Svens kleiner Blog

Nicht wegen Geld, nicht wegen Ruhm, nicht wegen Aufmerksamkeit sondern einfach nur so ;-)

Prolog

 

Mein E-Mail-Postfach wird sehr häufig zugespammt. Ich möchte behaupten, dass 90 Prozent der Mails die ich bekomme sinnlos sind und so kommt es auch, dass ich ab und an nur noch genervt auf bestimmte Mails reagiere und sie dann unter „Schaue ich mir später noch mal genauer an“ abhefte, wo ich sie dann meistens vergesse und irgendwann dann auch lösche. In diesem Ordner ist auch die E-Mail vom Blog der-nachhilfe-lehrer.de gelandet, doch eben musste ich die Mail dann doch noch einmal raus suchen, nachdem ich eben über Paypal eine Spende von Reinhold Altmann erhalten habe. Er ist der Betreiber des Blogs und nun bin ich dann doch neugierig auf den Blog geworden, den er dort betreibt.

Nein, das bedeutet jetzt nicht, dass ich mir jetzt jede Seite anschaue, nur wenn ihr mir eine Spende schickt. Ich bin immer noch der Meinung, dass das mit den Links viel besser klappt, wenn ihr hier einfach Kommentiert. Ich schaue mir nämlich tatsächlich die Seiten von meinen Kommentatoren an und wenn es passt, dann schreibe ich auch ab und an mal eine Blogvorstellung. So wie auch jetzt, denn das Thema „Lernen“ ist in diesem Blog ja immer präsent, denn dieser Blog ist ja aus genau diesem Grund entstanden.

Lernen

Der-Nachhilfe-Lehrer.de

 

Nachhilfe ist wichtig. Sie hilft Schülern und Schülerinnen dabei gute Leistungen zu bringen, auch wenn das Lerntempo in der Schule viel zu schnell für sie ist, oder die Lernmethode die Falsche ist. Nicht jeder Mensch ist gleich, weswegen es viele Schülerinnen und Schüler gibt, die nicht in das Standardformat „Schule“ passen. Das Problem ist, dass Nachhilfe meist Geld kostet, weswegen Schüler und Schülerinnen, die aus einer finanzschwachen Familie kommen, meist auf der Strecke bleiben. Sie bekommen schlechte Noten, weil sie keine individuelle Förderung erhalten. Daraus folgt dann meist ein schlechter Schulabschluss, der mit der richtigen Förderung nicht nötig gewesen wäre und daraus folgen dann die schlechteren Chancen auf einen Ausbildungsplatz und in der Arbeitswelt.

Ja, ich schweife ab, aber der Punkt ist, dass jedes Nachhilfeangebot, welches, wenn auch nur teilweise, kostenlos ist, wichtig ist. Ein solches Angebot gibt es auf dem Blog „Der-Nachhilfe-Lehrer.de“. Hier geht es um Nachhilfe in den Fächern Englisch und Mathe.

Der Blog gehört zum learnzept.de-Portal, auf dem es dann eben doch um kostenpflichtige Nachhilfe-Angebote geht. Die Inhalte im Blog selbst sind aber kostenlos und somit auch für Schülerinnen und Schüler zugänglich, die sich eine kostenpflichtige Nachhilfe nicht leisten können. Natürlich sind das nur Auszüge aus den Themen, die den Schülern und Schülerinnen Schwierigkeiten machen, aber eventuell reichen diese ja schon aus, um ihnen über das Hindernis hinweg zu helfen, welches zwischen den Schülern und der erfolgreichen Bearbeitung des Lernstoffes steht.

Zusätzlich gibt es Tipps zur Vorbereitung auf Klausuren und zum bearbeiten von Schulaufgaben. Auch das kann für Schülerinnen und Schüler schon eine enorme Erleichterung sein. Es folgen wohl auch noch Probeklausuren und Probeaufgaben, jedenfalls gibt es hierfür schon Unterseiten, und diese wird es ja nicht einfach nur aus Spaß geben.

Wenn jetzt noch Tipps und Tricks zum richtigen Lernen hinzu kommen würden, könnte der Blog zu einer wichtigen Anlaufstelle werden, auch dann, wenn es natürlich ein Blog ist, der auf das kostenpflichtige Portal hinweisen soll, von dem er Betrieben wird.

