Svens kleiner Blog

Nicht wegen Geld, nicht wegen Ruhm, nicht wegen Aufmerksamkeit sondern einfach nur so ;-)

Ich habe euch schon lange nicht mehr mit meinem Studium genervt. Gut, es gab einfach nichts zu schreiben, da ich mich nicht wirklich mit dem Studium beschäftigt habe. Warum? Nun, zum einen musste ich im letzten Jahr (2016) erst einmal schauen, dass ich genügend Geld verdiene. Ich glaube, ich habe schon öfter erwähnt, dass es sich mit einer schwierigen Finanzsituation eher schlecht studieren lässt. Nachdem das geklärt war, kam leider der Selbstmord von meinem Neffen, wodurch ich im Oktober dann doch ziemlich aus der Bahn geworfen wurde.

Jetzt gilt es aber, endlich in die Zukunft zu schauen. Finanziell muss ich mir erst einmal keine Sorgen machen, sodass ich mich jetzt mit den Planungen für das nächste Semester auseinandersetzen kann. Ja klar, ich habe wieder eine Menge Zeit verschenkt, aber das ist egal, denn in der Zeit ist auch die Motivation heimgekehrt, die Motivation dazu, dieses Studium erfolgreich zu beenden. Ob ich das jetzt mit 35 mache oder mit 36, ich glaube der Zeitplan ist egal. Ich habe derzeit wieder Spaß daran, mich mit Informatik und Wirtschaft zu beschäftigen, also die beiden Themen, die mein Studium berührt und ich glaube, mit diesem Schwung kann ich das Studium jetzt “Neustarten”.

Das Studium erinnert mich aber auch immer an meinen Neffen. Er studierte Verwaltungsinformatik und er war verdammt gut darin. Aber das ist schon wieder ein anderes Thema.

Eigentlich wollte ich nur kurz anmerken, dass ich euch jetzt wieder öfter mit meinem Studium nerven werde, stellt euch also schon einmal darauf ein.

Das schlechte Gewissen

Das schlechte Gewissen

Mein Studium und ich, das ist schon ein wenig seltsam. Erst lies ich mir zwei Jahre Zeit, um mir bewusst zu werden, ob ich überhaupt studieren will. Und jetzt, 2 ½ Jahre späte sitze ich da, schaue mir die Lerntexte an und finde keine Motivation. Meine Interessen sind andere, und so sieht auch die bisherige Bilanz des Studiums aus. Ich weiß, ich müsste motivierter an die Arbeit gehen, wenn es was werden soll, aber ich finde diese Motivation nicht, obwohl ich Wirtschaftsinformatik interessant fand, obwohl es das war, was ich von Anfang an machen wollte. Ich habe mich eindeutig geirrt!

Meine Interessen liegen in der Politik und beim Schreiben. Davon ist Wirtschaftsinformatik meilenweit entfernt. Wäre mir das im ersten Semester schon aufgefallen, hätte ich einfach wechseln können. Jetzt noch wechseln? Das kann ich mir finanziell nicht leisten. Sonst würde ich es sofort tun. Scheiß auf die drei Jahre, die ich, wenn dieses Semester zu Ende ist, in dieses Studium investiert habe. Scheiß darauf, dass ich dann schon 32 bin und ich das neue Studium dann erst mit 35 oder 36 abgeschlossen hätte. Wenn das Geld da wäre, wäre all das egal, dann würde ich wechseln, dann würde ich sagen: „Ja, ich wollte das studieren, aber es war ein großer Fehler.“.

Aber das geht nicht, ich muss die Motivation finden, um dieses Studium abzuschließen. Ich kann auch danach noch Schreiben, ich kann auch danach noch was mit Politik machen. Ich kann ja dennoch sagen, dass es ein Fehler war, aber aus Fehlern sollen wir ja bekanntlich das Beste machen. Das Beste wäre in diesen Fall, das Studium abzuschließen, egal wie, wenigstens die Zeit war nicht umsonst.

Ich habe eine abgeschlossene Berufsausbildung, könnte also abbrechen und würde dennoch nicht ganz so tief, wie andere Studenten, fallen. Aber ein Abbruch kommt derzeit noch nicht infrage, noch habe ich alle Möglichkeiten, dieses Studium zu beenden. Noch gibt es keinen Grund zur Panik! Es fehlt halt die Motivation und die dürfte in einem Fernstudium eigentlich nicht fehlen.

