Svens kleiner Blog

Nicht wegen Geld, nicht wegen Ruhm, nicht wegen Aufmerksamkeit sondern einfach nur so ;-)

Prolog

 

Mein E-Mail-Postfach wird sehr häufig zugespammt. Ich möchte behaupten, dass 90 Prozent der Mails die ich bekomme sinnlos sind und so kommt es auch, dass ich ab und an nur noch genervt auf bestimmte Mails reagiere und sie dann unter „Schaue ich mir später noch mal genauer an“ abhefte, wo ich sie dann meistens vergesse und irgendwann dann auch lösche. In diesem Ordner ist auch die E-Mail vom Blog der-nachhilfe-lehrer.de gelandet, doch eben musste ich die Mail dann doch noch einmal raus suchen, nachdem ich eben über Paypal eine Spende von Reinhold Altmann erhalten habe. Er ist der Betreiber des Blogs und nun bin ich dann doch neugierig auf den Blog geworden, den er dort betreibt.

Nein, das bedeutet jetzt nicht, dass ich mir jetzt jede Seite anschaue, nur wenn ihr mir eine Spende schickt. Ich bin immer noch der Meinung, dass das mit den Links viel besser klappt, wenn ihr hier einfach Kommentiert. Ich schaue mir nämlich tatsächlich die Seiten von meinen Kommentatoren an und wenn es passt, dann schreibe ich auch ab und an mal eine Blogvorstellung. So wie auch jetzt, denn das Thema „Lernen“ ist in diesem Blog ja immer präsent, denn dieser Blog ist ja aus genau diesem Grund entstanden.

Lernen

Der-Nachhilfe-Lehrer.de

 

Nachhilfe ist wichtig. Sie hilft Schülern und Schülerinnen dabei gute Leistungen zu bringen, auch wenn das Lerntempo in der Schule viel zu schnell für sie ist, oder die Lernmethode die Falsche ist. Nicht jeder Mensch ist gleich, weswegen es viele Schülerinnen und Schüler gibt, die nicht in das Standardformat „Schule“ passen. Das Problem ist, dass Nachhilfe meist Geld kostet, weswegen Schüler und Schülerinnen, die aus einer finanzschwachen Familie kommen, meist auf der Strecke bleiben. Sie bekommen schlechte Noten, weil sie keine individuelle Förderung erhalten. Daraus folgt dann meist ein schlechter Schulabschluss, der mit der richtigen Förderung nicht nötig gewesen wäre und daraus folgen dann die schlechteren Chancen auf einen Ausbildungsplatz und in der Arbeitswelt.

Ja, ich schweife ab, aber der Punkt ist, dass jedes Nachhilfeangebot, welches, wenn auch nur teilweise, kostenlos ist, wichtig ist. Ein solches Angebot gibt es auf dem Blog „Der-Nachhilfe-Lehrer.de“. Hier geht es um Nachhilfe in den Fächern Englisch und Mathe.

Der Blog gehört zum learnzept.de-Portal, auf dem es dann eben doch um kostenpflichtige Nachhilfe-Angebote geht. Die Inhalte im Blog selbst sind aber kostenlos und somit auch für Schülerinnen und Schüler zugänglich, die sich eine kostenpflichtige Nachhilfe nicht leisten können. Natürlich sind das nur Auszüge aus den Themen, die den Schülern und Schülerinnen Schwierigkeiten machen, aber eventuell reichen diese ja schon aus, um ihnen über das Hindernis hinweg zu helfen, welches zwischen den Schülern und der erfolgreichen Bearbeitung des Lernstoffes steht.

Zusätzlich gibt es Tipps zur Vorbereitung auf Klausuren und zum bearbeiten von Schulaufgaben. Auch das kann für Schülerinnen und Schüler schon eine enorme Erleichterung sein. Es folgen wohl auch noch Probeklausuren und Probeaufgaben, jedenfalls gibt es hierfür schon Unterseiten, und diese wird es ja nicht einfach nur aus Spaß geben.

Wenn jetzt noch Tipps und Tricks zum richtigen Lernen hinzu kommen würden, könnte der Blog zu einer wichtigen Anlaufstelle werden, auch dann, wenn es natürlich ein Blog ist, der auf das kostenpflichtige Portal hinweisen soll, von dem er Betrieben wird.

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Wer hier in meinem Blog schon länger mitliest, der weiß, dass ich eine ganze Menge von Sprachreisen halte. Eine Sprache wird nur dann erfolgreich gelernt werden, wenn der „Lerner“ sie auch anwenden kann. Und Anwenden kann der „Lerner“ sie am besten in einer Stadt, in der diese Sprache als Muttersprache gesprochen wird.

