Svens kleiner Blog

Nicht wegen Geld, nicht wegen Ruhm, nicht wegen Aufmerksamkeit sondern einfach nur so ;-)

Man lernt ja bekanntlich nicht aus, ich auch nicht und in Deutsch haben wir nun mit dem Thema „Medien“ begonnen. Eines dieser Medien ist das Feature. Bis Gestern wusste ich noch nicht mal das ein Feature zu den Medien gehört und heute habe ich mal ein wenig geschaut was ein Feature denn eigentlich ist. Mein Buch „Blickfeld Deutsch“ sagt dazu, dass es sich bei einen Feature um etwas handelt, dass einen Sachverhalt mit publikumswirksamen Mitteln wiedergibt. Bei einen Hörfeature könnten solche Mittel das einspielen von Musik sein, das lesen von Originaltexten, Kommentare, Sachinformationen und und und.

Das Wort kommt aus dem Englischen und Bedeutet „Aufmachung“, genau das soll es wohl auch sein, eine sehr gut aufgearbeitetes Sachthema, wie z.B. die Biographie eines Autors.

Habt ihr schon einmal etwas über das Medium Feature gehört, wenn ja, wie wäre eure Definition davon und wie seid ihr damit in Kontakt gekommen?

In Deutsch haben wir die Aufgabe das Gedicht „An die Nachgeborenen“ in eine Rede umzuschreiben, ich werde das hier mal versuchen, auch wenn ich nicht weiß ob es mir gelingt.

Liebe Nachgeborene,

heute wende ich mich an euch mit dieser Rede. Ich weiß, ich lebe hier in finsteren Zeiten, wirklich und das Wort, was ich spreche, ist töricht. Liebe Nachgeborene, die Menschen die jetzt noch lachen und mit glatter Stirn herum laufen haben noch nicht nicht die furchtbare Nachricht erhalten. Ich meine, wie können wir noch lachen, wenn Gespräche über Bäume schon ein Verbrechen sind, ein Verbrechen an den Menschen die unter den Untaten leiden, welche wir verschweigen, Untaten welche geschehen, während wir ruhig durch die Straßen gehen und unsere ehemaligen Freunde uns nicht mehr erreichen, weil sie in Not sind.

Liebe Nachgeborene, sicher ist es wahr das ich meinen Unterhalt verdiene, aber glaubt mir, es ist nur ein Zufall, es ist Zufall das ich essen kann und das ich nicht wie meine Freunde großes Leid ertragen muss. Es ist, liebe Nachgeborene, das Glück, welches ich habe. Sollte dieses Glück einmal vorbei gehen, gehe auch ich vorbei.

Liebe Nachgeborene die ihr diese Rede vernehmt, ich hoffe ihr versteht wenn ich sage, dass ich eigentlich nicht essen darf, Essen welches ich den Hungernden entreiße und das ich auch nicht trinken kann, Wasser welches ich einen Verdurstenden entreiße. Versteht ruhig was ich sage, aber ich sage auch, obwohl mir das bewusst ist, esse ich und trinke ich.

Wenn ich in Büchern lese steht darin wer weise ist. Es steht drin, dass man sich aus dem Streit der Welch heraus halten soll, dass man seine Zeit hier auf Erden genießen soll und ohne Furcht und Gewalt durchs Leben gehen soll. Man soll gut sein und seine Wünsche vergessen.

Aber, liebe Nachgeborene, all das kann ich nicht, ich lebe in finsteren Zeiten.

Wenn ich euch jetzt sage das ich durch die Städte ging als dort Hunger herrschte, dass ich mich mit den Menschen empörte und so meine Zeit auf dieser Erde verbrachte. Auch sage ich euch, dass ich mein Essen zwischen den Schlachten gegessen habe, dass ich mich zwischen den Mördern schlafen legte und die Liebe achtlos nebenbei gepflegt habe. Wenn ich euch sage, dass ich die Natur ohne Geduld ansah, so sage ich euch, sind waren meine Kräfte viel zu gering um den Kampf zu gewinnen, um die Ziele zu erreichen, die in großer Ferne lagen.