Lernen

Im Internet gibt es ja so einige Marathons. Lesemarathons zum Beispiel sind sehr beliebt und bringen Leseratten dazu, ein ganzes Wochenende nur zum Lesen zu verwenden. Nun habe ich mir überlegt, dass ein solches Mittel nicht nur zum Lesen verwendet werden kann, sondern auch zum Lernen und deswegen möchte ich am nächsten Wochenende – also vom 17.10 bis zum 19.10 – den ersten Lernmarathon hier im Blog veranstalten.

Zusammen lernt es sich einfach einfacher und warum sollten wir uns nicht gegenzeitig motivieren? Vorgestellt habe ich mir, dass sich hier kurz jeder meldet, der mitmachen möchte. Vielleicht lassen sich auch einige „Lerngruppen“ finden, dazu solltet ihr natürlich auch kurz sagen, welche Themengebiete ihr beim Lernmarathon bearbeiten wollt. Eure Lernfortschritte könnt ihr dann auf eurem Blog dokumentieren, oder hier in den Kommentaren, wobei ich dazu dann am Freitag noch einen extra Artikel online stellen würde.

Um Lerngruppen zu organisieren, bietet sich twiddla.com an. Hierbei handelt es sich um einen Raum, wo ihr alles Mögliche machen könnt. Ihr könnt euch dort miteinander per Headset unterhalten, könnt dort Zeichnen, schreiben, Formeln austauschen und noch viel mehr. Ein idealer Ort also, um sich in einer virtuellen Lerngruppe auszutauschen. Links zu den einzelnen Räumen könnte ich dann am Freitag ebenfalls in den Artikel einbinden, wenn sich Lerngruppen zusammenfinden.

Wenn ihr also Lust auf einen Lernmarathon habt, meldet euch hier in den Kommentaren. Ich freue mich auf jeden, der mitmachen möchte.

Die letzten Tage – also von Freitag 10 Uhr bis Sonntag 21 Uhr – waren anstrengend für mich, da ich auf dem „Marx is Muss“-Kongress hier in Berlin war. Gleichzeitig waren die Tage aber auch schön und lehrreich. Und vor allem war das mein erster Kongress, an dem ich mir das maximale Programm an allen drei Tagen angetan habe. Nun ist es erst einmal an der Zeit, das gehörte zu verarbeiten, da es doch ziemlich viel war.

Ich bin mir sicher, dass dadurch auch einige interessante Blogartikel entstehen werden, die ich dann hier oder auf meinen Politik-Blog veröffentlichen werde. Vor allem aber wird das Gehörte dazu Beitragen, dass ich mich in die Thematiken noch mehr einlesen werde, um meine Meinungen und Ansichten auf ein noch stabileres Fundament zu stellen. Denn klar ist auch, dass 30 Minuten Vortrag und 60 Minuten Diskussion nicht ausreichen, um eine Thematik abschließend zu beleuchten und zu klären.

Und dann hat mir der Kongress auch noch viel Lesestoff beschert, welches unabhängig von den Vorträgen ist. Auch das will gelesen werden, was neben dem Studium echt hart werden wird – aber auch das ist machbar und ich muss halt meine Zeit ein wenig besser einteilen, wozu noch sehr viel Potential besteht ;-).

Wo wir schon beim Studium sind, die erste Einsendeaufgabe habe ich nun schon bestanden, es folgen noch fünf weitere, die bis zum 07.07 eingesendet sein müssen. Wenn alles klappt, dann schreibe ich dieses Semester 7 Klausuren, davon werden vier an vier aufeinanderfolgenden Tagen Ende September sein. Das wird dann auch ein hartes Programm werden, aber irgendwann will ich ja auch mal fertig sein mit dem Studium.

Schreiben lernen Da ist er wieder, dieser ewige Kampf in mir. Auslöser ist eine Einsendeaufgabe, die ich heute bis 15 Uhr im Onlinesystem der Fernuni hinterlegt haben muss. Einsendeaufgaben sind wichtig, um für die Modulklausur zugelassen zu werden und diese Klausur ist wiederum wichtig, um das Modul zu bestehen, was wiederum wichtig ist, um irgendwann einmal das Studium abzuschließen.

