Svens kleiner Blog

Nicht wegen Geld, nicht wegen Ruhm, nicht wegen Aufmerksamkeit sondern einfach nur so ;-)

„Das Projekt meines Lebens“, so lautet der Titel einer Blogparade, die vom PM-Camp Karlsruhe veranstaltet wird. Eigentlich geht es bei der Blogparade um das Arbeitsleben und eben um ein Projekt, dass das Leben geprägt hat. Aber sind wir doch ehrlich, das Leben ist erst dann zu Ende, wenn wir sterben. Und wie sollte ich vorher, also vor meinem Ableben, wissen, welches das Projekt meines Lebens ist/war?

Ich könnte jetzt sagen, dass die Utopie, die ich 2006 geschrieben habe und die immer noch nicht fertig überarbeitet ist, das Projekt meines Lebens ist. Ist sie aber nicht. Meine Ausbildung vielleicht? Nein! Mein Studium? Mein Abitur? Meine Blogs? Nein! Das Projekt meines Lebens ist das Leben selbst. Ja, das Leben selbst ist ein großes Projekt, welches aus vielen kleinen Projekten besteht. Aus Zielen, die erreicht werden oder nicht. Aus Abenteuern, die bis zum Ende gelebt, oder vorher abgebrochen werden. Es gibt nicht das eine Projekt, welches ich herausheben kann. Es sind die vielen Projekte, die vielen Ziele, die vielen Zwischenziele, die mein Leben ausmachen.

Nehmen wir den Blog hier. Ein Projekt, das ich jetzt schon seit fast sieben Jahren verfolge. Würde es ihn geben, wenn ich 2008 nicht einen Ort gesucht hätte, der mich mit dem Projekt „Abitur2010“ weiterbringt? Wahrscheinlich nicht. Projekte entstehen meist aus anderen Projekten und vieles, was wir im Leben angehen, sind Projekte. Meine Ausbildung, die ich von 2001 bis 2004 gemacht habe, war ein Projekt. Meine Zeit bei der Bundeswehr ebenso, meine Suche nach einer Ausbildungsstelle als Koch, meine Schulzeit, alles waren Projekte, viele davon habe ich zu Ende gebracht, einige sogar fortgesetzt, nachdem ich eine kurze Pause gemacht habe. Der wichtige Punkt ist aber, dass all diese Projekte die Bausteine meines bisherigen Lebens sind.

Was würde ich jetzt wohl machen, wenn ich tatsächlich eine Koch-Ausbildung bekommen hätte? Wo wäre ich jetzt, wenn ich mein Abitur schon 2002 gemacht hätte? Die folgenden Projekte hätten wahrscheinlich total anders ausgesehen und sie wären dennoch mein Leben gewesen.

Das Projekt meines Lebens kann also nur mein Leben sein. Ich kann keinen kleinen Baustein davon nehmen und ihn höher Gewichten als die anderen, denn dieser Baustein, dieses Projekt, baut auf anderen Projekten auf. Sie gehören zusammen, sie sind die Erfahrungen, das Wissen, welches ich in meinem Leben gesammelt habe. Ohne diese Erfahrungen, ohne dieses Wissen, wäre ich heute ein anderer Mensch.

Die Magie eines jeden Projekts ist das Neue. Die neue Figur zum Beispiel, wenn ich mit einer neuen Kurzgeschichte beginne. Oder die neuen Erfahrungen, wenn ich beruflich mal wieder was ganz anderes mache. Oder der Wissensgewinn, wenn ich hier einen Blogartikel schreibe. Die Magie ist auch die Herausforderung, das Ziel, etwas zu schaffen, etwas aus eigener Kraft zu schaffen – oder etwas zu einem Team beizutragen, um dadurch etwas zu schaffen.

Und zum Schluss möchte ich noch die Frage stellen, wozu noch leben, wenn das Projekt des Lebens schon hinter einem liegt? Was kann dann noch kommen?

Eine kurze Begegnung, ein Blick. Eine Erwiderung. Schnelles wegsehen, weil einem durch den Kopf geht, dass der Blick als Starren aufgenommen werden könnte, weil die Person, der dieser Blick galt, doch interessant wirkte. Dann die Gedanken, was die andere Person wohl über einen denkt, wenn sie überhaupt über einen nachdenkt. Hat sie dich wahrgenommen? Fand sie dich vielleicht auch interessant?

