Svens kleiner Blog

Nicht wegen Geld, nicht wegen Ruhm, nicht wegen Aufmerksamkeit sondern einfach nur so ;-)

So nun habe ich die erste Schulwoche hinter mich gebracht in diesen letzten Semester und es war einiges zu machen 😉

Am Montag…

… habe ich mich mit Kopfschmerzen das erste mal in die Schule gequält. Eigentlich sollte ich einen Wiederholungsvortrag zum Thema Exponentiale-Wachstumsfunktionen halten, konnte mich aber keine 10 Minuten konzentrieren und habe es deswegen nicht machen können. Wir habe aber dennoch einiges über Exponentialfunktionen wiederholt und ich wusste gleich wieder, warum ich das ganze nicht leiden konnte.

Am Dienstag…

….ging es dann mit Englisch los, wo ich erst mal nicht wirklich viel Beitragen konnte, da mir die ganze Vorwoche gefehlt hat und ich somit gar nicht wirklich wusste worum es geht. In Deutsch ging es dann um zwei Sachtexte rund um Medien. Ich hatte einige Probleme Zugang zu meinen Text zu finden, aber am Ende war die Zeit schon so fortgeschritten, dass wir es eh erst mal nicht mehr auswerten konnten. In PW ging es um die Globalisierung, auch hier konnte ich nicht viel machen, da es Gruppenarbeit war, die in der Vorwoche begonnen wurde.

Am Mittwoch…

…ging es dann mit Physik weiter. Hatte ich natürlich am Montag auch schon, aber ich kann euch über die Montagsstunde nicht viel erzählen, aber ihr könnt euch gerne mal meinen Artikel über das Cappuccino-Element anschauen, dann wisst ihr ungefähr worum es ging. Am Mittwoch haben wir uns dann einen Vortrag über das Geiger Müller Zählrohr angehört. Ich muss mir dass allerdings selber noch einmal antun, da ich nicht alles verstanden habe. In Mathe konnte ich dann meinen Wiederholungsvortrag halten. Zu einer Wachstumsfunktion habe ich schon zwei Artikel geschrieben, einfach mal anschauen und Nachvollziehen 😉

Donnerstag…

….ging es dann weiter mit PW und Globalisierung. Diesmal hatten wir die Aufgabe je zwei Stichworte zu den Ursachen oder den Grundlagen der Globalisierung aufzuschreiben. Meine beiden waren schnellere Kommunikationswege und schnellere und günstigere Transportmöglichkeiten. Über diese Punkte (natürlich nicht nur meinen) haben wir uns dann die gesamte Stunde unterhalten. In Deutsch haben wir die Texte dann durchgearbeitet und ich durfte, weil ich mal wieder so schnell zuschlagen musste 😉 (also Melden 😉 ) , den Text, der mir eh schon Probleme gemacht hat, vorstellen. Aber ich glaube das ist mir einigermaßen gelungen und wir haben den ganzen Block gebraucht um beide Texte auszuwerten.

Am Freitag…

…war dann noch einmal Physik. Hier haben wir uns noch einmal kurz über den Vortrag unterhalten und sind dann weiter zu den Strahlenarten gegangen und wie man damit Zerfallsketten aufstellt. In Mathe ging es weiterhin um Exponentialfunktionen, damit ist die Wiederholung aber auch abgeschlossen. Mal schauen was nächste Woche an Wiederholung ansteht.

Sonstiges:

Ansonsten habe ich mir Gestern Abend und Heute Morgen mal wieder Informationen geholt, die mich eigentlich nicht interessieren. Men’s Health sagt zum Beispiel das wenn man viel Ananassaft trinkt das Sperma des Mannes süß und lieblich schmeckt. Nun das nenne ich mal eine Information, jetzt wissen wir, wenn ihr eure Freundin einen gefallen tun wollt, trinkt Ananassaft. Jetzt wisst ihr übrigens auch, was ich ab und an mal für Magazine lese 😉 .

In der Hörzu Wissen habe ich erfahren das Ananas gleichzeitig auch das gesündeste Obst ist. Das sagt uns doch, nicht nur Ananassaft trinken, sondern auch Ananas essen, ihr tut also nicht nur eurer Freundin was gutes, sondern auch euren Körper. Also dann viel Spaß beim Ananas essen und trinken……

Man lernt ja bekanntlich nicht aus, ich auch nicht und in Deutsch haben wir nun mit dem Thema „Medien“ begonnen. Eines dieser Medien ist das Feature. Bis Gestern wusste ich noch nicht mal das ein Feature zu den Medien gehört und heute habe ich mal ein wenig geschaut was ein Feature denn eigentlich ist. Mein Buch „Blickfeld Deutsch“ sagt dazu, dass es sich bei einen Feature um etwas handelt, dass einen Sachverhalt mit publikumswirksamen Mitteln wiedergibt. Bei einen Hörfeature könnten solche Mittel das einspielen von Musik sein, das lesen von Originaltexten, Kommentare, Sachinformationen und und und.

