Svens kleiner Blog

Nicht wegen Geld, nicht wegen Ruhm, nicht wegen Aufmerksamkeit sondern einfach nur so ;-)

War die Teilung Deutschlands sinnlos

Heute feiert ein großer Teil der deutschen Bevölkerung den Mauerfall zwischen Ost- und Westdeutschland. Dabei gibt es dann auch den ein oder anderen, der sagt, dass die Teilung Deutschlands sinnlos gewesen sei. Und genau hier meldeten sich wieder die Stimmen in meinen Kopf, die ich doch ab und zu höre, und fragten mich, ob das denn so stimmt, ob die Teilung Deutschlands wirklich sinnlos gewesen ist, oder ob sie nicht auch dazu beigetragen hat, dass in der BRD eine stabile Parteiendemokratie entstehen konnte.

Was wäre denn gewesen, wenn Deutschland nicht erst 1990 die volle Souveränität wiederbekommen hätte, sondern schon bedeutend früher? In den 1950igern oder den 1960igern? Hätten wir dann dennoch so lange Frieden in Europa gehabt? Hätte sich die BRD dermaßen in Europa integriert, wie es jetzt ist? Oder wäre die Entwicklung in Deutschland eine andere gewesen?

Schauen wir uns doch die letzten 25 Jahre an. Deutschland hat inzwischen wieder an Kriegseinsätzen teilgenommen. Die sozialen Sicherungsnetze wurden geschrumpft, nachdem der Wettkampf zwischen Ost und West beendet war. Das Asylgesetz wurde dermaßen beschnitten, dass es inzwischen wohl ein Asylvermeidungsgesetz ist und der Rassismus in der Bevölkerung hat auch zugenommen, so zumindest meine Wahrnehmung. Wo würde Deutschland heute wohl stehen, wenn diese Entwicklungen schon sehr viel früher angefangen hätten? Könnten wir heute dann auf eine solch lange Friedensperiode in Europa zurückblicken?

Ich kann diese Fragen natürlich nicht beantworten, aber ich gehe fest davon aus, dass Deutschland eine andere Entwicklung genommen hätte, wenn es nicht zur Teilung gekommen wäre. Dass ein Sozialismus, der von oben diktiert wird, nicht funktionieren konnte, ist natürlich klar, aber der Wettkampf zwischen beiden Systemen hat auch dazu beigetragen, dass der Kapitalismus in der BRD sozialer war, wodurch auch die Menschen in der BRD eine hohe soziale Absicherung erhielten. Wie hätte das wohl ohne DDR ausgesehen? Auch hier lohnt sich der Blick in die letzten 25 Jahre. Wie oben schon geschrieben, wurden die sozialen Sicherungsnetze geschrumpft. Mit Hartz4 wurde durch die SPD eine Grundsicherung eingeführt, die in meinen Augen menschenverachtend ist. Aber hätten wir überhaupt so ein Sozialsystem, wenn es den Versuch „DDR“ nicht gegeben hätte?

Vielleicht war die Teilung Deutschlands ein lehrreicher Schock für uns Deutschen. Vielleicht hat diese Teilung erst dazu beigetragen, dass in Deutschland viele gegen den Krieg sind und vielleicht hat die Teilung dazu beigetragen, dass Schlimmeres von Europa abgewendet wurde. Am Ende kann ich natürlich keine Antworten geben, aber ich würde fest behaupten, dass diese Teilung auf keinen Fall sinnlos war.

Sven Fragt - Was wäre, wenn...

Ihr kennt mich ja. In unregelmäßigen Abständen muss ich euch einfach mal mit einer Frage nerven, die mir selbst durch den Kopf geht. Diesmal geht es um den Atommüll, von dem keiner weiß, wo er endgültig gelagert werden soll. Die Frage dazu kam mir gestern in den Sinn, als ich im Bett lag und versuchte einzuschlafen. Was wäre eigentlich, wenn man den Atommüll in Vulkanen versenken würde? Was würde mit der Radioaktivität passieren? Würde das Material weiterhin strahlen, oder würde es, durch die hohen Temperaturen, unschädlich gemacht werden? Könnte man das Material eventuell so tief versenken, dass es auch bei einem Vulkanausbruch zu keiner Gefahr wird?