Ich glaube, jeder von uns kennt solche Situationen. Momente der kurzen Begegnung, die dann aber gar nicht so kurz sind, weil einem der Mensch nicht mehr aus dem Kopf geht, der gerade an einem vorbeilief. Und weil diese Momente etwas Besonderes sind, möchte ich daraus eine Blogparade machen.

Was denkt die Person wohl über mich?

 

Was meint ihr, was die Person, in solch einem Moment, wohl über euch denken mag? Natürlich ist die Chance groß, dass die Person euch gar nicht bemerkt hat, aber gehen wir doch einfach einmal davon aus, dass sie euch gesehen hat und das sie sich Gedanken über euch macht. Was meint ihr, was sie wohl denken mag?

Die Regeln:

 

Blogparaden brauchen eigentlich gar keine Regeln, da aber viele auf ein Enddatum bestehen, setze ich dieses mal auf den 31.08.2015. Wer möchte, verlinkt auf diesen Artikel hier, wer nicht möchte, sollte mir zumindest einen Kommentar hinterlassen, damit ich den Beitrag auch lesen kann. Mein Beitrag wird in den nächsten Tagen hier erscheinen.

Der Andre hat mich zum LiebsterAward nummeriert, und da ich noch einen Blogartikel brauche, da ich ja bei den Ironbloggern Berlin dabei bin, nutze ich diese Vorlage doch gleich einmal. Er hat sich elf Fragen ausgedacht, die ich hier beantworten soll.

Tasse Cappucino mit Herz

Wie bist du zum Bloggen gekommen?

 

Ich habe hier vor ein paar Jahren schon mal geschrieben, wie ich zum Bloggen gekommen bin. Ausschlaggebend war, dass ich von 2006 bis 2010 mein Abitur nachgeholt habe und das Bloggen als Möglichkeit genutzt habe, das Erlernte zu vertiefen und zu wiederholen. Der Blog ist aber nicht 2006 entstanden, sondern erst 2008, da ich damals nach neuen Wegen des Lernens gesucht hatte.

2010 war ich dann mit dem Abitur fertig, aber den Blog habe ich dennoch nicht eingestellt, obwohl ich schon kurz überlegt hatte, dies zu tun. Aber in dieser Zeit, also von Oktober 2008 bis zum Mai 2010, sind hier im Blog sehr viel mehr Dinge gelandet, die nicht nur mit dem Abitur zu tun hatten, und deswegen habe ich dann auch entschieden, den Blog weiterzuführen.

 

Worüber würdest du nie auf deinem Blog schreiben?

 

Bisher habe ich da noch keine Grenze festgelegt, aber die gibt es sicherlich auch. Was wohl die meisten ausschließen können, sind Artikel über das eigene Sexleben, aber ansonsten würde mir jetzt erst einmal nichts einfallen.

 

Hast du durch dein Blog schon besondere Dinge erlebt, die ohne es vermutlich nie passiert wären?

 

Nun, was wären denn solche besonderen Dinge? Also es gibt eigentlich nur so eine Sache, die mir so spontan einfällt, die ich nicht erlebt hätte, und zwar das Bloggertreffen im Meisterschüler. Wie der Name es schon verrät, war es ein Treffen für Blogger, aber ansonsten würden mir da jetzt keine anderen Dinge einfallen.

 

Was hat dich 2014 am meisten bewegt?

 

Naja bewegt. Ich habe dieses Jahr meinen Opa mal wieder gesehen, den ich schon 10 Jahre nicht mehr gesehen hatte. Ergeben hat sich das durch einen Tweet, durch den ich zu einem Fahrrad für eine Fahrradtour nach Mecklenburg-Vorpommern kam und diese Möglichkeit habe ich natürlich gleich ausgenutzt.

 

Nimmst du dir spezielle Ziele für 2015 vor?

 

Nein.

 

Was sind die 5 wichtigsten Dinge in deinem Leben, ohne die du nicht leben wollen würdest?

 

Öhm, Gesundheit, Bücher und Dach übern Kopf. Mehr fällt mir nicht ein.

 

Wie sieht für dich ein idealer Sonntag aus?

 

Es kommt doch immer auf die Tagesform an. Mal ist ein perfekter Sonntag, wenn ich einfach nur schlafen kann. Ein anderes Mal ist ein perfekter Sonntag, wenn ich eine ausgedehnte Wanderung gemacht habe, oder ich eine Fahrradtour gemacht habe. Es gibt also keinen idealen Sonntag, den ich hier jetzt beschreiben könnte.

