Svens kleiner Blog

Nicht wegen Geld, nicht wegen Ruhm, nicht wegen Aufmerksamkeit sondern einfach nur so ;-)

Gestern habe ich mir mal wieder einen interessanten Artikel über das Gehirn und dessen Entwicklung durchgelesen. Ich finde diese Erkenntnisse immer wieder interessant, und wenn ich lese, dass es sich bis ins hohe Alter immer weiter umbaut, dann bin ich fasziniert von diesem Organ, welches uns erst zu dem macht, was wir sind. Dabei bin ich wieder über einen interessanten Fakt gestoßen, denn auch Tanzen trainiert das Gehirn.

Tanzen, da war doch was? Genau, vor einigen Monaten habe ich mir ja zwei DVDs gekauft, mit denen man das Tanzen lernen kann. Ich habe sie mir auch schon ein paarmal angesehen, allerdings lag ich danach meist total verknotet am Boden und musste mich erst mal wieder entwirren. Ich bin wohl ein wenig ungeschickt, wenn man das so sagen darf, aber aufgegeben habe ich das Tanzen noch nicht und die DVDs liegen immer noch hier, damit sie mir das Tanzen beibringen. Oder eher ich mir selbst das Tanzen beibringe und mir die DVDs dabei helfen.

Den Entschluss Tanzen zu lernen habe ich schon vor zwei Jahren getroffen, denn eigentlich wollte ich auf dem Abiball wenigstens ein wenig Tanzen können. Am Abiball habe ich dann ja nicht teilgenommen, aber mit dem Lernen hatte ich auch noch nicht angefangen, da ich mich auf mein Abitur konzentrieren musste. Inzwischen habe ich mehr Zeit, muss mich nicht mehr aufs Abitur konzentrieren und die DVDs habe ich ja nun einmal, weswegen ich jetzt auch keine Ausrede mehr habe, nicht mit dem Tanzen anzufangen.

Oben habe ich ja schon erwähnt, dass ich es schon einmal probiert hatte und das ich dann zusammengeknotet am Boden lag. Ich glaube das, wenn ich jetzt damit anfange, noch sehr viel mehr solcher lustigen Situationen zustande kommen. Deswegen werde ich hier im Blog ab jetzt auch über meine Tanzfortschritte berichten. Videos sind derzeit aber nicht geplant, es reicht ja, wenn ich darüber schreibe, wenn ich mir ein Bein breche, das muss man dann ja nicht noch sehen 😉 .

 

Was Brainstorming ist brauche ich wohl nicht mehr erklären, aber meistens macht man dies ja im Team und nicht allein. Wer sich allerdings alleine einmal über eine knifflige Frage in klaren werden muss und dies mit Hilfe vom Brainstorming hin bekommen möchte, kann vielleicht mit den folgenden Tipps etwas anfangen.

  • Am Anfang steht meist eine ziemlich allgemeine Fragestellung zum Problem. Um hier effektiv ein Brainstorming machen zu können, sollte diese allgemeine Fragestellung in eine möglichst konkrete Fragestellung umwandeln.
  • Sobald man die Fragestellung so genau wie möglich hat, kann es auch schon mit dem Brainstorming losgehen. Hier sollte man allerdings auch gut vorbereitet sein. Als erstes sollte man etwas zum schreiben haben oder aber ein Diktiergerät. Dann braucht man auch noch eine Stoppuhr um das Brainstorming zeitlich einzugrenzen. Die Zeitspanne sollte hierbei nicht all zu groß sein und man sollte sie auch einhalten.
  • Nach dem die Zeit abgelaufen ist sollte man erst einmal eine Pause machen. Danach kann man auswerten ob das Brainstorming schon zu einen Ergebnis geführt hat, oder ob man einen erneuten Versuch wagen sollte.

Ich glaube das die Methode des Brainstormings sehr effektiv sein kann und wenn man das hinter sich gebracht hat, kann man seine Gedanken mit Hilfe eines Mind-Maps auch noch ordnen.

Heute ist nun endlich das Tangram Buch gekommen, welches ich mir letzte Woche bestellt habe. In dem Buch sind über 1600 Bilder zum nachlegen drin und natürlich auch die Lösungen, ob man es richtig gelöst hat. Nachdem ich heute nicht wirklich einen freien Kopf habe, habe ich mich dennoch dran gewagt und ein, zwei Tangrame gelegt. Und wie schon beim Twitterausfall bin ich auch jetzt wieder daran verzweifelt.  Die Bilder sehen so einfach aus und eigentlich hat man ja auch nur sieben Teile die verbaut werden müssen, aber immer wieder merkt man, dass es doch verdammt schwer ist und man sich in das Bild erst mal hineindenken muss, um es richtig legen zu können.

Tangram ist somit ein schönes Spiel um einen verregneten Abend zu überbrücken, um seine grauen Zellen wieder in Schwung zu bekommen und um einfach nur Spaß zu haben und eine Herausforderung ist es natürlich auch.