Heute habe ich dazu gleich mal Google gefragt, und auf einem Wissensportal wurde die Frage auch gestellt. Dort gab es natürlich einige „Was-für-eine-dumme-Frage“-Antworten, aber auch einige, die auf Dinge eingehen, die in meinen Fragen enthalten sind. Die Kommentare, welche die Frage für „unüberlegt und dumm“ halten, interessieren mich nicht weiter. Denn dumm sind höchstens die Menschen, die den Wissensdurst von anderen Menschen für dumm halten. Nicht jeder kann alles wissen und den Beweis, dass ihre Behauptungen alle Stimmen, haben diese Menschen auch nicht gebracht, aber einiges ist natürlich auch klar.

So wird die Radioaktivität eines Stoffes nicht einfach so verschwinden, wenn man ihn in einen Vulkan gibt, aber ich bin mir sicher, dass im Erdinneren ebenso radioaktive Prozesse stattfinden und es ist halt die Frage, ob das Material, welches wir dann hinzugeben würden, diese Prozesse sosehr verstärkt, dass sie für die Natur gefährlich werden, oder ob sich das gar nicht bemerkbar macht, weil die Menge an Material am Ende einfach viel zu gering ist.

Klar ist auch, dass das Material bei einem Ausbruch wieder herausgeschleudert wird, wenn es nur reingeworfen wird, unklar ist aber, ob dies auch geschieht, wenn das Material tief genug versenkt wird. Oder ob das Material nicht so weit „verdünnt“ wird, dass die Strahlung, die dann freigesetzt werden würde, weit unter der natürlichen Strahlung liegt, der wir ja jederzeit ausgesetzt sind.

Wie ihr seht, gebe ich mich mal wieder nicht mit den Antworten zufrieden, die bei Google schon zu finden sind. Die Antworten gehen mir nicht weit genug, bzw. sind nur dazu da, um den Fragesteller zu beleidigen. Also, was meint, oder wisst ihr darüber?

Ich bin gerade ein wenig verwirrt. Ich las gerade einen Artikel über Feminismus und dort wurde gesagt, dass biologische Geschlechter nur eine Erfindung sind, dass es sie gar nicht gibt. Hätte dort gestanden, dass es keine biologischen Geschlechterrollen gibt, hätte ich sofort zustimmen können und wäre auch nicht verwirrt, aber so…

Ich meine, es gibt doch körperliche Unterschiede zwischen Mann und Frau. Bedeutet, der Mann hat einen Penis, die Frau hat eine Vagina, oder ist das auch nur eine Erfindung? Der Mann besitzt ein Y-Chromosom, die Frau zwei X-Chromosome, oder ist auch das nur eine Erfindung? Wenn nicht, dann gibt es doch, rein biologisch gesehen, einen guten Grund, warum man zu den einen Menschen Mann sagt und zu dem anderen Menschen Frau? Ist ja, wenn man die Rollenbilder erst einmal aus der Betrachtung heraus lässt, nichts negatives, weil nicht wertend. Negativ wird diese Unterscheidung doch nur durch die Rollenbilder, die in unserer Gesellschaft vertreten sind, erst durch diese kommt eine Wertung in die Sache, oder sehe ich das falsch?

Wenn es keine biologischen Geschlechter gibt, dürfte es ja eigentlich auch Transsexualität nicht geben, oder mach ich es mir da jetzt zu leicht? Ich meine, wenn die äußeren Merkmale uninteressant für eine Unterscheidung sind, dann ist es doch am Ende egal, was ich zwischen meinen Beinen habe, denn dann gibt es ja keine Unterscheidung zwischen Mann und Frau. Operative Eingriffe wären dann doch auch nicht nötig.

Hach verdammt, ich sollte um diese Uhrzeit bestimmte Artikel nicht lesen, aber okay, ich hätte das wahrscheinlich auch am Tag nicht wirklich verstanden. Ich bitte jetzt doch einmal um Aufklärung, um Hinweise, was an meinen Gedankengängen gerade verkehrt ist.