An dieser Einsendeaufgabe ist besonders, dass es eine von vier Einsendeaufgaben ist, und ich am Ende 50 Prozent der zu erreichenden Punkte, welche insgesamt für alle vier Einsendeaufgaben vergeben werden, holen muss, um für die Klausur zugelassen zu werden. 2 Einsendeaufgaben habe ich schon fertig, und jetzt fehlen mir noch 18 Punkte, um die Klausurzulassung zu erlangen. Und genau hier beginnt der Kampf, denn die letzten beiden Einsendeaufgaben, von denen eine heute fällig ist, bringen jeweils 50 Punkte. Ich weiß, dass diese Einsendeaufgabe nicht besonders gut werden wird, weil ich einfach immer noch nicht so studiere, wie ich eigentlich sollte, und deswegen sagt eine Seite in mir, dass ich die Einsendeaufgabe doch einfach vergessen soll, und dafür die Nächste dann super abschließe. Diese eine Seite in mir will also, dass ich die Einsendeaufgabe nicht bearbeite.

Dann gibt es aber auch die andere Seite, die Seite, die eindeutig recht hat, die sagt, dass ich auf jeden Fall die Einsendeaufgabe machen soll. Selbst wenn ich nur fünf Punkte hole, sind dies fünf wichtige Punkte auf dem Weg zur Klausurzulassung. Wer sagt mir denn, dass ich in der letzten Einsendeaufgabe die 18 Punkte hole, die ich zur Zulassung noch brauche? Keiner! Da hat diese Seite natürlich recht und deswegen kämpfe ich auch mit mir, deswegen lasse ich die Ausrede der anderen Seite nicht gelten und deswegen versuche ich mich gerade, auf diese Einsendeaufgabe zu konzentrieren. Immerhin könnte ich ja auch ein wenig Glück haben, und mit dieser Einsendeaufgabe schon die 18 Punkte holen, die ich brauche, um zur Klausur zugelassen zu werden.

Das Problem daran ist aber, dass dieser innere Kampf äußerlich eine Lähmung bedeutet. Eigentlich sollte ich jetzt motiviert an der Aufgabe arbeiten, Zeit ist ja noch genügend da. Stattdessen hält mich dieser innere Kampf davon ab, klaut mir die Konzentration und sorgt so dafür, dass die Einsendeaufgabe am Ende schlechter ausfallen wird, als es überhaupt nötig wäre. Mich nervt das, weil das einfach Kraft kostet, die ich ins Studium investieren könnte – aber ich kann diesen inneren Kampf, der nicht nur bei Einsendeaufgaben stattfindet, einfach nicht beenden. Ich bekomme ihn nicht los, was mich auf der anderen Seite dann wieder ärgert, weil ich schon längst sehr viel weiter sein könnte.

Kennt ihr diese inneren Kämpfe? Wenn ja, was macht ihr dagegen?

Heute Nacht habe ich mich mit einer Einsendeaufgabe für mein Studium beschäftigt. Ist erst einmal nichts Seltsames, doch irgendwo passten die Aufgaben nicht zu dem Heft, welches ich dafür durcharbeiten musste. Ist mir vorher noch nie geschehen und passiert hoffentlich auch nicht mehr, aber ein wenig verwirrt bin ich dann doch schon.

Fehlende Rechenwege und Erklärungen

 

Wahrscheinlich bin ich von den anderen Lehrbriefen ein wenig verwöhnt, aber diesmal gab es keine wirklich Rechenwege und Erklärungen zu finden. Ich meine, dass nicht alles vorgekaut wird, ist ja klar, aber bei einigen Sachen wusste ich überhaupt nicht, was gemeint ist, da es nicht einmal Schlagworte gab, die auf etwas Bestimmtes hinwiesen. Ich habe die Fragen also einfach nach Instinkt beantwortet und hoffe jetzt einfach mal, dass wenigstens ein bisschen was auch richtig ist.

