, von welchen aus er zwei Stationen mit den Zug in die Innenstadt von Utopia fuhr. Dort angekommen verließ er den Bahnhof in Richtung zu seinen Büro wo er pünktlich um 8:30 seine Arbeit aufnahm. Nach angaben der anderen Büromitarbeiter musste er um 9:00 kräftig niesen und um 9:30 hatte er sogar schon 5 Taschentücher verbraucht.

Um 12 Uhr machte er sich dann auf den Weg in ein Restaurant, in welches er jeden Tag ging um dort sein Mittag zu sich zu nehmen. Auf dem Weg dorthin musste er über eine große Fußgänger-Brücke gehen. Als er diese auf der anderen Seite verlassen wollte, musste er plötzlich furchtbar niesen. Durch sein niesen verlor er sein Gleichgewicht, woraufhin er er die Treppe der Fußgänger-Brücke hinunter stürzte und sich dabei das Genick brach.

Am nächsten Tag stand in der Tageszeitung von Utopie „Erstes Totesopfer durch die Schweinegrippe in Utopia“ , in der Zeile unter der Überschrift stand, „Hätte eine Impfung sein Leben retten können?“

Was die Leute von der Zeitung nicht wussten ist, dass er gar nicht durch seine Schweinegrippeinfektion hatte niesen müssen, auch wenn er den Virus tatsächlich im Blut hatte, sondern durch eine Staubwolke die durch einen LKW ausgelöst wurde.

Und die Moral von der Geschichte, glaub nicht nur was die Zeitung schreibt 😉

Warum stelle ich diese Frage? Nun ganz einfach, es ist noch gar nicht solange her da bin ich durch meinen Kiez spaziert an einen Haus vorbei das dort schon immer ist und habe mit erstaunen entdeckt das in diesem Haus ein Museum ist. Ein Museum in meinen Kiez und ich war noch nie drin. Eigentlich ist das schade, man wohnt in seinen Kiez schon ewig und kennt eigentlich nicht wirklich etwas davon. Keine Geschichte, man weiß nicht wie es zum Namen kam und wie sich der Kiez entwickelt hat.

Ich frage mich natürlich ob es nur mir so geht, ob nur ich so durch vor mich hin lebe und ob nur ich mir bisher so wenige Gedanken über meinen Kiez gemacht habe? Darum meine Frage an die Blogerwelt: Kennt ihr euren Kiez, eure Stadt, euer Dorf? Wisst ihr etwas über die Geschichte, über historische Daten oder sonst etwas? Ich rufe jetzt einfach mal alle Bloger auf ihren Kiez, ihre Stadt oder ihr Dorf vorzustellen! Ich würde mich sehr freuen wenn viele mitmachen und einen Pingback hierher senden, damit ich es auch lesen kann 😉 .

Ich werde meinen Kiez natürlich auch vorstellen, bevor ich das aber mache gehe ich in das Museum hier in meinen Kiez um mehr über ihn zu erfahren und um mich mit der Geschichte von meinen Kiez zu beschäftigen.

Mir ist beim Schreiben des Artikels auch wieder der Beitrag von gesichtet.net in Erinnerung gekommen, wo er ein wenig was über seine Stadt schreibt.

Hier eine Kurzgeschichte die im Unterricht, während einer langweiligen Stunde, entstanden ist. Allerdings bisher nur der erste Teil, der Rest muss noch geschrieben werden ;-)Wer übrigens keine Lust hat zu lesen, kann sich das ganze auch gerne von mir vorlesen lassen. Und zwar hier :

Kapitel 1 – König Much-More

Es war einmal vor langer Zeit, da gab es ein Stückchen Land zwischen zwei Königreichen. In diesem Land gab es kein Geld, niemand wollte mehr, als das was er zum Leben braucht und jeder half mit seinen eigenen Fähigkeiten den Bedarf zu decken. Der Bauer pflegte seine Felder und seine Tiere und sorgte damit für genügend Getreide und Fleisch. Der Metzger schlachtete die Tiere und verarbeitete sie zu Wurst und Filet, zu Keulen und Rippen, zu allem halt, was man aus Fleisch machen kann. Der Bierbrauer braute das Bier, der Winzer machte den Wein. Alle halfen dabei den Tisch zu füllen, damit jeder genügend zu Essen hat. Der Tischler stellte den Tisch her von welchem gegessen wurde, der Schriftsteller schrieb die Bücher für die Abendunterhaltung und der Musiker machte die Musik zum Feiern. Es machte also wirklich jeder das was er am besten konnte und trug damit zum Erhalt der Gesellschaft bei.