Liebe Nachgeborene, meine Sprache verrät mich, alle Wege in meiner Zeit führe in den Sumpf, und doch hoffe ich, an den Stühlen der Machthaber zu rütteln.

Liebe Nachgeborene, ich bitte euch an all dass zu denken, wenn ihr über uns Urteilt, ich bitte euch darüber klar zu werden, in welchen Zeiten wir gelebt haben, unter welchen Umständen wir getan haben, was wir gemacht haben. Wir haben es nicht geschafft unseren Kampf so zu gestalten, dass wir das Unrecht beseitigen und den Menschen helfen konnten, wir waren auch unfreundlich gegenüber den Menschen die auf uns gebaut haben. Und so, liebe Nachgeborene, wünsche ich mir, dass ihr, die ihr vielleicht sehr viel gütiger Seid als ich es war, dass ihr uns vergeben könnt und unsere Taten immer im Kontext zur Zeit seht, in welcher sie geschehen sind.

Personen:

  • Galilei
  • Andrea
  • Frau Sarti
  • Der Hofmarschall
  • der Philosoph
  • Federzoni
  • der Mathematiker
  • jüngere Hofdame
  • ältere Hofdame
  • Cosmo ( Großherzog, ist aber noch ein Kind)
  • der Theologe

Der Handlungsort ist nicht mehr die Republik Venedig, sondern wir befinden uns jetzt am Florentiner Hof.

Die Handlung:

In diesen Kapitel möchte der junge Großherzog Cosmo die Sterne sehen, welche Galilei neu entdeckt und nach ihn benannt hat. Er kommt aber nicht alleine in das Haus von Galilei, sondern in Begleitung seiner Lehrer, zweier Hofdamen und dem Hofmarschall. Galilei ist bei der Ankunft der beiden noch nicht daheim. Cosmo möchte aber nicht warten und geht direkt hoch in das Arbeitszimmer von Galilei, wo das Teleskop aufgebaut ist. Im Arbeitszimmer befindet sich schon Andrea. Die beiden jungen begrüßen sich kurz. Dann kommt das Gespräch auf das Modell des Weltsystems, welches auf dem Arbeitstisch steht. Cosmo nimmt dieses in die Hand und fragt Andrea darüber aus. Dieser kann sich nicht zusammen reisen und holt auch noch das versteckte Modell des kopernikanischen Weltsystems aus dem Regal. Nach dem er versucht hat Cosmo zu erklären das dieses Modell das richtige ist, ihn aber Cosmo dieses nicht abnimmt, wird Andrea sauer und fordert Cosmo auf das andere Modell wieder hinzustellen. Nachdem Cosmo dies nicht macht kommt es zu einen Gerangel bei welchem das Modell zu Bruch geht und sich Cosmo und Andrea prügeln.

Nach einiger Zeit kommt dann auch Galilei mit den Lehrern von Cosmo ins Arbeitszimmer. Er möchte den Lehrern seine neue Entdeckungen zeigen und diese dadurch vom kopernikanischen System überzeugen. Die Gelehrten wollen aber gar nicht durch das Teleskop schauen, vielmehr wollen sie Galilei in einer Diskussion übertrumpfen und seine Entdeckungen entkräften. Sie wollen vom alten Weltsystem nicht abweichen und Beschuldigen Galilei indirekt sogar das Teleskop so manipuliert zu haben, das dieses die Tatsachen verfälscht. Galilei versucht noch durch kleine Provokationen die Gelehrten dazu zu bringen durch das Teleskop zu schauen, schafft dies aber nicht. Am Ende verlassen die Gelehrten mit Cosmo und Gefolge das Haus von Galilei ohne durch das Teleskop geschaut zu haben.

Nach dem ich das Buch fertig gelesen habe werde ich hier auch noch andere Materialien zur Verfügung stellen. Ich werde einen Handlungsverlauf anfertigen, die Seitenzahlen der Kapitel aufschreiben, aufschreiben welche Personen in welchen Kapiteln mitgespielt haben (als Übersicht) und so was alles 😉

Für die Schule bin ich zur Zeit das Buch „Leben des Galilei“ von Bertolt Brecht am lesen. Das Schauspiel wurde 1938/39 im Exil in Dänemark geschrieben. 1943 erfolgt dann die Uraufführung der ersten Fassung im Schauspielhaus Zürich und die Uraufführung der zweiten Fassung im Jahre 1947 in Berverly Hills.