Was wäre, wenn der Urknall gar kein Urknall war, sondern die Befruchtung von einem Ei durch ein Spermium? Was wäre, wenn wir alle ein kleines Universum sind? Was wäre, wenn unser Universum auch nur ein großes Lebewesen ist und es noch sehr viel mehr davon gibt?

Ich weiß, die Vorstellung mag seltsam sein, aber wir wissen doch ziemlich wenig von unserem Universum und vom Leben selbst. Was spricht also dagegen, dass es genau so ist? Durch Einstein wissen wir ja, dass Zeit relativ ist und so könnten wir ein riesengroßes Universum sein, in dem es schon seit vielen Milliarden Jahren Leben gibt, ohne dass wir etwas davon wissen.

Dann wäre übrigens auch an dem Spruch etwas dran, dass in jedem von uns ein wenig von Gott steckt, denn wir wären ja der Gott von dem Universum in uns.

Mir lässt das Thema „Sexismus“ immer noch keine Ruhe. Ich habe mich durch weitere Blogeinträge gelesen und oft konnte man dort von Opfern lesen, die zu Mittätern gemacht wurden. Opfer dürfen aber NIEMALS zu Mittätern gemacht werden. Eine Frau, die vergewaltigt wurde, wollte das nicht, ihr wurde unrecht getan und nicht dem Mann, der sie vergewaltigt hat. Eine Frau, die geschlagen wurde, ist auch nicht schuld daran. Sie wurde geschlagen und nicht der Täter, der sie geschlagen hat. Die Gesellschaft muss sich mit den Opfern solidarisieren, nicht mit den Tätern!

Das musste ich jetzt erst einmal sagen, denn ich finde es grauenvoll, dass das immer noch nicht der Fall ist. Meine eigentliche Frage in diesem Artikel geht aber an die Väter da draußen.

Wie erklärt ihr euren Töchtern, dass sie immer noch nicht gleichberechtigt behandelt werden? Wie erklärt ihr ihnen, dass ihre Arbeit weniger Wert sein soll, obwohl sie genauso hart arbeiten wie ihre männlichen Kollegen? Wie erklärt ihr ihnen, warum sie immer noch nicht die gleichen Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben und wie erklärt ihr ihnen, dass sie, obwohl sie Opfer sind, zu Mittätern gemacht werden?

Warum ich das frage? Weil ich es, wenn ich eine Tochter hätte, nicht erklären könnte. Ich könnte ihr die Ungerechtigkeiten nicht erklären, die es immer noch gibt, obwohl es diese Ungerechtigkeiten laut Grundgesetz gar nicht geben dürfte.

An die Mütter, Lehrerinnen und Erzieherinnen habe ich auch eine Frage. Die stellt sich mir, weil sie eine große gesellschaftliche Macht haben. Sie sind an der Erziehung der Kinder beteiligt, bzw. übernehmen einen großen Teil. (Ich weiß, das ist jetzt so ein typisches Rollenbild, aber es trifft derzeit leider noch zu.) Bevor ich die Frage stelle, möchte ich auch noch klarstellen, dass es sich nicht um einen Vorwurf handelt. Ich möchte nur verstehen, warum es so ist und welche Zwänge sich vielleicht dahinter verstecken.

Warum gibt es immer noch eine große Gruppe unter euch, die diese idiotischen Rollenbilder verbreiten? So ein Rollenbild wird ja durch die Erziehung vermittelt, es ist ja nicht angeboren, nicht durch irgendwelche Gene bestimmt. Oder, um ein Zitat zu benutzen, welches ich gestern gelesen habe: „Frauen werden nicht als Frauen geboren.“ – sorry, ich weiß jetzt leider nicht, von wem dieses Zitat ist. Dasselbe gilt übrigens auch für Männer. Auch Männer werden ohne Vorurteile gegenüber Frauen geboren. Und wenn ich ganz ehrlich bin, so war ich bisher immer der Meinung das, bis auf wenige Ausnahmen natürlich, diese idiotischen Rollenbilder in meiner Generation ausgestorben sind. Wahrscheinlich bin ich in dieser Beziehung auch zu naiv, aber umso mehr diese seltsamen Rollenbilder aus der Erziehung verschwinden, desto seltener wird es Diskriminierung gegenüber Frauen geben.