Kaplan International Collages ist ein Anbieter dieser Sprachreisen. Dieser Anbieter hat mehrere Schulen in den USA, in welchen die englische Sprache erlernt werden kann. Zu den Standpunkten gehört der Raum Boston, Miami/Florida, Chicago, Washington DC, New York und noch einigen mehr. In New York befindet sich eine Sprachschule im 63.Stock des Empire State Buildings. Hier hat man einen schönen Blick über Manhattan und natürlich auch Lehrer, die qualifiziert sind und langjährige Erfahrung haben. Und das Schönste ist, ihr habt sogar die Möglichkeit eine Sprachreise nach New York zu gewinnen. Aber schaut euch erst einmal das Video an.

 

 

Das Gewinnspiel

Die Teilnahme am Gewinnspiel ist nicht schwer. Ihr müsst nur das Formular ausfüllen und schön könnt ihr eine „Sprachreise New York“ gewinnen und dort in der Sprachschule in New York für zwei Wochen Englisch lernen. In diesen zwei Wochen seid ihr in einer Privatunterkunft mit Halbpension untergebracht. Der zweite Preis ist ein Online-Kurz für vier Wochen und der dritte Preis ist eine Tasche von Kaplan.

Soziale Netzwerke

Wer sich für Sprachreisen interessiert, den Anbieter aber erst einmal besser kennen lernen möchte, der kann Kaplan auf Twitter folgen, ein Fan auf der Facebook-Seite werden und sich den Youtube-Kanal ansehen.

Wer kennt sie nicht, die Jugendträume, welche nie in Erfüllung gegangen sind? Ich wollte als Kind und Jugendlicher vieles machen, was ich mir aber nie leisten konnte. Besser gesagt, was sich meine Familie nicht leisten konnte, denn damals habe ich ja noch kein eigenes Geld verdient. Es war nicht schön zu sehen, wie andere ihre Wünsche erfüllt bekommen haben, aber so war das nun einmal, damit muss man leben und dagegen kann man auch nichts Unternehmen, solange man noch von den Eltern abhängig ist, was das Finanzielle angeht.

 

Durch eliterator seinen Artikel über Sprachreisen, welchen er schon vor ein paar Wochen veröffentlicht hat, bin ich wieder über so einen Jugendtraum gestolpert. In diesem Artikel geht es konkret um „Steinfels Sprachreisen“, weswegen ich meinen Artikel auch auf diese Seite beziehe. Der Artikel hat mich daran erinnert, dass ich als Jugendlicher auch gerne einmal eine Sprachreise ins Ausland, zum Beispiel nach England oder in die USA, unternommen hätte. Ich habe mich mit dem lernen von Sprachen schon immer sehr schwer getan, gleichzeitig faszinierten mich die fremden Sprachen aber auch. Mein Problem ist, dass ich Sprachen erleben muss, ich muss sie hören, fühlen, ich muss sie anwenden können, damit ich sie lernen kann.

Das war zur damaligen Zeit, ich habe 1999 die Schule verlassen, noch nicht möglich. In den Schulen gab es kein Internet, von Skype, Facebook und anderen Diensten, welche die globale Kommunikation verbessern, hat damals niemand gesprochen, es gab sie einfach noch nicht. Wenn ich damals diese Möglichkeiten gehabt hätte, ich hätte sie genutzt und mein Englisch wäre heute wahrscheinlich um ein Vielfaches besser, wahrscheinlich hätte ich auch nicht damit aufgehört, Französisch zu lernen und würde auch diese Sprache heute sprechen können.

Damals war die einzige Möglichkeit eine Sprache anwenden zu können, sie in dem Land zu sprechen und sie dort zu lernen. Also das war für mich die einzige Möglichkeit, die mich interessiert hat, denn auch damals gab es schon fremdsprachige Studenten, welche hier Sprachunterricht in ihrer Sprache angeboten haben. Das war es aber nicht, was ich wollte. Ich wollte gleichzeitig das Land kennenlernen, die Leute, die Kultur. Alles das also, was einen eine Sprachreise nach England oder in die USA ermöglicht hätte.

Übrigens habe ich diesen Wunsch mit den Jahren noch immer weiter ausgebaut, und war in der zehnten Klasse dann der Meinung, dass mir eigentlich nur noch ein Austausch-Jahr in den USA helfen könnte, damit mein Englisch besser wird. Aber wie oben schon erwähnt, dass lag nicht in den finanziellen Möglichkeiten meiner Familie, was schade ist, womit man sich aber abfinden sollte.