Das Wort kommt aus dem Englischen und Bedeutet „Aufmachung“, genau das soll es wohl auch sein, eine sehr gut aufgearbeitetes Sachthema, wie z.B. die Biographie eines Autors.

Habt ihr schon einmal etwas über das Medium Feature gehört, wenn ja, wie wäre eure Definition davon und wie seid ihr damit in Kontakt gekommen?

In Deutsch haben wir die Aufgabe das Gedicht „An die Nachgeborenen“ in eine Rede umzuschreiben, ich werde das hier mal versuchen, auch wenn ich nicht weiß ob es mir gelingt.

Liebe Nachgeborene,

heute wende ich mich an euch mit dieser Rede. Ich weiß, ich lebe hier in finsteren Zeiten, wirklich und das Wort, was ich spreche, ist töricht. Liebe Nachgeborene, die Menschen die jetzt noch lachen und mit glatter Stirn herum laufen haben noch nicht nicht die furchtbare Nachricht erhalten. Ich meine, wie können wir noch lachen, wenn Gespräche über Bäume schon ein Verbrechen sind, ein Verbrechen an den Menschen die unter den Untaten leiden, welche wir verschweigen, Untaten welche geschehen, während wir ruhig durch die Straßen gehen und unsere ehemaligen Freunde uns nicht mehr erreichen, weil sie in Not sind.

Liebe Nachgeborene, sicher ist es wahr das ich meinen Unterhalt verdiene, aber glaubt mir, es ist nur ein Zufall, es ist Zufall das ich essen kann und das ich nicht wie meine Freunde großes Leid ertragen muss. Es ist, liebe Nachgeborene, das Glück, welches ich habe. Sollte dieses Glück einmal vorbei gehen, gehe auch ich vorbei.

Liebe Nachgeborene die ihr diese Rede vernehmt, ich hoffe ihr versteht wenn ich sage, dass ich eigentlich nicht essen darf, Essen welches ich den Hungernden entreiße und das ich auch nicht trinken kann, Wasser welches ich einen Verdurstenden entreiße. Versteht ruhig was ich sage, aber ich sage auch, obwohl mir das bewusst ist, esse ich und trinke ich.

Wenn ich in Büchern lese steht darin wer weise ist. Es steht drin, dass man sich aus dem Streit der Welch heraus halten soll, dass man seine Zeit hier auf Erden genießen soll und ohne Furcht und Gewalt durchs Leben gehen soll. Man soll gut sein und seine Wünsche vergessen.

Aber, liebe Nachgeborene, all das kann ich nicht, ich lebe in finsteren Zeiten.

Wenn ich euch jetzt sage das ich durch die Städte ging als dort Hunger herrschte, dass ich mich mit den Menschen empörte und so meine Zeit auf dieser Erde verbrachte. Auch sage ich euch, dass ich mein Essen zwischen den Schlachten gegessen habe, dass ich mich zwischen den Mördern schlafen legte und die Liebe achtlos nebenbei gepflegt habe. Wenn ich euch sage, dass ich die Natur ohne Geduld ansah, so sage ich euch, sind waren meine Kräfte viel zu gering um den Kampf zu gewinnen, um die Ziele zu erreichen, die in großer Ferne lagen.

Liebe Nachgeborene, meine Sprache verrät mich, alle Wege in meiner Zeit führe in den Sumpf, und doch hoffe ich, an den Stühlen der Machthaber zu rütteln.

Liebe Nachgeborene, ich bitte euch an all dass zu denken, wenn ihr über uns Urteilt, ich bitte euch darüber klar zu werden, in welchen Zeiten wir gelebt haben, unter welchen Umständen wir getan haben, was wir gemacht haben. Wir haben es nicht geschafft unseren Kampf so zu gestalten, dass wir das Unrecht beseitigen und den Menschen helfen konnten, wir waren auch unfreundlich gegenüber den Menschen die auf uns gebaut haben. Und so, liebe Nachgeborene, wünsche ich mir, dass ihr, die ihr vielleicht sehr viel gütiger Seid als ich es war, dass ihr uns vergeben könnt und unsere Taten immer im Kontext zur Zeit seht, in welcher sie geschehen sind.

Hach es ist so schön mal in seinen alten Unterlagen zu schnüffeln. Heute habe ich einen Brief gefunden, welcher im Deutschunterricht entstanden ist. Es ist ein Brief der sich auf das Buch „Der Vorleser“ bezieht. Und zwar schreibt die Hanna einen Brief an ihren „Jungchen“ 😉 . Aber genug geschrieben, hier kommt der Brief:

Hallo Jungchen,

ich hoffe das es dir gut geht. Mir geht es jetzt, wo ich dir diesen Brief schreibe, sehr gut, weil ich mich an die schöne Zeit mit dir erinnere. Es war wohl mit die einzige Zeit in der ich mich richtig wohl gefühlt habe. Ich erinnere mich an unsere Fahrrad-Tour, oder daran, wo wir uns das erste mal getroffen haben.

