Svens kleiner Blog

Nicht wegen Geld, nicht wegen Ruhm, nicht wegen Aufmerksamkeit sondern einfach nur so ;-)

Der renommierte Forscher Thorwald Nielström hat eine fantastische Entdeckung in Deutschland gemacht. Nachdem er auf einem Foto seines Großvaters einen Berg mit einer seltsamen Form entdeckte, begann er sofort damit, nach diesem Berg zu suchen. Nach jahrelanger Suche hatte er dann auch Erfolg, denn kürzlich, bei einer Expedition, fand er diesen Berg im Süden von Deutschland.

Bei dieser Expedition entdeckte er allerdings nicht nur den Berg, sondern auch ein abgeschiedenes Tal – das Toastertal. Dieses Toastertal ist so abgeschieden gelegen, dass dort ein Dorf existiert, welches seit Jahrhunderten keinen Kontakt zur Außenwelt hatte.

Als Thorwald Nielström dieses Dorf besuchte, fand er dort nicht nur freundliche Menschen. Er fand auch einen leckeren Käse-Snack, den die Menschen im Dorf schon seit Jahrhunderten im Toaster zubereiten. Diesen Toastertaler fand Thorwald Nielström so fantastisch, dass er ihn von seiner Expedition mitbrachte.

Damit alle etwas von diesem leckeren Käse-Snack haben, bringt Alpenhain diesen jetzt in den Handel. Im Video könnt ihr Thorwald Nielström auf seiner Suche nach dem Toastertal begleiten. Viel Spaß dabei!

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Wer nicht studiert, sollte wenigstens gut Essen, oder so ähnlich ;-).

Zutaten gefüllte Zucchini

Zutaten gefüllte Zucchini

Was macht man mit Zucchini, Hackfleisch, Reis, Zwiebeln, Käse, Knoblauch, Tomatensoße und verschiedenen Gewürzen? Ganz klar, was verdammt Leckeres zum Essen. Um genauer zu werden, man macht gefüllte Zucchini.

Ist auch ganz einfach. Als Erstes stellen wir mal den Reis zum Kochen auf den Herd, natürlich mit Wasser, sonst wird das nix. Während der Reis kocht, kann man die Zwiebeln schälen und in kleine Würfel schneiden und diese mit dem Hackfleisch vermengen. Dann wäscht man die Zucchini, schneidet sie in zwei Hälften (am besten so, wie auf dem Bild zu sehen 😉 ), und entkernt diese Hälften dann. Damit die Füllung dann auch in die Zucchini passt, sollte man es ein wenig tiefer aushöhlen, das Fruchtfleisch kann man dann unter die Füllung mischen.

Ausgehöhlte Zucchinis

Ausgehöhlte Zucchinis

Wenn der Reis dann gekocht ist, mengen wir auch diesen unter das Hackfleisch, geben noch den Knoblauch hinzu (auch schön kleingehackt 😉 ) und würzen es mit Salz und Pfeffer. Natürlich könnt ihr auch noch eure Zauberkräuter dran machen, wenn ihr das wollt 😉 . Diese Masse fühlt man dann in die ausgehöhlten Zucchinis.

Gefüllte Zucchini

Gefüllte Zucchini

Diese haben wir vorher übrigens schon in eine große Pfanne oder Auflaufform gegeben, welche wir ein wenig einfetten. Zusätzlich kommt noch die Tomatensoße in die Pfanne (nicht in die Zucchini sonder darum herum und unten drunter). Die Zucchinis sollten vorher auch mit Salz und Pfeffer (und mit euren Zauberkräutern) gewürzt werden, bevor ihr die Füllung rein tut. Nachdem das geschehen ist und ihr die Füllung festgedrückt habt, gebt ihr über das alles noch ganz viel geriebenen Käse und stellt es dann bei 180° Celsius in den Ofen. Nach 45-50 Minuten ist das Ganze dann fertig und kann verzehrt werden.

Fertige Zucchinis

Fertige Zucchinis

Fazit:

 

Super lecker und super Einfach gemacht. Wer Hackfleisch nicht mag, kann sich ja eine andere Füllung einfallen lassen. Da gibt es ja viele Füllungen aus Schinken oder so etwas, was auch verdammt lecker ist.

 

Zutaten, die ich verwendet habe:

 

  • 1 Kilogramm Zucchini (2 Stück) (1,15 Euro)
  • 1 große Zwiebel (Preis 10 Cent? (kam aus einem Netz 😉 )
  • Knoblauch ( Gewürz aus dem Glas, also auch ungefähr 10 Cent)
  • 700 Milliliter Tomatensoße (1 Euro)
  • 1 Kilogramm Hackfleisch, gemischt (3,40 Euro)
  • 2 Kochbeutel Reis (25 Cent)
  • 400 Gramm geriebenen Käse (2,40 Euro)
  • Gewürze (10 Cent oder so 😉 )

Gerade Frage ich mich, was ich eigentlich noch essen darf. Diese Frage hat auch einen Grund, denn ich habe gerade einen Artikel über Inhaltsstoffe gelesen und welche Wirkungen diese haben können, wenn man sie mit anderen Inhaltsstoffen kombiniert. Das fängt an bei Hyperaktivität von Kindern, was noch ein harmloser Effekt ist, geht weiter über Krebs und endet bei Alzheimer. Da fragt man sich dann, ob der leckere Zitronenkuchen mit Glasur überhaupt noch genießbar ist oder ob ich die Salamipizza noch essen sollte. Die Liste könnte man noch weiter führen und würde am Ende wahrscheinlich dazu führen, dass wir alle sterben, weil wir nichts mehr essen dürfen. Aber fangen wir mal von vorne an.