 

Was darf bei dir zu Weihnachten niemals fehlen?

 

Kartoffelsalat mit Bockwürsten und Senf oder Ketschup. 😉

Was bedeutet Familie für dich?

 

Hach, darauf kann ich keine Antwort geben.

 

Wenn du etwas in der Welt verändern könntest, was wäre das?

 

Wenn ich was verändern könnte, hätten wir eine Welt ohne Ausbeutung, Unterdrückung, Krieg und Gewalt. Wir hätten also keinen Kapitalismus mehr, würden mit der Natur im Einklang leben und es würde keinen Menschen mehr geben, der nicht genügend zu Essen hat. Kurz gesagt, die Ressourcen und der Wohlstand dieser Welt wären fair verteilt.

Gibt es ein technisches Spielzeug, was du gerne haben wollen würdest, was du dir aber einfach nicht kaufst?

 

Technisches Spielzeug? Kann ich mir generell nicht kaufen. Ich könnte zum Beispiel eine neue FritzBox brauchen, eine neue interne Festplatte und gleichzeitig auch eine externe Festplatte. Ein Kindle wäre auch etwas Schönes, aber das kaufe ich mir nur deswegen nicht, weil ich einfach nicht das Geld dazu habe.

So, damit habe ich die Fragen beantwortet. Jetzt muss ich noch die ganzen Regeln abarbeiten, die für diese Stöckchen gelten, also fangen wir mal an:

 

Die Regeln dieses Awards:

 

1. Danke der Person, die dich für den Liebster Award nominiert hat und verlinke ihren Blog in deinem Artikel.
2. Beantworte die 11 Fragen, die dir der Blogger, der dich nominiert hat, stellt.
3. Nominiere 5 bis 11 weitere Blogger für den Liebster Award, die bisher weniger als 1.000 Follower haben.
4. Stelle eine neue Liste mit 11 Fragen für deine nominierten Blogger zusammen.
5. Schreibe diese Regeln in deinen Liebster Award-Blog-Artikel.
6. Informiere deine nominierten Blogger über den Blog-Artikel.

Zu Regel Nr. 3:

Hmm, woher weiß ich jetzt, welche Blogger noch weniger als 1.000 Follower haben, bzw. um welche Follower geht es? Ich Nummeriere einfach mal welche:

  1. Sven (muss erst rausfinden, ob er noch einen Blog hat)
  2. Anni
  3. Verena
  4. Hermione
  5. Svenja

 

Zu Regel Nr. 4:

 

1. Hast du 2014 alles erreicht, was du erreichen wolltest?
2. Unabhängig von Frage ein, wie zufrieden bist du mit deinem Jahr 2014?
3. Hat sich in deinem Leben 2014 etwas grundlegend geändert?
4. Welche 10 Dinge haben dir im Jahr 2014 besonders gut gefallen?
5. Welche 10 Dinge waren im Jahr 2014 besonders negativ?
6. Dein Lieblingsgetränk im Jahr 2014?
7. Deine Lieblingsspeise im Jahr 2014?
8. Was erwartest du vom Jahr 2015?
9. Welches politische Ereignis 2014 war für dich im negativen oder positiven Sinn wichtig?
10. Was sind deine Pläne für deinen Blog?
11. Welche Frage möchtest du jetzt unbedingt noch beantworten? Stelle die Frage und beantworte sie auch.

Nachdem ich jetzt einen Tag ausgelassen habe, weil ich nur ein einziges Foto hatte, geht es nun weiter mit dem dritten Tag Alltagsplaudereien.

Blumen sind schon was Schönes und deswegen kann ein Tag gar nicht schöner beginnen, als damit, die eigene Pflanze anzusehen. Was es wird, weiß ich bisher immer noch nicht, aber es wächst und der Rest ist dann zu erkennen, wenn die Blüten aufgegangen sind, für die jetzt schon Knospen vorhanden sind.

Auf dem Bild ist eine Pflanze zu sehen

Nachdem ich meine Oma besucht hatte, ging es dann in die Kaufhalle, um die Zutaten für das Abendessen zu holen. Ich bin ja irgendwie fast täglich in der Kaufhalle, deswegen gehört das hier auch mal erwähnt.

