Svens kleiner Blog

Nicht wegen Geld, nicht wegen Ruhm, nicht wegen Aufmerksamkeit sondern einfach nur so ;-)

Letzte Woche habe ich euch ja schon geschrieben, dass ich mir für die ersten drei Monate im Jahr 2016 vorgenommen habe, eine Kochkiste zu bauen. Allerdings war ich mir noch nicht bewusst, welches Dämmmaterial ich dazu benutzen möchte, habe mich jetzt aber für Hanfplatten entschieden. Hätte ich noch größere Mengen Styropor hier rumliegen, dann hätte ich mich wohl dafür entschieden, damit es nicht in den Müllcontainer wandern muss. Da dies aber nicht der Fall ist, habe ich mich für das Material entschieden, welches die bessere Umweltbilanz hat. Ziel ist es ja, durch den Einsatz der Kochkiste Energie und somit CO2 zu sparen, wenn das verwendete Material aber schon eine schlechte Umweltbilanz hat, bringt das am Ende nicht viel. Deswegen ziehe ich die Hanfplatten vor, auch wenn die in der Anschaffung etwas teurer sind.

Früher wurde übrigens Heu und Stroh als Dämmmaterial für die Kochkiste verwendet. Ich hatte kurz überlegt, ob ich vielleicht auch darauf zurückgreife, aber dieses Material muss häufiger ausgewechselt werden und da ich hier in der Stadt lebe, wo ich weder Heu noch Stroh irgendwo kostenlos her bekomme, habe ich mich dies schnell wieder verworfen.

Jetzt stand ich noch vor der Entscheidung, ob ich für die Kochkiste eine Holzkiste verwende, oder einen Pappkarton. Der Vorteil am Pappkarton wäre natürlich, dass die Anschaffung relativ günstig ist, der Nachteil ist, dass ein Pappkarton nicht so wirklich lange haltbar ist. Ich möchte aber eine Kochkiste, die nicht nur ein paar Monate im Einsatz ist, sondern die ich mehrere Jahre verwenden kann. Deswegen habe ich mich hier für eine Holzkiste entschieden.

Bei der Holzkiste ist jetzt nur noch die Frage, ob ich mir eine fertige kaufe, oder ob ich mir lieber eine Zusammenschraube. Hier habe ich mich noch nicht wirklich entschieden, denn ich muss mir erst einmal anschauen, welche Variante günstiger ist.

Sobald diese Entscheidung gefallen ist, kann es auch schon losgehen mit der Umsetzung. Ich gehe also davon aus, dass ich mitte Februar eine Kochkiste habe. Allerdings muss ich noch schauen, wo ich Hanfplatten her bekomme. Am liebsten wäre mir ja, wenn ich das direkt hier in Berlin bei einem Händler kaufen kann, aber da muss ich mich auch noch schlau machen.

Der renommierte Forscher Thorwald Nielström hat eine fantastische Entdeckung in Deutschland gemacht. Nachdem er auf einem Foto seines Großvaters einen Berg mit einer seltsamen Form entdeckte, begann er sofort damit, nach diesem Berg zu suchen. Nach jahrelanger Suche hatte er dann auch Erfolg, denn kürzlich, bei einer Expedition, fand er diesen Berg im Süden von Deutschland.

Bei dieser Expedition entdeckte er allerdings nicht nur den Berg, sondern auch ein abgeschiedenes Tal – das Toastertal. Dieses Toastertal ist so abgeschieden gelegen, dass dort ein Dorf existiert, welches seit Jahrhunderten keinen Kontakt zur Außenwelt hatte.

Als Thorwald Nielström dieses Dorf besuchte, fand er dort nicht nur freundliche Menschen. Er fand auch einen leckeren Käse-Snack, den die Menschen im Dorf schon seit Jahrhunderten im Toaster zubereiten. Diesen Toastertaler fand Thorwald Nielström so fantastisch, dass er ihn von seiner Expedition mitbrachte.

Damit alle etwas von diesem leckeren Käse-Snack haben, bringt Alpenhain diesen jetzt in den Handel. Im Video könnt ihr Thorwald Nielström auf seiner Suche nach dem Toastertal begleiten. Viel Spaß dabei!

Blog Marketing Blog-Marketing ad by hallimash

Was ist zu tun, wenn der Hunger einen plagt? Nein, Döner kaufen ist nicht die richtige Antwort. Richtig ist, dass die Person, die Hunger hat, sich in die Küche stellt und kocht. Und aus genau diesem Grund habe ich mich heute in die Küche gestellt, um mir einen anatolischen Weißkohlauflauf zu kochen.