Die Ernährungswissenschaft – Fluch und Segen zugleich?

Ich möchte hier die Wissenschaften nicht schlecht machen, welche sich mit unserem Essen beschäftigen. Die Frage, die ich mir aber immer wieder stelle ist, warum die meisten Artikel, die neue Forschungsergebnisse vermitteln, uns immer Angst machen müssen? Wahrscheinlich ist das auch nur die Wahrnehmung, weil die Medien lieber über diese Sachen berichten, als über die erfreulichen. Aber immer wenn ich solche Artikel lese, frage ich mich natürlich, wie ich später wohl enden werde.

Nehmen wir zum Beispiel den Zitronenkuchen mit Glasur. In der Glasur befindet sich meist Aluminium, damit diese schön glänzt. Das ist natürlich verkaufsfördernd, kann aber bedeuten, dass ich gerade meine spätere „Demenz“ zu mir nehme. Denn Aluminium kann, so wird behauptet, Demenz auslösen, wenn es sich im Gehirn ablagert. Dort kommt es eigentlich gar nicht hin, denn normalerweise kommt es nicht durch die Blut-Hirn-Schranke. Doch das Aluminium ist nicht alleine, es kommt mit der Zitronensäure, welche sich auch im Kuchen befindet und zusammen mit diesem Stoff, schafft es das Aluminium dann eben doch ins Gehirn.

Sind wir ehrlich, wer von uns steht ab heute nicht vor den Zitronenkuchen und überlegt, ob er ihn denn jetzt essen soll oder nicht? Und wer sagt mir, dass nicht auch in anderen Kuchen diese Kombination auftritt? Keiner, weswegen ich also keine wirkliche Lust mehr auf Kuchen mit Glasur habe. Dann denkt man sich: „Okay, dann esse ich eben nur noch Obst und Gemüse. Alles, was aus der Natur ist, wird wohl gesund sein!“ Aber halt, denn dann kommt schon der nächste Artikel! Die Salatgurke kann Krebs erzeugen und viel schlimmer, sie kann sogar Embryos schädigen. Und das gilt nicht nur für die Salatgurke, das gilt für alle Obst, Gemüse und Getreidearten, welche auf Böden gewachsen sind, die mit Dieldrin verunreinigt sind. Okay, ein Baby kann ich nicht bekommen, aber Krebs? Nein Krebs möchte ich doch eigentlich auch nicht haben, also muss ich auch auf Obst, Gemüse und Getreide verzichten, denn Dieldrin ist fast überall in Deutschland auf den Ackerflächen zu finden.

Bleibt nur noch Fleisch, ich werde also nur noch Fleisch essen. Aber wisst ihr was, da gibt es auch noch Carazolol, ein Wirkstoff, der zu Potenzstörungen führen kann, eventuell sogar den Herzschlag verlangsamt und den Cholesterinspiegel erhöht. Hört sich nicht gut an, oder? Also auch kein Fleisch, nur was bleibt dann noch?

Und genau deswegen ist die Ernährungswissenschaft so gemein, denn sie kann einem ein schlechtes Gewissen machen, noch bevor man etwas Ordentliches gegessen hat. Auf der anderen Seite liefert sie aber auch Ergebnisse, welche uns mit gutem Gewissen Schokolade essen lassen, wenn diese einen hohen Kakaogehalt haben. Deswegen ist diese Wissenschaft auch Fluch und Segen zugleich.

Was darf man eigentlich noch essen?

Da wir nicht ewig leben, bin ich der Meinung, dass wir das Essen genießen sollten. Dabei sollte man aber beachten, dass man nicht jeden Müll essen muss, nur weil er gut aussieht. Einen Zitronenkuchen kann ich mir zu Hause auch alleine backen, und dann kann ich mir auch sicher sein das die Glasur kein Aluminium enthält. Oft ist es eh besser sich sein Essen selbst zu kochen, denn es ist in vielen Fällen günstiger und außerdem macht es auch Spaß. Nur eines, das sollte man nicht tun, sich durch irgendwelche Zeitungsartikel das Essen abgewöhnen, denn das führt noch schneller zum tot, als so ein leckeres Schnitzel vom Schwein 😉 .

 

Fischauflauf mit Petersilie

Fischauflauf mit Petersilie

Ich bin ja ein Mitglied von Nutropoly, ein Spiel um zu lernen wie viel man Essen kann ohne sich sorgen zu machen. Dort habe ich auch das Rezept von dem lecker Fischauflauf gefunden den ihr oben sehen könnt. Verarbeitet ist darin Fisch, Kartoffeln, Zwiebeln, Knoblauch, Olivenöl, Tomaten, Petersilie, Pfeffer, Salz, Zitronensaft und Mozzarella. Das genaue Rezept werde ich hier nicht veröffentlichen, weil ich nicht weiß wie es mit dem Urheberrecht aussieht 😉 (Wer das ganze auch mal Kochen möchte schaut einfach hier)

Die Zubereitung dauert vielleicht 30 bis 40 Minuten.

Das ganze schmeckt richtig lecker, ich konnte davon nicht genug bekommen und werde das sicher öfter mal wieder machen.