Meiner Meinung nach gehört dazu auch, dass Männer genauso viel Zeit in die Erziehung investieren wie Frauen. Es gehört für mich dazu, dass es sehr viel mehr männliche Erzieher in der Kinderbetreuung gibt und das die Begriffe „Männerberuf“ und „Frauenberuf“ endlich aus unserem Wortschatz verschwinden.

Ich wurde übrigens ohne diese Rollenbilder erzogen. In meiner Welt kann jeder das machen, was ihm Spaß macht. Vielleicht kommt daher auch meine Abscheu gegen Frauenquoten, weil ich immer noch der Meinung bin, dass das die eigentliche Leistung der Frau abwertet. Für mich gibt es keine Männer, – oder Frauenberufe, ich war schon immer sauer darüber, dass Mädels im Sport weniger leisten mussten, um eine gute Note zu bekommen. (Wobei ich bei der Leichtathletik wieder froh war, dass ich nicht das machen musste, was die Mädels machen mussten 😉 ). Und ja, auch ich denke manchmal: „Was denn das für ein geiler Arsch.“ – aber zwischen Denken und einer doofen Bemerkung liegen halt doch noch Welten.

Ich schaue ja immer mal wieder interessante Wissenssendungen. Darunter auch welche, die sich mit Einschlägen von Meteoriten. Und dabei hat bildet sich in meinem Gehirn gerade wieder eine Frage aus, die ich gerne beantwortet haben würde. Ich hoffe doch, ich habe ein paar Geologen, die meinen Blog lesen ;-). Meine Frage:

 

„Führt ein Meteoriteneinschlag dazu, dass der Erde wieder Energie zugefügt wird, welche den Lebenszyklus unserer Erde verlängert?“

 

Hintergrund der Frage: Die Erde gibt täglich sehr viel Energie in Form von Wärme ins Weltall ab. Dieser Wärmeverlust führt dazu, dass unsere Erde irgendwann ausgekühlt sein wir, sich der Erdkern nicht mehr dreht, wodurch die Erde zu einem Planeten werden würde, der kein Leben mehr beheimatet – jedenfalls nicht in der Form, wie wir es heute kennen.

Letztens habe ich eine Frage übers Lesen gestellt. Um die soll es hier aber nicht gehen, sondern um eine Antwort, welche ich bei Twitter erhalten habe. Die Antwort: „Solche Fragen sind doch affig…“

Affige Fragen - Tweet auf Twitter

Affige Fragen – Tweet auf Twitter

Doch können Fragen überhaupt affig sein? Gibt es sinnvolle und sinnlose Fragen? Und während ich mir diese Fragen so stelle, komme ich doch wieder zu meinem Lieblingsthema – dem Leben. Wenn das Leben einen Sinn hätte, also einen wirklichen Sinn, der über den Tod hinaus geht, dann könnte man durchaus behaupten, dass es neben sinnvollen Fragen auch Sinnlose gibt. Affige Fragen also, die man nicht wirklich stellen muss.

Doch hier liegt natürlich das Problem. Wir wissen nicht, ob das Leben einen wirklichen Sinn hat, wir wissen ja noch nicht einmal, warum es überhaupt Leben gibt und wie Atome, die eigentlich gar kein Leben in sich haben, überhaupt dazu kommen, solche Kombinationen einzugehen, aus denen dann das Leben entsteht. Und solange wir diese Fragen nicht beantworten können, solange wissen wir auch nicht, ob es sinnlose Fragen gibt. Solange wir nicht wissen, ob es einen größeren Sinn gibt, solange entscheidet jeder selbst, welche Frage für ihn persönlich einen Sinn hat und welche Frage nicht. Doch eine Frage wird eben nicht affig, nur weil jemand meint, dass die Frage affig ist. Denn was für einen kaum eine Bedeutung hat, kann für einen anderen eine sehr große Bedeutung haben. Der eine fragt sich vielleicht nicht, ob er drei oder vier Kartoffeln isst, weil er davon genügend hat, der andere fragt es sich, weil er mit den Kartoffeln, die er zur Verfügung hat, noch einen ganzen Monat reichen muss.