Ich habe mir nun vorgenommen (was ich bisher zu keinen Buch gemacht habe), mir Notizen zu jedem Kapitel zu machen. Heute fange ich nun mit dem ersten Kapitel an.

Folgende Personen kommen im ersten Kapitel vor:

  • Galilei
  • Andrea (Junge)
  • Kurator
  • Frau Sarti  ( Haushälterin von Galilei und die Mutter von Andrea)
  • Ludovico ( Sohn reicher Eltern, möchte Privatunterricht bei Galilei nehmen)

Das ganze spielt im 17 Jahrhundert

Der Ort wo das erste Kapitel spielt ist das Studierzimmer von Galilei ihn Padua (Italien)

Handlung Kapitel 1:

Galilei versucht Andrea, welche ihm gerade das Frühstück gebracht hatte und dabei erwähnt das die Milchrechnung bezahlt werden müsste, das Weltsystem von Kopernikus zu erklären. Er möchte ihn zeigen das nicht die  Erde im Mittelpunkt ist und sich die Sonne und alle anderen Planeten sich um die Erde drehen, sondern das die Erde sich um die Sonne dreht und das die Sonne im Mittelpunkt unseres Sonnensystems ist. Hierzu zeigt er ihn die Möglichkeit anderer Sichtwinkel auf und erklärt ihn mit einen Apfel warum er nicht auf dem Kopf steht, wenn sich die Erde doch um ihre eigene Achse dreht.

Während Galilei versuch dieses zu erklären kommt Frau Sarti ins Zimmer um Galilei einen Bittbrief von einen jungen Mann zu bringen der bei ihn gerne Privatunterricht nehmen würde. Aufgrund der Schulden bittet sie ihn, diesen Jungen diesmal anzunehmen und ihn Privatunterricht zu erteilen. Außerdem beschwert sie sich das Galilei ihren Jungen so viele Flausen in den Kopf setzt, obwohl dieser noch nicht einmal 12 ist.

Einige Zeit später kommt dann der junge Mann selber vorbei und stellt sich bei Galilei vor. Galilei fragt ihn aus warum er in dieser Wissenschaft unterrichtet werden möchte und findet dabei heraus das der junge Mann sich überhaupt nicht für die Wissenschaften interessiert. Er nimmt ihn aber dennoch an, da Frau Sarti wieder ins Zimmer gekommen ist und sie ihn darum gebeten hatte. Während der junge Mann von seinen bisherigen Erfahrungen erzählt, erzählt er Galilei auch  von einer neuen Erfindung in Holland mit der man einen Gegenstand vergrößern kann. Er erklärt ihn den Aufbau von diesen Gerät und Galilei macht sich Notizen davon.

Wenig später kommt dann auch der Kurator vorbei bei dem Galilei um eine Gehaltserhöhung gebeten hatte. Er leiht sich von diesen Geld und schickt Andrea los damit diese beim Optiker zwei Linsen, eine Konvexe und eine Konkaven, kaufen geht. In der Zwischenzeit erklärt der Kurator Galilei warum er ihm keine Gehaltserhöhung geben kann. Er erklärt ihm das man mit der Physik nicht soviel Geld verdienen kann wie mit anderen Wissenschaften und das er (Galilei) doch genügend Zeit hat um Privatunterricht zu erteilen und somit sein Gehalt aufzubessern. Galilei entgegnet diesem aber mit dem Argument das er so kaum noch Zeit zum lernen und forschen hätte und er in seinem Gebiet nicht weiter kommt wenn er zu viele Privatschüler unterrichten müsste. Er kann den Kurator aber nicht davon überzeugen und dieser geht dann auch wieder.

Nach dem Gespräch kommt Andrea wieder und bringt Galilei die zwei Linsen. Das Geld welches Galilei von dem Kurator geliehen hatte, reichte allerdings nicht dafür und somit musste der Junge seinen Rock als Pfand da lassen. Während Galilei den Jungen nun erklärt das er die Erkenntnisse die Galilei ihn vermittelt hat nicht weiter erzählen darf weil die Zeit dafür noch nicht reif ist, baut er aus den beiden Linsen ein Fernglas und lässt auch Andrea dadurch schauen. Mit dieser Erfindung möchte Galilei nun erst mal Geld verdienen.