Wer kennt sie nicht, die Jugendträume, welche nie in Erfüllung gegangen sind? Ich wollte als Kind und Jugendlicher vieles machen, was ich mir aber nie leisten konnte. Besser gesagt, was sich meine Familie nicht leisten konnte, denn damals habe ich ja noch kein eigenes Geld verdient. Es war nicht schön zu sehen, wie andere ihre Wünsche erfüllt bekommen haben, aber so war das nun einmal, damit muss man leben und dagegen kann man auch nichts Unternehmen, solange man noch von den Eltern abhängig ist, was das Finanzielle angeht.

 

Durch eliterator seinen Artikel über Sprachreisen, welchen er schon vor ein paar Wochen veröffentlicht hat, bin ich wieder über so einen Jugendtraum gestolpert. In diesem Artikel geht es konkret um „Steinfels Sprachreisen“, weswegen ich meinen Artikel auch auf diese Seite beziehe. Der Artikel hat mich daran erinnert, dass ich als Jugendlicher auch gerne einmal eine Sprachreise ins Ausland, zum Beispiel nach England oder in die USA, unternommen hätte. Ich habe mich mit dem lernen von Sprachen schon immer sehr schwer getan, gleichzeitig faszinierten mich die fremden Sprachen aber auch. Mein Problem ist, dass ich Sprachen erleben muss, ich muss sie hören, fühlen, ich muss sie anwenden können, damit ich sie lernen kann.

Das war zur damaligen Zeit, ich habe 1999 die Schule verlassen, noch nicht möglich. In den Schulen gab es kein Internet, von Skype, Facebook und anderen Diensten, welche die globale Kommunikation verbessern, hat damals niemand gesprochen, es gab sie einfach noch nicht. Wenn ich damals diese Möglichkeiten gehabt hätte, ich hätte sie genutzt und mein Englisch wäre heute wahrscheinlich um ein Vielfaches besser, wahrscheinlich hätte ich auch nicht damit aufgehört, Französisch zu lernen und würde auch diese Sprache heute sprechen können.

Damals war die einzige Möglichkeit eine Sprache anwenden zu können, sie in dem Land zu sprechen und sie dort zu lernen. Also das war für mich die einzige Möglichkeit, die mich interessiert hat, denn auch damals gab es schon fremdsprachige Studenten, welche hier Sprachunterricht in ihrer Sprache angeboten haben. Das war es aber nicht, was ich wollte. Ich wollte gleichzeitig das Land kennenlernen, die Leute, die Kultur. Alles das also, was einen eine Sprachreise nach England oder in die USA ermöglicht hätte.

Übrigens habe ich diesen Wunsch mit den Jahren noch immer weiter ausgebaut, und war in der zehnten Klasse dann der Meinung, dass mir eigentlich nur noch ein Austausch-Jahr in den USA helfen könnte, damit mein Englisch besser wird. Aber wie oben schon erwähnt, dass lag nicht in den finanziellen Möglichkeiten meiner Familie, was schade ist, womit man sich aber abfinden sollte.

 

Auch heute bin ich noch der Meinung, dass eine Sprachreise genau das richtige Mittel ist, um eine Sprache wirklich lernen zu können. Eine Sprachreise wird natürlich nicht ausreichen, um die Sprache, welche man lernt, perfekt zu beherrschen. Aber es ist ein Baustein dazu, denn in der heutigen Zeit wird ja alles in Module, also in Bausteinen, aufgebaut. Weitere Bausteine liefert das Internet mit seinen Podcasts, sozialen Netzwerken, kostenlosen Kommunikationsmöglichkeiten, Youtube und vielem mehr. Der Unterricht in der Schule kann eigentlich nur dabei helfen, die Grundlagen zu legen, die Sprache sprechen kann man aber erst, wenn man alle Bausteine zusammenfügt.

 

Jetzt bin ich über eure Meinungen gespannt und ich würde von euch gerne euren größten Jugendwunsch hören. Natürlich mit der Info, ob dieser nun erfüllt wurde oder nicht.

 

PS: Ich habe im Text einmal meine Traumsprachreise verlinkt, wenn hier zufällig jemand mitliest, der mir diese sponsern möchte, meine Kontaktdaten findet ihr im Impressum 😉

 

 

Ich hatte für Englisch die Aufgabe eine Zusammenfassung von „Mr.Mumsford“ von Larry French zu schreiben. Wer mich kennt weiß, dass ich sowas nie für mich alleine mache und deswegen stelle ich die euch hier zur Verfügung. Die Zusammenfassung ist natürlich in Englisch 😉

The short story „Mr.Mumsford“ published in Twenty-one short shorts by Larry French deals with the topic of respect between poor and rich, less educated and educated people.