 

Auch heute bin ich noch der Meinung, dass eine Sprachreise genau das richtige Mittel ist, um eine Sprache wirklich lernen zu können. Eine Sprachreise wird natürlich nicht ausreichen, um die Sprache, welche man lernt, perfekt zu beherrschen. Aber es ist ein Baustein dazu, denn in der heutigen Zeit wird ja alles in Module, also in Bausteinen, aufgebaut. Weitere Bausteine liefert das Internet mit seinen Podcasts, sozialen Netzwerken, kostenlosen Kommunikationsmöglichkeiten, Youtube und vielem mehr. Der Unterricht in der Schule kann eigentlich nur dabei helfen, die Grundlagen zu legen, die Sprache sprechen kann man aber erst, wenn man alle Bausteine zusammenfügt.

 

Jetzt bin ich über eure Meinungen gespannt und ich würde von euch gerne euren größten Jugendwunsch hören. Natürlich mit der Info, ob dieser nun erfüllt wurde oder nicht.

 

PS: Ich habe im Text einmal meine Traumsprachreise verlinkt, wenn hier zufällig jemand mitliest, der mir diese sponsern möchte, meine Kontaktdaten findet ihr im Impressum 😉

 

 

Wie angekündigt, möchte ich euch heute die ausgefüllten Vokabellisten auch noch zur Verfügung stellen. Allerdings sind diese nur Teilweise ausgefüllt, da ich nicht für alle Dinge eine Übersetzung gefunden habe. Das liegt allerdings nicht unbedingt an den Wörtern, die man vielleicht noch einzeln hätte übersetzen können, sondern eher daran, dass ich versucht habe, sie ohne Textbezug zu übersetzen. Daraus habe ich gelernt, und ich werde bei den nächsten Büchern die Übersetzung immer im Textzusammenhang vornehmen, damit bestimmt Wortgruppen auch einen Sinn ergeben. Aber vielleicht bringen euch die Vokabellisten dennoch ein wenig weiter, denn viele Sachen sind ja übersetzt.

Hier jetzt noch einige Worterklärungen:


Thatcherismus

Thatcherismus ist auf Margaret Thatcher und ihre Gesellschafts- und Wirtschaftspolitik zurückzuführen. Margaret Thatscher war von 1979 bis 1990 die Premierministerin von Großbritannien. Weiteres dazu findet ihr hier bei Wikipedia.

Stoizismus

Stoizismus ist die Philosophie der Stoa. Weiteres hier….

Promiskuität

Hierunter versteht man die Praxis von sexuellen Kontakten zu verschiedenen Partnern, ohne sich längerfristig binden zu wollen. Weiteres hier bei Wikipedia….

Und hier jetzt die Vokabel-Listen in einem ZIP-Archiv:

 

HighFidelity-ZIP-Vokabel-Listen

Okay, die siebte Woche dieses Jahres hat den Frühling auch noch nicht mitgebracht, aber das ist wahrscheinlich auch ein wenig zu früh. Es ist immer noch verdammt kalt, dafür strahlt aber ab und zu die Sonne vom Himmel. Hoffen wir das Es irgendwann mal wärmer, wird, in der nächsten Woche wird das aber wohl noch nicht sein.

Arbeiten


Am Donnerstag war ich schon ziemlich sauer. Ich kann es nicht leiden mehrere Tage Arbeit in etwas zu investieren, um dann zu erfahren, dass man doch lieber beim Alten bleibt. Okay, das ist eine Entscheidung, die man akzeptieren muss, aber die Arbeit hätte ich mir auch sparen können und die Zeit hätte ich in andere Projekte stecken können. Aber aufregen lohnt sich meist ja eh nicht, deswegen wird ab nächste Woche dann eben an anderen Projekten weiter gearbeitet und vielleicht kommt die geleistete Arbeit irgendwann doch noch zum Einsatz.

Laufen


Am Dienstag bin ich noch 13,145 Kilometer gelaufen, leider musste ich dabei auch feststellen, dass ich mich am Wochenende beim Lauf wohl doch ein wenig mehr verletzt habe. Mein Muskel im Oberschenkel tat dann doch so sehr weh, dass ich die restliche Woche aussetzen musste. Aber es trifft mich noch gut, denn es gibt andere, die müssen mehrere Wochen bis Monate aussetzen. Davon bleibe ich hoffentlich verschont, aber genau kann ich das erst am Montag sagen, wenn ich dann wieder ins Training einsteige.