Für den einen hat die Frage also keinen wirklichen Sinn, für den anderen geht es ums Überleben. Und genau deswegen sollte man Fragen auch nicht als affig abstempeln, denn man weiß gar nicht, warum eine andere Person genau diese Frage stellt. Übrigens können Fragen, die sich erst einmal „affig“ anhören, zu sehr interessanten Fragen werden, wenn man denn erst einmal anfängt, darüber nachzudenken.

In Filmen sieht man ja öfter Autos, bei denen die Bremsen versagen. Ich erinnere mich da an eine Folge bei MacGyver, wo ein Auto die Bremsflüssigkeit verloren hat und MacGyver dann während der Fahrt den Behälter für die Bremsflüssigkeit mit einer anderen Bremsflüssigkeit befüllt. Das hat mich damals schon fasziniert. Heute ist mir die Szene wieder in den Kopf gekommen, und dann kam mir eine weitere Frage, warum haben die denn nicht einfach den Rückwärtsgang eingelegt? Müsste das denn nicht eine gewisse Bremswirkung entfalten, oder würde das Auto total anders reagieren?

Ich bin mir da nicht sicher, möchte mir auch kein Auto ausleihen, um das einmal auszuprobieren, aber vielleicht hat ja der ein oder andere von euch Erfahrung damit 😉 . Übrigens kam mir dabei noch eine zweite Frage: Was passiert, wenn man in dieser Situation den Leerlauf einlegt?

Ich freue mich jetzt schon über eure Kommentare zu dem Thema, ich hoffe einfach mal, dass welche kommen.

Folgendes Video schwirrt gerade bei Twitter und Facebook herum. Es handelt sich dabei natürlich nur um Werbung, aber die Idee ist gut, weswegen ich hier auch einen Blogeintrag dazu schreibe. Aber schaut euch erst mal das Video an (ist Werbung 😉 ).

Stromerzeugung ist ja ein Thema, was uns alle betrifft. Derzeit wird überlegt, wie man den Atomausstieg hinbekommt, ohne dass man auf mehr Kohle oder andere klimaschädliche Erzeugungsarten zurückgreift. Und da kommt natürlich auch die Frage auf, könnte man moderne Bahnhöfe nicht tatsächlich so aufrüsten, dass man mit der Hilfe von „Dynamos“ Strom beim Ein- und Abfahren der Züge erzeugen kann. Sicherlich ist das, im Vergleich zum Stromverbrauch der Menschheit, nur ein kleiner Beitrag zur Energiegewinnung, aber es fahren so viele Züge durch Deutschland und durch die Welt, da würde sicher einiges an Strom zusammen kommen.
Die Frage, die sich hier natürlich stellt, ist, würde sich das vom Nutzen-Kosten-Faktor her rechnen? Da kenne ich mich jetzt nicht so aus, aber der Bernd wird mir nachher sicher wieder erklären, ob sich das lohnt und ob es von der Technik her überhaupt möglich wäre. Eine schöne Idee ist es aber auf jeden Fall.

Ich stelle ja gerne mal Fragen, über die andere nur lachen. Heute zum Beispiel ging mir durch den Kopf, wie lange wohl noch die Rohstoffe für Festplatten reichen werden. Ich meine, auf der Erde ist ja nicht wirklich viel unbegrenzt verfügbar, wieso sollten dann Festplatten unbegrenzt verfügbar sein? Aber es sind ja nicht nur die Festplatten, wie sieht es mit den Prozessoren aus, oder mit den RAM-Speichern? Wie lange werden die Rohstoffe wohl noch reichen, um diese Bauteile herzustellen und wie lange, um die restlichen Geräte für einen Computer herzustellen? Da ist ja auch noch der Bildschirm, die Maus, die Tastatur, der Drucker und was weiß ich noch alles. Kurz gesagt, wie lange werden wir den Luxus „Computer“ noch erleben dürfen?