At the beginning we become some information about Mr Mumsford. We learn that Mr.Mumsford is a janitor in a small southern school and that he has the plan to kill the principal of this school. The reason for this plan is, that nobody knows his real name and that all people call him Bibs.

After we know all this information about Mr. Mumsford, we learn that Mr. Mumsford meet the principal. He gives the principal the information that he plans to kill him. The principal ask him why and Mr. Mumsford gives him also this information.

The principal is shocked, but he asks Mr. Mumsford for his real name. Mr. Mumsford gives him this information and the principal advice him to look this name up at the library and he promises Mr. Mumsford that all teacher and he will learn and use the real name of Mr. Mumsford from now on.

At the end Mr. Mumsford do not kill the principal and give him the advice to work not to much and to eat the supper with his wife.

Vor einiger Zeit hatte ich euch ja schon einmal davon berichtet das ich das Sprachlernportal Dalango.de testen darf. Heute geht nun der Monat zu Ende , den ich leider nicht ganz so Intensiv nutzen konnte wie ich wollte, aber der mir doch zeigen konnte was Dalango kann und was nicht.

Was ist Dalango?

Auf Dalango.de kannst du Sprachen lernen. Zur Zeit findest du neben dem ganz normalen Englisch noch Buisness Englisch und Spanisch. Lernen tut man, indem man sich Videos von maximal 3 Minuten länge anschaut. In diesem Video, meist ist es eine längere Reihe, also mehrere Videos, bekommt ihr verschiedene Gesprächssituationen vorgestellt. Mal ist es Small-Talk, mal  in einen Restaurant und vieles mehr. Auch eine Kurzgeschichte ist dabei, die ich mir jetzt gleich noch bis zum Ende anschauen werde, soviel Zeit muss sein 😉 . Nach dem ihr das Video geschaut habt bekommt ihr unter dem Video Fragen gestellt und zwar in drei Verschiedenen Schwierigkeitsgraden. Insgesamt sind es unter dem Video neun verschiedene Aufgabenstellungen, drei aus jedem Anforderungsbereich, in welchen ihr entweder Lückentexte ausfüllen, Fragen beantworten, richtige Formen finden, Wörter ausschließen müsst und vieles mehr. Es ist also wirklich Abwechslungsreich gestaltet.

In euren Profil könnt ihr euren Lernfortschritt verfolgen. Ihr seht welche Videos ihr als letztes geschaut habt, ihr könnt euch Statistiken anschauen über die Anzahl der richtig beantworteten Fragen und ihr findet dort auch eine Vokabelliste der Vokabeln, die ihr beim Video schauen nicht gewusst habt. Die Vokabeln kommen übrigens sehr einfach in diese Liste. Unter jedem Video sind nämlich Untertitel in welchen ihr auf jedes einzelne Wort klicken könnt das ihr nicht kennt und welches euch dann neben dem Video gleich übersetzt wird. Einen Nachteil hat diese Vokabelliste allerdings, dass habe ich letztens ja schon erwähnt, man kann sie leider nicht ausdrucken, was aber eigentlich vom Vorteil wäre.

Mein Fazit

Ich habe Dalango.de wirklich gerne getestet. Es macht Spaß sich die Videos anzuschauen, die Dialoge sind klar verständlich und durch die Untertitel und die Möglichkeit sich die Wörter, welche man nicht kennt, übersetzen zu lassen, sind eigentlich alle Videos leicht zu verstehen. Hinzu kommt, dass die Abwechslungsreichen Aufgaben unter dem Video auch Spaß machen und man so auch zum lernen animiert wird. Insgesamt ist es also wirklich sehr gelungen und kann beim lernen helfen. Was mir allerdings noch fehlt ist die Möglichkeit mit anderen Usern des Portals in Verbindung zu treten und sich mit diesen auszutauschen. Aber auch die Möglichkeit selbst aktiv zu werden und zu sprechen fehlt, vielleicht gibt es ja hier irgendeine Möglichkeit das zu verändern. Denn zum Sprachen lernen gehört ja nicht nur das verstehen und das lesen und schreiben, sondern eben auch das Sprechen. Und das Sprechen der Sprache ist hier in Deutschland ja immer der Knackpunkt. Man lernt etwas, nutzt es aber nicht und kann es deswegen später auch nicht wirklich. Eine Möglichkeit die Aussprache zu trainieren sollte also noch eingebaut werden.

