Svens kleiner Blog

Nicht wegen Geld, nicht wegen Ruhm, nicht wegen Aufmerksamkeit sondern einfach nur so ;-)

So langsam wird es wieder wärmer, am Wochenende soll es sogar schon bis zu 30° Celsius werden – da ist es doch immer ganz schön, sich in der freien Natur zu bewegen. Das kann eine schöne Wanderung sein, ein Besuch in einen Park, oder eine Fahrradtour. Die ersten beiden Möglichkeiten kann man schnell umsetzen, indem man seine Füße in Bewegung setzt, und sich zur Wanderstrecke oder zum Park aufmacht. Die Fahrradtour hingegen setzt ein Fahrrad voraus, was natürlich nicht jeder hat – oder welches nicht mit in den Urlaub genommen werden konnte.
Das kann aber nicht als Ausrede herhalten, denn in vielen Städten gibt es Verleihstationen, an denen man sich unkompliziert ein Fahrrad ausleihen kann.

NextBike – einfach Anrufen und losfahren

 

NextBike ist eines dieser Verleihsysteme, welches unabhängig von Öffnungszeiten funktioniert. Der Anbieter ist schon in einigen deutschen Städten vertreten, aber auch in Polen und auch in Österreich kann man bereits Ausleihstationen finden – leider ist es noch nicht flächendeckend verfügbar.
Die Benutzung von NextBike ist ziemlich simpel. Man sucht sich einfach eine Fahrradstation in seiner Gegend aus, schaut nach, ob dort ein Fahrrad vorhanden ist, ruft die NextBike Hotline an, gibt dort die Fahrradnummer ein und dann bekommt man einen Code für das Zahlenschloss per SMS zugeschickt. Danach kann man sofort losradeln, und wenn man das Fahrrad nicht mehr braucht, bringt man es zurück zur Fahrradstation (in der gleichen Stadt) und ruft nochmals die Hotline an, um das Rad wieder freizugeben.

Eine kurze Registrierung ist nötig.

 

Um NextBike nutzen zu können, ist eine kurze Registrierung nötig. Hier hinterlegt man alle wichtigen Daten und wählt auch die Bezahlungsoption aus. Zur Wahl stehen hier das Lastschriftverfahren und die Zahlung per Kreditkarte. Entscheidet man sich für die Zahlung per Kreditkarte, ist das Konto sofort freigeschaltet. Bei Zahlung durch Lastschrift dauert es drei Tage, bis das Konto freigeschaltet wird. Zur Überprüfung der Daten, werden in diesem Zeitraum 8,- Euro von eurem Konto abgebucht, die euch dann sofort als Guthaben für den Fahrradverleih zur Verfügung stehen.

Günstiger geht nicht mehr.

 

Auch die Preise von NextBike sind sehr angenehm. Wer sich das Fahrrad nur kurz ausleihen möchte, zahlt pro Stunde 1,- Euro. Die Nutzung für 24 Stunden kostet nur 8,- Euro, was auch gleichzeitig der höchste Betrag ist, der am Tag anfallen kann.
Aber es geht noch günstiger. Denn seit diesem Jahr bietet NextBike auch zwei Kundenkarten an. Für die RadCard zahlt man 8,- Euro im Jahr, verringert dadurch die Gebühren für die Fahrradnutzung aber um die Hälfte. Bedeutet, pro Stunde zahlt man nur noch 50 Cent, maximal aber 4 Euro am Tag.
Wer häufiger fährt, für den ist dann der RadCard-Plus Tarif interessant. Für diesen zahlt man 8,- Euro im Monat, dafür darf man aber auch täglich vier Stunden kostenlos mit dem Fahrrad fahren. Danach werden dieselben Gebühren fällig, wie man sie im normalen RadCard-Tarif zahlt. Also 50 Cent pro Stunde, maximal 4,- Euro am Tag.

Die Preise haben sich in den letzten Jahren natürlich geändert. Die aktuellen Preise findet ihr auf der Webseite, wobei die Tarife immer noch ziemlich günstig sind.

Es gibt also eigentlich nichts, was gegen eine kleine Fahrradtour spricht – auch nicht das fehlende Fahrrad.