Schreiben


Diese Woche waren es immerhin schon drei Beiträge auf Newsburger.de, die ich geschrieben habe. Hinzu kommen noch zwei Beiträge auf lesensiegut.de und zwei Texte, die ich heute Abend noch schreiben muss. Wo diese veröffentlicht werden, kann ich aber nicht sagen. Dass heißt, bei einem Artikel weiß ich das schon, aber ich weiß nicht, ob ich das hier erwähnen darf. Da werde ich dann erst einmal noch Rücksprache halten müssen.

High Fidelity von Nick Hornby


Ich habe das Buch tatsächlich endlich geschafft. Für 323 Seiten habe ich jetzt fast einen Monat gebraucht, aber okay, es war das erste Buch in Englisch seit über einem Jahr. Da ich ja bei der Aktion „I am in English“ teilnehme, werden es noch bedeutet mehr Bücher werden. Allerdings werden es diesen Monat wohl keine mehr, was bedeutet, dass ich nun schon zwei Strafbücher lesen darf. Ich brauche jetzt aber erst mal eine Pause und werde deswegen erst einmal ein Buch in deutscher Sprache lesen.

Hier ist nun aber erst einmal mein Artikel zum Buch „High Fidelity“ von Nick Hornby. Der Link führt auf lesensiegut.de, die Seite auf der ich meine Buchbesprechungen/Vorstellungen/Rezensionen schreibe.

Sonstiges


Hamburg hat gewählt und die SPD hat deutlich gewonnen – wahrscheinlich wird die SPD sogar alleine regieren dürfen.Für mich als Berliner eigentlich nicht interessant, aber das bedeutet für die Bundesregierung, dass sie nun weitere Stimmen im Bundesrat verliert. Dort hat jetzt die Opposition wieder die Mehrheit, weswegen die Regierung so langsam wieder mit der Opposition Kompromisse eingehen muss, ansonsten bedeutet das nämlich Stillstand für die Bundespolitik. Jedenfalls in den Fragen, wo auch der Bundesrat mitzureden hat.

Das war sie nun, die letzte Woche im Januar. So schnell kann ein Monat vergehen und ganz ehrlich, in 11 Monaten ist das Jahr schon wieder vorbei ;-).

Arbeiten


Arbeiten war diese Woche ganz lustig. Mein Onkel war im Urlaub und so hatte ich das Unternehmen ganz für mich alleine. Dass die Woche dann so stressig werden würde, das hat der restliche Januar allerdings nicht erwarten lassen. So kamen täglich Anfragen, welche beantwortet werden mussten und die mir schon die Arbeit für die nächsten Wochen eingebracht haben. Denn ich muss jetzt auch endlich einmal an einer Broschüre für Edelstahl arbeiten, nachdem die Broschüre für Mineralguss fast fertig ist. Einige Erfolge hatte ich auch, auf welche ich hier aber nicht so genau eingehe. Wie oben schon gesagt, die Woche war ziemlich lustig und es hat Spaß gemacht. Mein Onkel darf ruhig öfter in den Urlaub fahren.

Laufen


Auch die Woche war wieder nicht so erfolgreich. Es waren wieder nur 29-KM die ich gelaufen bin und das bringt mich derzeit nicht wirklich weiter. Den Halbmarathon habe ich ausfallen lassen, weil ich mir am Sonntag ein Fußballspiel angesehen habe und ich von der Winterlaufserie nicht besonders überzeugt bin.

Der Monat Januar war auch wieder sehr ernüchternd. Insgesamt bin ich 9 Mal gelaufen, was 4 Trainings weniger sind, als im Jahr davor. Auch die 119 Kilometer, welche ich im Januar gelaufen bin, waren 18 Kilometer weniger als im letzten Jahr zu dieser Zeit. Insgesamt war der Start ins Jahr nicht wirklich erfolgreich, allerdings habe ich diesem Jahr schon 2 Wettbewerbe mehr, als im letzten Jahr.

Schreiben


Zum Schreiben hatte ich in der letzten Woche nicht wirklich viel Zeit. Ich habe zwar den ein- oder anderen Artikel veröffentlicht, aber es war nicht genügend, um wirklich meine Fähigkeiten zu verbessern. Das wird im Februar wieder in den Vordergrund stehen, ich habe ja auch einige Seiten, auf welchen ich verschiedene Dinge veröffentlichen kann.