 

Zutaten hierzu:

 

  • ½ Weißkohl
  • 200 Gramm Hackfleisch vom Rind
  • eine große Zwiebel
  • 100 ml Milch
  • 100 ml Fleischbrühe
  • 2 Esslöffel Tomatenmark
  • 2 Eier
  • 100 Gramm Schafskäse
  • Butter zum Anbraten von Weißkohl und zum Anbraten der Zwiebel zusammen mit dem Hackfleisch
  • Gewürze (Salz, Pfeffer, Paprikapulver(scharf))

 

Zubereitung Weißkohlauflauf

Zubereitung Weißkohlauflauf

 

Als Erstes musste ich den Weißkohl putzen, dabei entfernte ich die oberen Blätter und schnitt dann den Kohl in Streifen. Diese habe ich dann in einem Teil der Butter angebraten, fügte die Hälfte der Fleischbrühe hinzu, würzte es mit Salz, Pfeffer, Paprika und ließ das Ganze dann 15-20 Minuten schmoren.

In der Zwischenzeit beschäftigte ich mich mit der Zwiebel, die wollte nämlich erst geschält werden, um dann von mir zu Würfeln verarbeitet zu werden. Diese briet ich dann, zusammen mit dem Hackfleisch, im anderen Teil der Butter und in einer anderen Pfanne, an. Auch hier müssen natürlich Gewürze ran, damit das Ganze am Ende auch nach was schmeckt.

Während beides so vor sich hin brutzelte, mischte ich unter die restliche Fleischbrühe das Tomatenmark. Auch die Milch musste noch mit den beiden Eiern verrührt werden, wobei ein Teil vom Ei auf meinem Fußboden landete, wo es natürlich nichts zu suchen hatte. Dieses „Milchei“ muss dann auch noch gewürzt werden.

Danach nahm ich mir eine Auflaufform, in welche ich den Kohl als unterste Schicht füllte. Darüber kam das Hackfleisch mit den Zwiebeln. Hierüber kam dann die restliche Fleischbrühe, bevor ich dann den Schafskäse über das Ganze verteilte. Dann kam noch das „Milchei“ über die Zutaten, bevor der Auflauf dann für 30 Minuten im Ofen verschwand, den ich auf 170° Celsius vorgeheizt hatte.

Zum Schluss wurde ich mit diesem leckeren Essen verwöhnt. Und ich kann euch sagen, dass das verdammt gut ist.

Weißkohlauflauf

Die Bilder oben könnt ihr übrigens auf meinem Instagram-Account auch einzeln und größer betrachten. 😉

Wer nicht studiert, sollte wenigstens gut Essen, oder so ähnlich ;-).

Zutaten gefüllte Zucchini

Zutaten gefüllte Zucchini

Was macht man mit Zucchini, Hackfleisch, Reis, Zwiebeln, Käse, Knoblauch, Tomatensoße und verschiedenen Gewürzen? Ganz klar, was verdammt Leckeres zum Essen. Um genauer zu werden, man macht gefüllte Zucchini.

Ist auch ganz einfach. Als Erstes stellen wir mal den Reis zum Kochen auf den Herd, natürlich mit Wasser, sonst wird das nix. Während der Reis kocht, kann man die Zwiebeln schälen und in kleine Würfel schneiden und diese mit dem Hackfleisch vermengen. Dann wäscht man die Zucchini, schneidet sie in zwei Hälften (am besten so, wie auf dem Bild zu sehen 😉 ), und entkernt diese Hälften dann. Damit die Füllung dann auch in die Zucchini passt, sollte man es ein wenig tiefer aushöhlen, das Fruchtfleisch kann man dann unter die Füllung mischen.

Ausgehöhlte Zucchinis

Ausgehöhlte Zucchinis

Wenn der Reis dann gekocht ist, mengen wir auch diesen unter das Hackfleisch, geben noch den Knoblauch hinzu (auch schön kleingehackt 😉 ) und würzen es mit Salz und Pfeffer. Natürlich könnt ihr auch noch eure Zauberkräuter dran machen, wenn ihr das wollt 😉 . Diese Masse fühlt man dann in die ausgehöhlten Zucchinis.

Gefüllte Zucchini

Gefüllte Zucchini

Diese haben wir vorher übrigens schon in eine große Pfanne oder Auflaufform gegeben, welche wir ein wenig einfetten. Zusätzlich kommt noch die Tomatensoße in die Pfanne (nicht in die Zucchini sonder darum herum und unten drunter). Die Zucchinis sollten vorher auch mit Salz und Pfeffer (und mit euren Zauberkräutern) gewürzt werden, bevor ihr die Füllung rein tut. Nachdem das geschehen ist und ihr die Füllung festgedrückt habt, gebt ihr über das alles noch ganz viel geriebenen Käse und stellt es dann bei 180° Celsius in den Ofen. Nach 45-50 Minuten ist das Ganze dann fertig und kann verzehrt werden.

Fertige Zucchinis

Fertige Zucchinis

Fazit:

 

Super lecker und super Einfach gemacht. Wer Hackfleisch nicht mag, kann sich ja eine andere Füllung einfallen lassen. Da gibt es ja viele Füllungen aus Schinken oder so etwas, was auch verdammt lecker ist.