Preis

Natürlich ist das ganze nicht kostenlos. Die Schauspieler, welche die Videos drehen wollen bezahlt werden und auch die Redakteure und Mitarbeiter die hinter dem Portal stehen. Wählen kann man zwischen vier Modellen. Das günstigste dabei ist das Jahrespaket für welches man 95,40 Euro bezahlt, welche in einer Rate vom Konto abgebucht werden. Das teuerste Modell ist das Monatspaket, hier  zahlt man 14,95 Euro. Dann gibt es noch ein 3-Monats-Paket für 38,85 Euro und ein 6-Monats-Paket für 59,70 Euro, jeweils zu zahlen in einer Rate.

Übrigens ist dalango.de auch für Unternehmen interessant in welchen die Mitarbeiter ihr Englisch verbessern sollen, aber auch hier fehlt noch die Möglichkeit die Sprache aktiv zu Sprechen.

Ich habe inzwischen schon wieder so viele Vokabeln zu dem Buch gesammelt, dass ich euch eigentlich drei Artikel zu diesem Thema schreiben könnte, aber nun muss ich natürlich erst einmal den Anfang machen 😉

  • pawned object – Pfandgegenstand
  • pawned – verpfändet
  • to ponder – abwägen, grübeln
  • pledged – verpfändet
  • to mesmerize – faszinieren
  • to drip – tropfen
  • drip – Tropfen
  • handkerchief – Taschentuch
  • chores – Hausarbeiten, Aufgaben
  • to detain – abhalten, festnehmen
  • deemed – erachtet
  • a chamber pot – ein Nachttopf
  • noteworthy – bemerkenswert, beachtenswert
  • intervening (Adv) – dazwischenkommend
  • intervening (Noun) – Eingreifen
  • satchel – Schulranzen, Umhängetasche
  • orbs – Himmelskörper

Ich bin immer wieder erstaunt wie viele Wörter ich noch nicht kenne, die aber eigentlich wichtig sind um viele Dinge auszudrücken. Englische Bücher lesen ist also keine schlechte Idee und bringt mich immer mehr Wörtern näher, die ich dann auch in anderen Situationen verwenden kann. Ich habe noch mehr Vokabeln, aber die kommen dann im nächsten Artikel.

Vor kurzen habe ich eine Mail bekommen wo mich der Besitzer einer weiteren Vokabel-Lern Seite angeschrieben hat. Er fragte mich, ob ich diese nicht einmal testen würde und einen Bericht darüber schreiben möchte. Da ich ja zur Zeit Englisch lernen muss, ich hole ja mein Abitur nach, habe ich natürlich überhaupt kein Problem damit. Ich habe mich jetzt also auf der Seite angemeldet und hier möchte ich jetzt mal über meine ersten Eindrücke schreiben.

Die Seite befindet sich noch im Beta Zustand, macht aber schon einen sehr soliden Eindruck. Die Anmeldung ist einfach und zur Zeit auf jeden Fall noch kostenlos, ob das so bleibt weiß ich nicht, dazu werde ich aber versuchen noch mehr Infos zu bekommen.

Nach der Anmeldung kann man schon zwischen verschiedenen Lektionen wählen, man kann aber auch seine eigenen Anlegen. Hierfür kann man auf den Wortschatz der schon vorhanden ist, zurück greifen, oder aber dabei Helfen, diesen weiter auszubauen. Wenn man Vokabeln eingibt, kann man gleichzeitig auch die Wortarten unterscheiden, hier ist ein kleiner Schwachpunkt das man Wortgruppen alle unter Redewendungen abspeichern muss, obwohl ja Redewendungen eigentlich was anderes sind.

Lernen kann man das ganze dann indem man sich die Vokabelkarten anschaut und ein wenig Galgen-Raten Spielt. Mehr Möglichkeiten habe ich mir bis jetzt noch nicht angeschaut, es macht aber schon Spaß die Seite zum lernen zu benutzen.

So das ist der erste Eindruck von der Seite. Jetzt wollt ihr sicher wissen wo ihr das ganze finden könnt. Hierzu geht einfach auf www.planet-tmx.com.