High Fidelity von Nick Hornby


Wie schon geschrieben, habe ich das Buch nicht geschafft. Aber ich bin guter Hoffnung, dass ich es diese Woche schaffen werde. Dann warten zwar schon zwei weitere Bücher in Englisch auf mich, aber als Strafbuch werde ich mir ein ganz dünnes suchen, damit es mich nicht all zu lang aufhält. Wie schon angekündigt, gibt es hier jetzt die Vokabeln, die ich nicht kenne. Allerdings habe ich mir überlegt, dass ich die Dateien erst mal ohne Übersetzung zur Verfügung stelle. Wenn jemand von euch Lust und Zeit hat, dann dürft ihr gerne mit der Übersetzung anfangen und sie mir zusenden. Sobald ich das Buch fertig habe, werde ich auch die Dateien mit den Übersetzungen zur Verfügung stellen.

  1. highfidelitys3-8
  2. HighFidelitys10-26
  3. HighFidelityS.26 -46
  4. HighFidelityS.46 -61
  5. HighFidelityS.62-82
  6. HighFidelityS.82-96
  7. HighFidelityS.96-119

Sonstiges


Ich war dieses Jahr das erste Mal beim Fußball. Der 1.FC Union Berlin hat gegen Paderborn gespielt. Das Spiel war dermaßen schlecht, dass ich mir so langsam wirklich sorgen mache, ob der 1.FC Union Berlin den Klassenerhalt in der Zweiten Bundesliga schaffen kann. Nächsten Samstag gehen Bernd und ich zum Derby, und wenn Union dort wieder so schwach auftritt, dann kann sich der Bernd über einen zweistelligen Sieg seiner Hertha freuen.

Anfang des Jahres oder am Ende des letzten Jahres hatte ich ja angekündigt, das ich beim Wettbewerb von Nina mitmache. Dabei geht es darum, jeden Monat ein Buch in Englisch zu lesen. Wer das nicht schafft, bekommt im nächsten Monat noch ein Strafbuch oben drauf. Im schlimmsten Fall dürfte man dann also drei englische Bücher in einem Monat lesen. Warum erzähle ich das hier? Nun, ich bin zwar fleißig dabei mein Buch zu lesen, es handelt sich dabei um „High Fidelity“ von Nick Hornby, aber ich merke doch deutlich, dass ein Jahr ganz ohne Englisch nicht wirklich gut ist.

Einige werden sich jetzt Fragen, was denn mit dem Englischunterricht ist, welchen ich letztes Jahr noch an der Abendschule hatte? Nun, wie soll ich sagen, die Prüfungsfächer waren mir irgendwie lieber, weswegen ich für Englisch nicht wirklich viel gemacht habe.

Aber um auf das Buch zurückzukommen. Ich werde es wohl nicht schaffen, es bis zum Ende des Monats zu lesen. Mir fehlen derzeit einfach viel zu viele Vokabeln! Das wird sich jetzt aber wieder ändern, und weil ich nun einmal will das alle etwas davon haben, werdet auch ihr hier leiden müssen. Ich werde jetzt regelmäßig wieder Vokabellisten hier hochladen, welche Vokabeln beinhalten, mit denen ich nichts anfangen konnte. Ihr dürft dann gerne über mich lachen, aber dazu stehe ich und es wird wieder besser werden, da bin ich mir sicher. Übrigens werde ich diesmal die Vokabelliste direkt als PDF hochladen, ihr werdet die Vokabeln also erst zu Gesicht bekommen, wenn ihr diese Datei herunter geladen habt. Wie die Datei aufgebaut ist, dass weiß ich schon. Deswegen kann ich euch hier schon einmal das Beispiel zeigen, auch wenn die Deutsche Übersetzung noch nicht vorhanden ist.

high fidelity Seite 3-8

Wie der Artikel dann aussehen wird, an welchen ich die Vokabelliste anhänge, dass weiß ich jetzt noch nicht. Vielleicht werde ich sie einfach in den Wochenrückblick mit einfügen, oder es wird einen kleinen Rückblick auf die Kapitel geben, aus welchen die Vokabeln sind. Verratet mir in den Kommentaren einfach, welche Idee euch besser gefällt oder welche andere Idee ihr hättet.

Hach ich habe gerade mal wieder ein wenig in meinen Englischsachen von der Abendschule angesehen und dabei Folgendes gefunden.

