Svens kleiner Blog

Nicht wegen Geld, nicht wegen Ruhm, nicht wegen Aufmerksamkeit sondern einfach nur so ;-)

Lichtquant

Bevor ich zu den Eigenschaften der Röntgenstrahlen komme, möchte ich euch erst einmal meinen Freund Alfred vorstellen. Alfred ist ein Lichtquant und dieser Lichtquant ist ja wirklich etwas wichtiges in der Physik 😉

Jetzt aber erst mal zu den Eigenschaften von Röntgenstrahlung. Röntgenstrahlen sind unsichtbar, dass ist sicher schon jeden aufgefallen der einmal beim Röntgen war um seine Hand oder sein Bein Röntgen zu lassen. Niemand hat die Strahlen gesehen die den Körper durch strahlt haben und somit auf einen Lichtempfindlichen Material die Knochen abgebildet haben, die eventuell gebrochen waren. Das ist dann auch schon die nächste Eigenschaft, denn Röntgenstrahlen schwärzen Lichtempfindliches Material. Die Eigenschaft das Röntgenstrahlen Materie mehr oder weniger Stark durchdringen ist dafür zuständig, dass nicht die gesamte Röntgenplatte schwarz ist, sondern das hier die hellen Stellen, nämlich die Knochen, sichtbar werden.

Jetzt aber mal weg vom Röntgen, denn es gibt auch andere Eigenschaften, die mit dem Röntgen erst mal weniger zu tun haben. Röntgenstrahlen breiten sich geradlinig aus und sie können auf bestimmte Stoffe fluoreszierend wirken. Dass heißt, diese Stoffe fangen dann an zu leuchten, wodurch die Röntgenstrahlung auch entdeckt wurde, denn hier wurden Gase in einen Grünen Ton zum leuchten gebracht. Gleichzeitig können Röntgenstrahlen Gase auch ionisieren, dass heißt, dass die Gasmoleküle eine elektrische Ladung erhalten. Die letzte Eigenschaft von Röntgenstrahlen ist, dass diese weder von magnetischen, noch von elektrischen Feldern abgelenkt werden, sie breiten sich also auch durch diese Felder ohne Ablenkung, geradlinig aus.

Im Deutschunterricht kommt man nicht darum herum Textarten erkennen zu können. Natürlich sollte jeder wissen, wann er einen Roman, eine Novelle, eine Fabel, eine Erzählung, einen Sachtext und und und vor sich liegen hat. Auch Kurzgeschichten gehören dazu und es gibt natürlich einige Punkte, an denen ihr erkennen könnt, ob es sich um eine Kurzgeschichte handelt oder nicht.

Zum einen ist da der Umfang. Kurzgeschichten können sicher einige Seiten haben, aber so dick, wie ein Roman, ist eine Kurzgeschichte wohl eher nicht. Bei einer Kurzgeschichte steigen wir in eine Geschichte ein, deren Vorgeschichte wir nicht kennen. Es handelt sich also um eine Szene, einen Ausschnitt, aus dem Leben der Akteure oder der Gegenstände, um die es in der Kurzgeschichte geht. Die Kurzgeschichte hat also einen unvermittelten Beginn, was natürlich auch bei Romanen der Fall sein kann.

Bei einer Kurzgeschichte gibt es meist nur einen Handlungsstrang. Wenn wir es wieder mit einen Roman vergleichen, so gibt es dort meist mehrere Handlungsstränge, was aber nicht dringend notwendig ist.

Das nächste Merkmal einer Kurzgeschichte ist, dass nur wenige Charaktere in der Handlung vorkommen. Außerdem sind Kurzgeschichte meist kurz und prägnant und sie haben, in den meisten Fällen, ein offenes Ende.

Sicher gibt es auch Ausnahmen, denn die bestätigen ja die Regel, aber in den meisten Fällen kann man eine Kurzgeschichte an diesen Merkmalen erkennen. Noch mal kurz zusammengefasst heißt das:

  • unvermittelter Beginn
  • ein Handlungsstrang
  • wenige Charaktere
  • kurz und prägnant
  • offenes Ende

 

Sollte es also demnächst in Deutsch mal darum gehen zu erklären wie man eine Kurzgeschichte erkennt, so könnt ihr dies hier als Grundlage nehmen.