Und noch was erfreuliches…

 

Übrigens habe ich beide Klausuren, die ich vor vier Wochen geschrieben habe, bestanden. Ich war mir ja bei Rechnungswesen nicht so sicher, aber auch dort hat es knapp hingehauen. Beide Klausuren habe ich mit 3,7 bestanden, an den Noten muss ich also in diesem Semester noch ein wenig arbeiten ;-).

Lernen ist ja eine Wissenschaft für sich, und wenn man, so wie ich, zu Hause studiert, dann sollte man das Lernen vorher tatsächlich studiert haben. Aber das ist ein anderes Thema, denn hier wollte ich auf einige kleine Werkzeuge eingehen, die einem dabei helfen, die Lernzeit optimal zu nutzen. Diese Werkzeuge setzten auf die Pomodoro-Lerntechnik auf.

Pomodoro – Lernen-Pause-Lernen-Pause 😉

 

Die Pomodoro Lerntechnik ist eigentlich ziemlich einfach erklärt. Eine Lerneinheit dauert 25 Minuten, danach folgen 5 Minuten Pause und darauf wieder eine Lerneinheit von 25 Minuten. Insgesamt gibt es 4 Lerneinheiten und 3 Pausen von fünf Minuten. Nach der vierten Lerneinheit legt der Lerner dann eine längere Pause ein (15-30 Minuten), bevor er dann erneut mit dem Lernen beginnt. Das ist jetzt natürlich nur eine kurze Beschreibung, denn zur Lerntechnik gehört noch ein wenig mehr, worauf ich hier jetzt aber nicht eingehe.

Ich bin jedenfalls ein Fan dieser Zeiteinteilung geworden, da es für mich einfach optimal ist. Nach 25 Minuten brauche ich einfach eine kurze Pause, um mich danach wieder besser auf die Lerninhalte konzentrieren zu können. Deswegen habe ich mich in den letzten Wochen mal wieder auf die Suche nach einem kleinen Werkzeug für den PC gemacht, welches auf meinem Linux-PC ohne Probleme läuft.

Focus Booster

 

Dieses Programm war mein Ausgangspunkt. Ich habe es vor 3 Jahren zufällig auf einem anderen Blog entdeckt und musste es sofort ausprobieren. Auf einem Windows-PC läuft es auch super und hätte ich einen im Einsatz, würde ich auch weiterhin mit diesem Programm arbeiten. Nur leider läuft es unter Linux viel zu langsam und bremst hier auch meinen PC aus, weswegen etwas neues her musste.

Pomodorium

 

Nach einiger Suche stieß ich auf „Pomodorium“. Das Programm basiert ebenfalls auf der Pomodoro-Lerntechnik, erweitert diese allerdings um ein Spiel. Das Spiel ist nichts Weltbewegendes, aber da man nur durch die Lerneinheiten Gold verdienen kann, ist es eine zusätzliche Motivation regelmäßig zu lernen.
Im Spiel geht es darum, einige Städte von Monstern zu befreien. Hierzu braucht man natürlich Gold, damit man seinen Charakter mit bestimmten Dingen ausrüsten kann und damit man mit seinem Charakter auch in die verschiedenen Städte reisen kann, um diese von den Monstern zu befreien.
Damit hatte ich eigentlich schon das perfekte Programm gefunden, nur leider hat es einen Haken, es kostet knapp 20,- Euro. Versteht mich nicht falsch, ich bin gerne bereit Geld auszugeben, schließlich steckt in der Entwicklung auch eine menge Zeit, nur leider habe ich das Geld derzeit nicht. Es bleibt aber dennoch auf meinem Rechner installiert, denn sobald ich die 20,- Euro mal überhabe, wird eine Lizenz für das Programm gekauft.

Tomighty

 

Nachdem ich weiter gesucht hatte, stolperte ich dann über Tomighty. Dabei handelt es sich um ein kleines Java-Programm, welches dieselbe Funktion übernimmt, wie Focus Booster. Dank Java funktioniert es auch auf meinem Linux-System ohne Probleme. Es verlangsamt meinen PC nicht und es legt sich in die Taskbar, wenn es nicht gebraucht wird. Dort zählt er auch die Minuten meiner Pause herunter und kommt erst wieder in den Vordergrund, wenn die Pause zu Ende ist.