Gebäude einer Kaufhalle

Gemüse, Gemüse und noch mal Gemüse. Also Möhren, Kohlrabi und Zucchini. Dazu noch etwas Käse, das kann doch eigentlich nur was Leckeres werden, oder?

Verschiedene Gemüsearten

Nachdem das Gemüse zurechtgeschnitten wurde, ein wenig Gemüsebrühe, Milch und Gewürze hinzukamen. Der Käse oben drauf gestreut war, ging das Ganze für 30 Minuten in den Ofen und Voilà, heraus kam ein leckeres Gratin.

Gemüsegratin

Und um den Tag dann auch noch richtig abzuschließen, gab es auch noch ein leckeres Eis zum Abschluss. Ein paar Kalorien kann man sich ja auch mal leisten.

Lecker Eis

Was macht man als Erstes nach dem Aufstehen? Zähne putzen? Falsch! Als Erstes muss telefoniert werden. Erst mit der Oma und dann mit einem Kunden, der auf der Suche nach einem älteren Dokument war, welches ich vor Jahren mal angelegt hatte. Beiden konnte geholfen werden und danach konnten dann auch die Zähne geputzt werden.

Foto von einem Telefon

Dann muss natürlich auch ab und zu der Müll in die Mülltonne gebracht werden. Optimal ist das, sobald die Tüte voll ist. So wie es heute mit dem gelben Sack war, der tatsächlich Gelb war ;-).

Foto von einem gelben Müllbeutel

Wer Blogs hat, der muss auch ab und an mal Artikel schreiben und diese dann auch korrigieren. Nein, ich drucke nicht jeden Artikel aus, aber ab und zu gönne ich mir diesen Luxus dann doch, weil ich das Lesen auf dem Bildschirm nicht so wirklich mag.

Bild von einem Text

Nach einem kurzen Tag und einer bevorstehenden langen Nacht darf ruhig auch ein wenig was getrunken werden, was Koffein enthält. Natürlich nichts Hochwertiges, das ist nämlich viel zu schade, wenn man es nicht genießen kann ;-).

Foto von zwei Flaschen Mio Mio Mate

Eigentlich müsste euch schon aufgefallen sein, dass das hier gefehlt hat. Also mein Studienbrief, der nämlich auch durchgearbeitet werden muss. Ja, die Einsendeaufgaben lassen sich nämlich meist nicht lösen, ohne dass ich den Stoff vorher mal durchgearbeitet habe ;-).

Studienbrief

Der Andre hat mich gestern gefragt, ob ich nicht fünf Tage lang jeden Tag fünf Bilder von meinem Alltag veröffentlichen möchte. Da mein Blog derzeit ziemlich wenig Aktivität aufweist, habe ich gesagt, dass ich das ja mal versuchen kann – versuchen deshalb, weil ich meist keine fünf Bilder aus meinem Alltag mache. Heute folgt nun also der Erste von fünf Teilen.

Jonglierbälle

Auf meinem Schreibtisch liegen diese drei Jonglierbälle, weil ich meist ein wenig jongliere, um einen klaren Kopf zu bekommen. Ich bin zwar kein Profi, aber es entspannt dennoch und es hilft dabei, die Konzentration aufzubauen.

Bild von Fleisch in der Pfanne

Zum Mittag gab es dann ein wenig Fleisch. Ich habe meinen Fleischkonsum in den letzten Wochen zwar ziemlich runtergefahren, aber ab und an muss dann doch mal ein wenig was auf den Teller. Fleisch ist halt viel zu lecker.

Regal mit Mundwasser in der Kaufhalle

In der Kaufhalle stand ich dann wieder vor einer schwierigen Entscheidung. Welches Mundwasser soll ich mir nur kaufen? Ich probiere ja immer noch ein wenig alles aus, lege mich also auf keine Marke fest, aber irgendwie habe ich kein wirkliches System und so stehe ich immer mindestens fünf Minuten vor dem Regal, um mir das Mundwasser auszusuchen. Zum Glück muss man das nur alle 14 Tage machen ;-).

Tasse Cappuccino

Einen leckeren Cappuccino kann man niemanden verwehren. Auch mir nicht und so kurz vor der Diskussionsveranstaltung war der auch noch mal ganz gut, um nicht schon vorher einzuschlafen.