 

Zutaten, die ich verwendet habe:

 

  • 1 Kilogramm Zucchini (2 Stück) (1,15 Euro)
  • 1 große Zwiebel (Preis 10 Cent? (kam aus einem Netz 😉 )
  • Knoblauch ( Gewürz aus dem Glas, also auch ungefähr 10 Cent)
  • 700 Milliliter Tomatensoße (1 Euro)
  • 1 Kilogramm Hackfleisch, gemischt (3,40 Euro)
  • 2 Kochbeutel Reis (25 Cent)
  • 400 Gramm geriebenen Käse (2,40 Euro)
  • Gewürze (10 Cent oder so 😉 )

Eigentlich sollte ich ja lernen, aber auf leeren Magen geht das ja immer so schwer 😉 . Deswegen habe ich mir heute mal wieder den Rosenkohl-Auflauf mit Hackfleisch gemacht, und da ich beim letzten Mal keinen Blogeintrag dazu gemacht habe, hole ich das jetzt nach.

Die Zubereitung selbst ist einfach. Dazu brauche ich nur 500 Gramm Hackfleisch, 7 Eier, 200 Gramm Sahne, 0,2 Liter Milch, 750 Gramm Rosenkohl, 200 Gramm geriebenen Käse, Petersilie und einiges an Gewürzen (Salz, Pfeffer). Jetzt hätte ich beinahe die alten Brötchen (2 Stück) oder das Semmelmehl vergessen, was für die Zubereitung des Hackfleisches benötigt wird und die Zwiebel, die natürlich in das Hackfleisch gehört.

Rosenkohl-Auflauf mit Hackfleisch

Rosenkohl-Auflauf mit Hackfleisch

Die Zwiebel muss gewürfelt werden und wird dann zusammen mit der Petersilie kurz angedünstet. Diese kommen dann in das Hackfleisch, zusammen mit einem Esslöffel Senf, 3 Eiern, den Brötchen oder dem Semmelmehl und den Gewürzen, um das Hackfleisch abzuschmecken. Diese Masse wird dann auf den Boden einer Auflaufform glattgestrichen (diese sollte eingefettet sein).

Auf die Hackfleischmasse kommt dann der Rosenkohl, der schön auf der Masse verteilt wird. Noch ein wenig festdrücken, und dann kommt der Guss oben drauf.

Der Guss wird hergestellt, indem die Milch, die Sahne, die Hälfte vom Käse und die restlichen vier Eier ordentlich miteinander verrührt werden.

Danach geht das Ganze bei 175° Grad für 30 Minuten in den Ofen. Danach wird der restliche Käse auf dem Auflauf verteilt, der dann noch einmal für 10 Minuten in den Ofen muss.

Nach dem Backen - Lecker

Nach dem Backen – Lecker

Fazit:

 

Der Rosenkohl-Auflauf mit Hackfleisch ist einfach nur Lecker. Ich habe ihn jetzt schon zum zweiten Mal zubereitet und bin schon traurig darüber, dass er bald wieder aufgegessen sein wird. Sicher ist er nicht wirklich gut für die Figur, aber man kann ja auch nicht die ganze Zeit nur von Salat leben.

Das Rezept stammt übrigens nicht von mir, sondern kommt von Chefkoch.de. Ich kann euch die Seite nur empfehlen, denn die Rezepte sind wirklich gut. Ich suche mir dort regelmäßig Rezepte, welche ich dann koche. Und die, die geschmeckt haben, kommen dann in mein Rezeptbuch.

Ich habe es schon wieder getan, ich habe schon wieder gekocht und zwar einen Rotkohl-Kartoffel-Auflauf. Und um es gleich zu sagen, er hat wirklich lecker geschmeckt.

Lecker Rotkohl-Kartoffel-Auflauf

Dieses Bild zeigt den Rotkohl-Kartoffel-Auflauf kurz nachdem er aus dem Ofen gekommen ist.

Diesmal war es eigentlich ziemlich einfach. Es mussten nur Kartoffeln geschält werden, der Rotkohl musste in seine einzelnen Blätter zerlegt werden und kurz in heißem Wasser gekocht werden und mit ein paar weiteren Zutaten konnte es dann schon in den Ofen geschoben werden.

Allerdings waren bei mir nach 45 Minuten, welche dieser Auflauf im Ofen bei 200° Celsius verbringen musste, die Kartoffeln noch nicht ganz durch, sodass ich diese Zeit beim nächsten mal auf 50 Minuten steigern werde. Zusätzlich ist mir noch ein wenig zu viel Pfeffer an das Gericht gekommen, aber es war noch nicht unangenehm scharf, sondern es war noch ganz lecker scharf 😉

Beim nächsten Mal werde ich wohl noch ein wenig Fleisch mit hineintun und eventuell auch ein paar Karotten oder Kohlrabi. Mal sehen, werde da noch ein wenig dran rumbasteln an dem Rezept. Macht ihr das eigentlich auch? Also an Rezepten noch ein wenig verändern, nachdem ihr sie das erste Mal gekocht habt?