Kennt ihr noch Klamm? Ja genau, die Seite, auf der man früher einmal alle 15 Minuten dafür bezahlt wurde, dass man sie im Browser aufruft. Es gibt sie immer noch, inzwischen ist die Bezahlung aber so ziemlich nach unten gegangen, weshalb ich mir eine andere Startseite für meinen Browser gesucht habe. Die Wahl viel auf Wisedock. Auf diese Seite bin ich vor einem Jahr aufmerksam geworden, als ich für einen anderen Blog einen Artikel über diese Seite schreiben sollte. Ich bin dort hängengeblieben, und wurde inzwischen sogar schon einmal ausbezahlt.

 

Wisedock – neue Seiten entdecken und dafür bezahlt werden

 

Die Idee hinter Wisedock ist ziemlich einfach. Man meldet sich dort an, erhält dann einen Link, den man in seinem Browser als Startseite einrichtet, und immer, wenn man den Browser startet, erscheint eine neue Seite, für die man dann auch noch eine kleine Vergütung erhält.
Natürlich ist der Verdienst nicht riesig, aber man muss ja auch nicht wirklich etwas dafür tun. Ich habe ungefähr ein Jahr gebraucht, um die Auszahlungsgrenze von 10 Euro zu erreichen. Diese wurden dann aber auch ausgezahlt, ohne das ich extra eine Auszahlung hätte beantragen müssen.

10,- Euro ist natürlich kein großer Betrag, aber man sollte immer beachten, dass man mit z.B. Google als Startseite, überhaupt nichts verdient. Hinzu kommt, dass die Seite noch relativ neu ist, und sich der Verdienst über die Monate erhöht hat. Es kann also durchaus sein, dass man inzwischen schneller an die Auszahlungsgrenze kommt.

 

Mein Fazit

 

Reich werden kann man mit dieser Seite nicht, aber wer sowieso keine eigene Startseite hat, mit welcher er täglich ins Internet starten möchte, für den ist es auch kein Verlust, sich Wisedock als Startseite einzurichten. Vielleicht entdeckt man dadurch auch die ein oder andere interessante Seite im Internet, die man ohne Wisedock vielleicht nie gefunden hätte.

Den ersten Herbststurm haben wir hinter uns gebracht. Einige haben sogar schon ihren ersten Schnee gesehen. Derzeit ist das Wetter unangenehm, die Luft ist feucht, da es andauernd regnet und die Sonne kommt mit ihrer Wärme auch nicht mehr durch, weswegen es immer kühler wird. Kurz gesagt, wir haben das richtige Wetter, um krank zu werden. Meist fängt mit leichtem Kopfschmerz an, dann kommen der Husten und der Schnupfen und am Ende haben wir dann eine ausgewachsene Erkältung, die auch noch Halsschmerzen mit sich bringt. Doch ist es wirklich nur eine Erkältung? Ist es nicht vielleicht doch der Anfang einer Grippe?

Ein Besuch beim Arzt würde hier schnell einen Befund bringen, meist hat man aber nicht die Zeit, um wegen jeden kleinen Anzeichen zum Arzt zu gehen. Das ist auch gar nicht unbedingt nötig, denn es gibt ja Seiten im Internet, auf welchen man sich ärztlichen Rat holen kann. Eine von diesen Seiten ist www.gesundheitsberatung.de .

Gesundheitsberatung.de – Frage den Experten, ob du zum Arzt gehen solltest!


Hinter dieser Seite verstecket sich ein Team aus Fachärzten, welches Fragen rund um ihre Gesundheit, kostenlos beantwortet. So kann man sehr schnell abklären, ob man zum Arzt gehen sollte oder nicht. Das spart nicht nur Zeit, sondern auch Geld, nämlich dann, wenn man nicht zum Arzt muss. Aber vielleicht kann man auch unnötige Fehltage vermeiden, wenn man eine Grippe schon behandelt, bevor sie wirklich ausgebrochen ist, oder sich zu einer noch ernsteren Krankheit weiterentwickelt hat.

Ein Besuch dieser Seite lohnt sich aber auch, wenn man nicht krank ist. Denn neben den Ratschlägen von den Experten findet man auf der Seite noch weitere Informationen rund um das Thema Gesundheit.Wer zum Beispiel mit trockener Haut zu kämpfen hat, der findet Tipps zur Hautpflege bei trockener Haut.

Um den Experten Fragen stellen zu können, ist eine kurze Anmeldung auf der Seite erforderlich. Diese ist natürlich kostenlos und verpflichtet zu nichts. Um euch auf der Seite umzuschauen, braucht ihr euch allerdings nicht anmelden.