Notizheft

Irgendwo muss man sich ja seine Notizen notieren. Ich meine, ich kann mir ja nicht alle Informationen merken, die ich später eventuell in einen Blogartikel unterbringen möchte. Ich finde das auch entspannter, als auf dem Handy die einzelnen Tasten zu suchen, und die Infos dann irgendwo darin zu speichern.

Ich habe ja bekanntlich bei der Postkarten-Blogparade von Nadine mitgemacht. Inzwischen sind zwei weitere Postkarten angekommen, insgesamt also 3 Postkarten, was bedeutet, dass noch zwei den Weg zu mir finden müssen. Aber das Ziel war natürlich nicht, nur fünf Postkarten zu erhalten, sondern auch fünf Postkarten zu verschicken. Das habe ich am Freitag gemacht, wobei ich ziemlich lange gebraucht habe, um eine passende Postkarte zu finden. Die Lösung brachte mir das „Projekt52“, bei welchem ich ein Postkartenmotiv erstellen musste. Und genau dieses Postkartenmotiv ist es, was nun auch bei fünf Menschen im Briefkasten gelandet ist, denn ich wollte mein Berlin zeigen. Ich wollte das Berlin zeigen, in welchem es nicht um die Sehenswürdigkeiten geht, sondern um Entspannung und Natur. Das schöne Berlin und genau das ist es, was ich mit diesem Motiv vermitteln konnte. Thema bei der Postkarten-Blogparade war ja auch Urlaub und das normale Berlin ist für mich alltäglich, also kein Urlaub mehr.

 

Herr Bär als Postkartenmotiv

Herr Bär als Postkartenmotiv

 

Postkarten mit snapfish

Im ersten Augenblick hatte ich keine Ahnung, wie ich das mit den Postkarten umsetzen kann. Ich habe erst einmal ein wenig gegoogelt, aber nichts Passendes gefunden. Dann bin ich aber auf die Idee gekommen einmal bei Flickr zu schauen, wo ich die Bilder ja auch immer speichere. Und von dort bin ich dann auf snapfish gekommen.
Das Erstellen von Postkarten ist dort ziemlich einfach, denn man kann auf die Flickr-Bilder zurückgreifen, welche allerdings dann noch mal zu snapfish transferiert werden, bevor man sie verwenden kann. Danach geht es dann ziemlich schnell, denn man wählt einfach das Produkt aus, welches man erstellen möchte, dann das Bild und danach das Format. Danach kann man noch zwischen verschiedenen Designs wählen, wobei man hier immer darauf achten muss, welche Teile vom Bild verdeckt werden. Dann noch die Menge auswählen und die Bestellung bestätigen. Mehr ist es nicht!

Snapfish

Zanox-Partnerlink

Nach drei Tagen hatte ich die Postkarten dann im Briefkasten und die Qualität ist durchaus überzeugend. Natürlich muss man immer davon ausgehen, dass ich nur eine einfache Digi-Cam habe und somit auch die Bilder nicht so hochauflösend sind, wie bei anderen. Aber egal, wie schon gesagt, die Qualität ist wirklich Klasse. Es gibt weder Pixel noch irgendwelche Abweichungen vom Original-Bild, sodass ich die Karten ohne Bauchschmerzen verschicken konnte. Auch der Preis von 9,50 Euro für 10 Karten ist in Ordnung, hier kommen allerdings noch 3,99 Euro Versand- und Verpackungsgebühren hinzu.

Einen Kritikpunkt gibt es aber, denn auf der Rückseite der Postkarte hat snapfish Eigenwerbung eingefügt. Diese wirkt zwar nicht aufdringlich und dient als Trennlinie zwischen Adressfeld und Grußtext, aber hier hätte ich doch gefragt werden wollen. Schließlich zahle ich für die Postkarten, sodass ich auch selbst entscheiden möchte, ob sich auf dieser Werbung befindet oder nicht. Aber okay, damit kann ich leben und deswegen kann ich den Service von Snapfish nur weiterempfehlen.

Noch einmal die Fakten:

  • Qualität: Okay
  • Versand: Schnell
  • Verpackung: Stabil
  • Preis+Leistung: Super

 

Ich selbst werde mich bei snapfish noch ein wenig weiter umschauen und mir dort noch weitere Produkte bestellen. Ich bin schon neugierig, ob sie auch bei anderen Produkten so schnell liefern können und ob dort ebenfalls die Qualität stimmt. Wenn dies der Fall ist, werde ich darüber hier noch einmal berichten.