Ich habe mir ja vorgenommen jeden Monat ein Buch in Englisch zu lesen. Das erste ist dabei „Slam“ von Nick Hornby geworden, oder besser, ist es immer noch. Ich bin jetzt beim fünften Kapitel angekommen und habe irgendwann angefangen mal ein paar Vokabeln raus zuschreiben die ich nicht wirklich kenne. Und genau diese werde ich jetzt hier immer mal wieder veröffentlichen. Und heute fange ich auch gleich damit an.

greedy

gierig

habgierig

gefräßig

raffgierig

pathetic

erbärmlich

jämmerlich

armselig

weak

schwach

geschwächt

machtlos

schlecht

obvious

offensichtlich

eindeutig

deutlich

klar

been a muppet

ein Blödmann sein

showing off

protzerei

Angeberei

protzend

being cocky

Dreist sein

übermütig sein

eingebildet sein

rotzfrech sein

scummy

schäbig

schaumig

gemein

a plumber

Klempner

Installateur

reckoned

gerechnet

meinte

inferior

minderwertig

schlechter

unterlegen

untergeordnet

concerned

besorgt

beeteiligt

bekümmert

betroffen

addicted

abhängig

süchtig

verfallen

mugging

ausraubend

Straßenraub

Raubüberfall

concrete

fest

konkret

dicht

wirklich

rehearsing

probend

dumping

Unterbietung

Entsorgung

desperate

verzweifelt

hoffnungslos

erbittert

swapped

tauschte

getauscht

paid over the odds

zu viel bezahlt

Ungeklärt sind jetzt noch folgende:

  • piling seconds and thirds on their plates
  • wears a stud
  • dim kid

So hier nun die Auflösung, auch wenn sich Gestern keiner getraut hat eine Vermutung über die Bedeutung abzugeben. Zur Erinnerung, es geht um die Wortgruppe:

„doing a Bobbitt“

Wie schon erwähnt ist Bobbitt ein Name und das ganze hat mit einer Geschichte aus dem Jahr 1993 zu tun. Hier entschied sich nämlich eine Frau, ihr Name war und ist Lorena Bobbitt, ihren Mann ein wenig schmerzen zuzufügen. Sie machte dies, indem sie ihn seinen kleinen Freund abschnitt (für alle die nicht wissen was gemeint ist, den Penis) und diesen dann aus einen fahrenden Auto in ein Feld schmiss.

Was die Wortgruppe oben jetzt bedeutet sollte wohl jeden klar sein…..

Wirklich nur ein kleines, es geht um eine Wortgruppe und deren Bedeutung. Gefunden habe ich diese Wortgruppe in einen kleinen Zusatzheft zur Spotlight (ein wirklich Klasse Magazin, kann ich euch eigentlich nur empfehlen). Aber nun zur Wortgruppe:

„doing a Bobbitt“

Was meint ihr ist die Bedeutung dieser Wortgruppe? Kleine Tipps, Bobbitt ist zurück zuführen auf einen Namen und wenn es wirklich mal jemand macht, bedeutet das ein wenig Schmerz für den, den es Betrifft 😉

Also ihr könnt hier jetzt mal ein wenig Spekulieren was das ganze Bedeutet (vielleicht auch ohne zu Googlen, ich gebe ich die Lösung natürlich später). Viel Spaß dabei 😉

Vorgestern habe ich mich auf der Seite InterPals angemeldet. Auf dieser Seite kann man Menschen von überall auf der Welt treffen um mit denen E-Mail oder Brieffreundschaften einzugehen. Ich selber habe nämlich mal wieder gemerkt das ohne Motivation und ohne Ziel das lernen einer Sprache für mich sehr sinnlos und somit schwer ist. Was kann einen aber mehr Motivieren als die Kommunikation mit einen fremden Menschen aus einen fremden Land? ( Eine neue Liebe in einen fremden Land 😉 ), und deswegen werde ich mir jetzt ein, zwei oder vielleicht auch drei Brieffreunde zulegen. Natürlich aus Eigennutz, aber auch um den anderen zu helfen. Denn, und das gefällt mir an der Seite, man kann dort gezielt nach Menschen suchen, die die Sprache sprechen die man lernen will und welche ihrerseits aber dann deine Muttersprache (Deutsch) lernen wollen. Es bringt also für beide Seiten was. Ich glaube eine bessere Motivation als das Aufrechterhalten einer Freundschaft oder der Neubeginn einer Freundschaft kann es gar nicht geben (außer wie oben schon geschrieben, die Liebe 😉 )

Oder habt ihr andere Motivationsquellen die euch zum Sprachenlernen antreiben? Dann immer her damit 😉