Ich glaube, ich habe es schon wieder getan. Ich glaube, ich habe schon wieder eine Klausur versaut. Diesmal war ich eigentlich ziemlich sicher, dass ich die Klausur bestehe, aber dank meiner Angst vor Klausuren und dem Zeitdruck, den ich mir selbst gemacht habe, habe ich wieder zu viele kleine Fehler gemacht, die mir am Ende wohl das Genick brechen werden.

Der Zeitdruck war deswegen selbst gemacht, weil ich unbedingt jede Aufgabe bearbeiten wollte und ich deswegen unsauber gearbeitet habe. Hätte ich erst einmal das gemacht, was ich zu 100 Prozent konnte, hätte ich die 120 Punkte, die ich hätte erreichen müssen, um zu bestehen, auch erreicht. Leider habe ich lieber immer wieder auf die Uhr hinter mir geschaut und dabei ist mir dann auch ein folgenschwerer Fehler unterlaufen, der mich wohl 20 Punkte gekostet hat und somit die Klausur.

Natürlich weiß ich noch nicht zu 100 Prozent, ob ich jetzt durchgefallen bin, aber ich gehe davon aus. Allerdings sehe ich das nicht so wild, weil ich die Klausur einfach im nächsten Semester noch einmal schreibe und sie dann auch bestehe, weil ich die Fehler nicht noch einmal machen werde, die ich heute gemacht habe. Warum ich mir so sicher bin? Nun, weil ich heute auch hätte bestehen können, wenn ich sauberer gearbeitet hätte. Mir hat also nicht das Wissen gefehlt, sondern die Konzentration und eine saubere Arbeitsweise, die beim Rechnungswesen aber unbedingt notwendig ist.

Zum Blog:

Ich werde wohl doch weiter bloggen, es wird jetzt aber wieder mehr ums Studium, und somit ums Lernen gehen. Dafür wurde dieser Blog ja schließlich einmal ins Leben gerufen. Ich hoffe, dass ihr mir dennoch treu bleibt.

Es ist wieder soweit. 6 Monate sind schon wieder fast um und es wird wieder Zeit, sich Gedanken über die Studiengebühren zu machen. Eigentlich wollte ich mir jeden Monat 50,- Euro zurücklegen, um die Gebühren damit zu zahlen, aber die 50,- Euro waren einfach nie übrig. Ich bin mir noch nicht so sicher, ob ich in den letzten Monaten mehr Geld ausgegeben habe oder ob ich einfach weniger zur Verfügung hatte.

Ich glaube, ich hatte hier im Blog schon einmal die Idee aufgebracht, dass ich meine Gedichte und Kurzgeschichten in ein E-Book zusammenfasse und ich dieses dann hier für 1,50 Euro (oder so) verkaufe. Wenn ich mich richtig erinnere, kamen damals leider keine Reaktionen zurück, weswegen ich das Projekt erst einmal auf Eis gelegt habe. Ich möchte es jetzt aber noch einmal hervorholen und eine Umfrage dazu stellen. Am Sonntag entscheide ich dann, ob ich es umsetzen werde, oder nicht.

Würdet ihr ein E-Book mit meinen Gedichten und Kurzgeschichten für 1,50 Euro kaufen?

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Außerdem habe ich mir überlegt, eine Buttonwall anzulegen. Ich habe dazu an andere Stelle schon einen Text geschrieben, den ich hier gerne verlinke. Vielleicht gibt es ja doch Interesse daran ;-).

Als Kind wollte ich immer an meine Wand malen. Ein größeres Blatt Papier gab es gar nicht und es war so verdammt verlockend ;-). Als Student habe ich mir das auch schon häufiger gewünscht und heute habe ich nun eine Möglichkeit gefunden, wie ich das machen kann.

Whiteboard-Folien für die Wand

Whiteboard-Folien für die Wand

 

Es handelt sich dabei um eine Klebefolie die man einfach an die Wand kleben kann. Darauf kann man dann mit einem Whiteboard-Stift schreiben und es natürlich wieder abwischen. Entdeckt habe ich das Ganze heute bei Kaufland, wo es bei den 2,- Euro Produkten angeboten wurde. Jetzt kann ich endlich an die Wand malen, bzw. schreiben. Ein Traum wird wahr ;-)…