So endet das erste Kapitel.

Heut hatten wir, man glaubt es kaum,
nen wirklich schönen Mathetraum.
So leicht wie heut die Stunde wahr,
wird es nicht mehr in Hundert Jahr.

Wir lernten wie man es angeht
und eine Funktion so verdreht.
Das dann am Ende der Aktion,
steht unsere Umkehrfunktion.

Man tauscht die Variablen aus,
schmeißt x und y aus dem Haus.
Tut dann wieder durch Termumformung,
erreichen die f(x) = Normung.

In Deutsch war’s dann so richtig Nett,
lernten wir doch was vom Sonett.
Die Form ist wunderschön und steif
und Gryphius hieß eigentlich Greif.

So ein Sonett, dass hat vier Strophen,
das wussten schon die Philosophen.
Die ersten zwei nennt man Quartette,
die letzten beide sind Terzette.

So ging der Dienstag auch ins Land,
manche Idee lief gegen die Wand.
Manch Ansatz war total daneben,
die Lösung wirds am Mittwoch geben.

Nachdem wir unseren Funkspruch an unseren Heimatplaneten übermittelt hatten, verging einige Zeit bis die erwartete Antwort kam. Durch Störfelder innerhalb des Nebels konnten wir auch nicht den gesamten Funkspruch empfangen und erhielten daher nur eine unvollständige Liste mit rhetorischen Mitteln. Folgende rhetorische Mittel haben wir erhalten:

Akkumulation : Bei der Akkumulation handelt es sich um eine Reihung von Begriffen zu einem, genannten oder nicht genannten, Oberbegriff. Zum Beispiel : Sohn, Geliebter, Freund, Kind, Mann, du mein Ehemann.

Allegorie : Hierbei handelt es sich um eine konkrete Darstellung von Abstrakten, welche oft durch Personifikationen vollzogen wird. In einen Bild wird Gedachtes übertragen, welches später dann wieder durch Reflexion erschlossen werden muss. Als Beispiel wäre hier „der Sensenmann“ für den Tot.

Anapher : Bei der Anapher werden wichtige Wörter an Vers-/Satzanfängen wiederholt.

Antithese: Wenn einer sagt das ihm im Sommer kalt sei, im Winter hingegen ist ihm warm, dann handelt es sich dabei wohl um eine Antithese. Bei diesem rhetorischen Mittel werden Begriffe und Gedanken entgegen gestellt.

Ellipse : Bei der Ellipse handelt es sich um unvollständige Sätze, bei denen die Auslassungen eines Wortes oder einer Wortgruppe leicht ergänzbar sind. Als Beispiel hierfür würde gehen: Umso mehr Erfolg (man im Beruf hat), desto mehr Bezahlung ( gibt es für die Arbeit). Der Satz würde lauten: Umso mehr Erfolg, desto mehr Bezahlung.

Metapher: Eine Metapher ist eine Bedeutungsübertragung. Es werden sprachliche Verknüpfungen zweier semantischer Bereiche eingegangen, die normal nicht miteinander verbunden sind. Als Beispiel hier : „Das Feuer der Liebe“

Oxymoron: Wer gerne bittere Süßigkeiten ist, der ist ganz in der nähe der Oxymoron angelangt. Denn ein Oxymoron ist die Verbindung zweier Worte, die sich eigentlich ausschließen. Wie die bitter Süße eben, oder lautlose Musik.

Wer sich gerne mit Scheinwiedersprüchen quält, der hat im Paradoxon seine Bestimmung gefunden.

Das gelbe Gelb und auch das rote Rot sind hingegen der Paranomasie verfallen, denn diese spielen sehr gerne mit Wörtern die ähnlich Klingen oder den selben Wortstamm haben.

Hat man allerdings den Hang zu starken Übertreibungen, so sollte man sich einmal die Hyperbel genauer ansehen, denn diese ist bekannt für ihre Übertreibungen aller Art. Wer sie sucht, der findet diese im Meer der Tränen.