Es gab natürlich auch Menschen die nichts machen konnten. Die Kinder zum Beispiel, oder die Alten. Aber auch sie hatten ihren festen Platz in dieser Gesellschaft und die anderen freuten sich sogar darüber, dass sie diesen Menschen helfen konnten.

Das ganze funktionierte nun schon seit tausenden von Jahren. Keiner war neidisch auf den anderen, niemand wollte mehr als der andere, jeder war zufrieden.

Eines Tages kam nun der König Much-More aus einen der angrenzenden Königreiche. Er war auf der Reise in das andere Königreich, um dort mit den König zu feiern. Als seine Reise nun durch dieses Land führte, war er überrascht von der Schönheit der Natur. Und als er in die Stadt kam, war er überrascht von der Schönheit der Häuser und von den sauberen Straßen. Und als er dann die Menschen dieser Stadt aus diesem Land, welches zwischen diesen beiden Königreichen lag, kennen lernte, war er erstaunt über die Zufriedenheit dieser Menschen. Solch zufriedene Menschen kannte er bisher nicht, denn in seinem Königreich waren die Menschen nicht so zufrieden. Er entschloss sich in dieser Stadt eine kurze Pause einzulegen um die Menschen besser kennen zu lernen.

Er ging ins Gasthaus der Stadt, setzte sich zu einigen anderen Menschen an den Tisch, da diese ihn dazu ermunterten.

Als er nun die Karte bekam war er verwundert darüber das nirgends Preise zu finden waren. Und als er den Wirt fragte warum dies so sei, antwortete dieser, dass er, der König, später so viel dafür geben sollte, wie er der Meinung war, dass es Wert ist.

Dazu sei erwähnt, dass der Wirt natürlich Erfahrung hatte mit Menschen, die nicht aus seiner Stadt kamen, welche im Land zwischen den beiden Königreichen, lag. Er wusste das diese Menschen ihre Waren gegen Geld tauschten und er wusste natürlich auch was Geld ist. Das wusste natürlich nicht nur der Wirt, sondern es wussten alle Bewohner dieses Landes.

Der König Much-More, welcher mit Vornamen Iwill heißt, bestellte sich einen Schweinebraten mit viel Sauerkraut und mit leckeren Knödeln. Er freute sich über die große Portion und war von dem Geschmack sehr angetan. Als er nun fertig war mit Essen und mit den Unterhaltungen, gab er dem Wirt ein paar Taler und brach wieder auf, um die Reise ins andere Königreich fortzusetzen.

Verlassen wir nun erst einmal dieses Land zwischen den beiden Königreichen und verfolgen den König Much-More auf seiner Reise, damit wir seinen Gedanken zuhören können.

Der König war ziemlich irritiert von diesem Land. Er verstand nicht wie es funktionieren konnte ohne Geld zu leben und so zufrieden zu sein. Natürlich überlegte er auch, ob er nicht einen eigenen Nutzen aus diesen Land ziehen konnte, denn in den Produkten, welche diese Menschen schufen, konnte man die Liebe zur Arbeit erkennen. Es waren Meisterwerke die man in seinen Königreich für viel Geld verkaufen konnte und welche man in diesen Land quasi kostenlos bekam. Das müsste er irgendwie unterdrücken um einen viel größeren Vorteil daraus ziehen zu können, denn er wollte nicht nur mehr, er wollte viel mehr. Er verschob seine Überlegungen zu diesem Thema, da er sich nun dem Schloss seines Freundes näherte und er nun lieber an die Feier denken wollte, welche an diesen Abend stattfinden würde.