English-mistake-animal

English-mistake-animal

Hach ich war ja noch nie gut in Englisch und das Bild entstand so ziemlich am Anfang der Abendschule. Entweder 2006 oder 2007.

Kennt ihr dieses Tier auch? Mich hat es ständig geärgert – immer wenn ich dachte, dass alles richtig ist, immer dann war mindestens die hälfte falsch. Und an die meisten Fehler konnte ich mich gar nicht erinnern, die jemals gemacht zu haben 😉 .

Eben bin ich über die Seite vom MemoStep 6 gestolpert. Nein ich habe nicht nach irgendeinem Vokabeltrainer gesucht, sondern Nachrichten gelesen. Wie gesagt bin ich dabei über die Seite des Vokabeltrainers gestolpert und habe doch ein interessantes Gewinnspiel gesehen, und zwar in Form eines Adventskalenders. Vom 1.12 bis zum 24.12 kann man dort eine Lifetime Lizenz des Vokabeltrainers gewinnen, welcher dort angeboten wird. Der Vokabeltrainer würde für eine Privatperson 19,90 Euro kosten, wenn man ihn herunter lädt, oder 22,90 Euro, wenn man ihn als CD-Version haben möchte.

Aufbauen tut das Programm auf das Fünf-Kasten-System zum Vokabellernen, mehr kann ich allerdings nicht dazu sagen, werde mir aber die kostenlose Version einmal ansehen und hier dann einen Testbericht darüber schreiben.

Nun aber zur Aufgabe, die man erledigen muss, damit man eine Lizenz gewinnen kann. Wie gesagt handelt es sich um einen Adventskalender, bei welchem man jedem Tag eine Tür öffnen kann. Hinter dieser Tür versteckt sich dann eine Vokabel und verschiedene Antwortmöglichkeiten. Gewinnen tut dann derjenige, der die richtige Übersetzung am schnellsten anklickt. Das ist eigentlich nicht schwer, man muss halt ein wenig Englisch können und schnelle Reaktionszeiten haben.

Aber das ist noch nicht alles, was mich auf dieser Seite interessiert hat. Zusätzlich wird nämlich noch ein kostenloser Bildschirmschoner angeboten, mit welchem man passiv Vokabeln lernen kann. Auch diesen werde ich in den nächsten Tagen einmal testen und dann hier genauer vorstellen.

Vielleicht hat ja der ein oder andere von euch schon Erfahrungen mit diesem Programm und dem Bildschirmschoner gemacht und kann hier einmal seine Meinung dazu schreiben.

Sprachen lernen ist ein schwieriges Thema, weswegen ich es hier auch schön öfter einmal angesprochen habe. Es gibt viele Angebote rund um das Sprachenlernen und einige habe ich hier auch schon vorgestellt, der wichtigste Aspekt ist aber, dass man die Sprache, die man lernt, auch immer wieder anwenden muss. Heute bin ich, bei der Suche nach Themen für meinen Blog, auf die Berlin Britsh School aufmerksam geworden.

Hier können Eltern ihre Kinder jeden Samstag zur Betreuung abgeben. Der Vorteil für die Eltern liegt klar auf der Hand, sie können in ruhe ihre Einkäufe erledigen und wissen ihre Kinder in dieser Zeit in guten Händen. Und für die Kinder hat es den Vorteil, dass man während der Betreuung die englische Sprache anwenden kann. Denn die Betreuung findet in Englisch statt und zwar mit englischen Muttersprachlern. Und was sage ich immer, man muss üben, üben und nochmal üben, um eine Sprache zu lernen (das gilt natürlich auch für andere Dinge). Und wie kann man besser üben, als wenn man die Sprache verwendet? Genau, eine bessere Übungseinheit gibt es nicht.

Einen Nachteil gibt es natürlich an der ganzen Sache, sie kostet Geld! Für die Betreuung am Samstag zahlt man 40,- Euro, das wären, bei 4 Samstagen im Monat, 160,- Euro an kosten. Ich gebe zu, das ist eine ganze Menge Geld, aber wenn man es sich leisten kann, dann ist es eine sinnvolle Investition. Denn Englisch wird auch in den nächsten Jahren noch eine wichtige Rolle spielen. Man muss das Kind ja auch nicht jeden Samstag in die Betreuung geben, es würde ja auch jeder zweite Samstag reichen, was die Kosten dann schon auf 80,- Euro reduziert.

Die Betreuung selbst wird jedem Samstag von 10 Uhr bis 16 Uhr angeboten, sechs Stunden also, indem die Kinder die englische Sprache sprechen können.