Schöngeister werden sich freuen wenn sie mit den Euphemismus zusammenstoßen, denn dieser verschönt viele Sachen, die gar nicht so sind. Wenn ihr also einen Euphemismus trefft, der auf dem Heimweg ist, so schaut einmal, ob nicht vielleicht der Sensenmann hinter ihm her ist. Denn bei einem Euphemismus könnte „Heimgang“ auch für „Tod“ stehen.

Sehr viel mehr konnte man von aus der Nachricht nicht retten und so hoffen wir, dass wir mit diesem wenig an wissen uns durch diesen Irrgarten durchkämpfen können. Wir warteten nun also auf das Überliterarische Wesen und hofften, dass die Wort- und Satzkonstruktionen nicht über unser Wissen hinaus geht. Keiner von uns wollte für immer in diesem Irrgarten festsitzen und deshalb stand auch jedem die Aufregung im Gesicht. Es dauerte mehrer Stunden, bis sich das Wesen wieder blicken ließ, Stunden welche uns wie Jahre vorkamen, da wir nicht wirklich etwas zu tun hatten.

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Fortsetzung folgt ….. 😉

Nachdem wir den Planeten Metrik verlassen haben, konnten wir uns nun auf unsere eigentlich Mission konzentrieren, nämlich der Erkundung des Wortraumes. Unsere Reise sollte uns als nächstes in den unbekannten Rhetorik-Nebel verschlagen. Von außen schien es ein ganz normaler Nebel zu sein und deswegen gab ich auch den Befehl, in ihn hinein zu fliegen. Den ersten Tag und die erste Nacht passierte auch nicht viel, außer das wir vielen, uns unbekannten Wortkonstruktionen begegneten. Am zweiten Tag aber kamen wir dann an einen Mauer aus Wortkonstruktionen, in welcher nur ein Eingang zu finden war, wo wir mit unseren Raumschiff hindurch fliegen konnten. Da wir davon ausgingen, dass der Nebel nicht mehr all zu breit sein kann und wir bald hindurch sein müssten, entschieden wir uns diesen Weg zu gehen und nicht umzukehren.

Als wir durch die Öffnung geflogen waren, verschob sich plötzlich die Öffnung und war für uns unerreichbar. Vor unseren Raumschiff formierten sich die Wortkonstruktionen zu einen Gesicht, welches uns in diesem Labyrinth willkommen hieß und uns erklärte, welches der einzige Weg hinaus aus diesen Irrgarten wäre.

>>Willkommen im Rhetorik-Irrgarten. Um ihn zu verlassen, müsst ihr euch im bereich der Rhetorik bestens auskennen und den folgenden fünf Wortkonstruktionen das richtige rhetorische Mittel zuordnen. Findet ihr die richtigen Antworten, so werden euch Wortpfeile aus dem Irrgarten führen, beantwortet ihr auch nur eines Falsch, bekommt ihr fünf neue Wortkonstruktionen die ihr zuordnen müsst, aber bedenkt, ihr habt nur eine begrenzte Anzahl von Versuchen, solltet ihr diese nicht nutzen können, so bleibt ihr für immer in inneren des Irrgarten und werdet von der Außenwelt vergessen.<<

Eine schwere Aufgabe für die Besatzung unseres Raumschiffes, hatte sich doch jeder bei den rhetorischen Mitteln irgendwie durch die Schule gemogelt und nicht wirklich zugehört. Ich konnte nur hoffen das wir mit vereinigten Kräften dieses Rätzel lösen könnten. Das Wesen lies uns allerdings die Chance, uns von unseren Heimatplaneten eine Liste von rhetorischen Mitteln zukommen zu lassen. Deshalb sendeten wir einen Hilferuf an unseren Heimatplaneten Literatur und erwarten nun deren Antwort.

Fortsetzung folgt…..

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Welche Rhetorischen Mittel kennt ihr noch aus der Schule? Sagt es uns in den Kommentaren und helft so, für unsere Raumschiffbesatzung eine Liste von Rhetorischen Mitteln zusammenzustellen. Bitte 😉