Wenn ich auf mein Leben zurückschaue, dann sehe ich die Flucht vor mir, ich bin immer vor irgendetwas geflohen, nur um meine Schwächen zu verdecken (verbergen hätte wohl eher gepasst 😉 ).  Ich bin zur KZ-Lagerwärterin geworden, weil ich nicht Befördert werden wollte, damit man meine Schwäche nicht entdeckt. Ich bin vor unserer Liebe geflohen, nein eigentlich bin ich wieder vor einer Beförderung geflohen und habe dich allein zurück gelassen, nur weil ich nicht zugeben wollte das ich nicht lesen und schreiben kann. Und ich bin Lebenslänglich ins Gefängnis gegangen, nur weil ich mich nicht bloßstellen wollte.

Hier im Gefängnis habe ich mich über viele Sachen informiert, ich habe das Lesen und das Schreiben gelernt, habe mich über die Verbrechen der Nazi-Zeit, meiner Verbrechen informiert.

Sehr gefreut habe ich mich über deine Kassetten, darüber dass du mir was vorgelesen hast und deshalb dachte ich wohl auch, dass wir nach meiner Entlassung wieder eine Beziehung aufbauen können. Aber nach deinen letzten Besuch wusste ich, dass es nicht möglich ist! Ich habe die Distanz gefühlt, die Kälte die du mir entgegen gebracht hast.

Jungchen, wenn du diesen Brief lesen wirst, werde ich nicht mehr da sein. Ich werde die Erde verlassen und ein neues Leben nach diesem Leben beginnen.

Ich wünsche dir noch viel Glück im weiteren Leben,

Deine Hanna

So, ich hoffe ihr habt das Buch gelesen und wisst worum es im Vorleser geht, wenn nicht, dann kann ich es euch nur Empfehlen.

Es ist mal wieder soweit, die nächste Woche ist geschafft und hier kommt die Zusammenfassung der letzten Woche. Vorher aber noch der Nachtrag für den letzten Freitag. An diesen haben wir in Physik weiter daran gearbeitet die Geschwindigkeit und die Beschleunigung von Elektronen zu berechnen. Am Montag ging dies natürlich weiter, hier haben wir dann auch die Spannung des Kondensators berechnet, die Gebraucht wird damit das Elektron, welches zur Positiv Geladenen Seite angezogen wird, noch gerade so am Ende der Kondensatorplatte vorbei geht. Am Mittwoch ging es weiter in die Richtung, allerdings haben wir dann auch schon mit Magneten angefangen und mit der Berechnung von verschiedenen Größen.

In Mathe ging es am Freitag und am Montag weiter mit der Vektorenberechnung. Außerdem kamen auch noch bestimmte Begriffe hinzu, die für die analytische Geometrie und für die Vektorenberechnung wichtig sind. Dazu gehören der Vektorbetrag, die Linearkombination von Vektoren und die Kollinearität. Am Mittwoch habe dann ein Schulkamarad und ich einen Vortrag über den Gauß-Algorithmus gehalten und danach noch ein wenig damit Berechnungen durchgeführt.

In Deutsch haben wir uns mit einen Text von Brecht beschäftigt, welcher sich mit dem Buch „Irrungen,Wirrungen“ beschäftigt hat. Es ging um den bürgerlichen Realismus und den sozialistischen Realismus.

In Englisch ging es mit dem Thema Globalisierung weiter. Zum einen sollten wir eine Definition für das Wort Globalisation finden. Meine war:

Globalization makes the world smaller and most of the people poorer 😉

Ich weiß das ist ein wenig negativ, aber ich finde es in Ordnung. Dann haben wir uns noch mit einen Protestsong beschäftigt, der wirklich interessant war. Dazu gibt es vielleicht mal einen extra Eintrag 😉

Bleibt nur noch PW übrig. Hier ging es natürlich mit dem Thema „Europa“ weiter. Diesmal haben wir uns mit einen Text von Joschka Fischer beschäftigt und mit einen Text von den Vätern der Europäischen Union.

Das war meine Schulwoche im Überblick, über einige Themen werde ich einen eigenen Eintrag schreiben, andere hingegen finde ich nicht wichtig genug dafür 😉

Ich werde jetzt immer mal am Ende der Woche eine kleine Auswertung machen von dem was ich in der Schule so gelernt habe. Es fehlt heute zwar noch der Unterricht vom Freitag, aber das vernachlässige ich jetzt einfach mal (ich telefoniere nämlich heute Nacht mit Amerika und da werde ich nicht zum schreiben kommen 😉 )

Am Montag haben wir in Physik nur kurz über den Aufbau der Braunchen Röhre gesprochen und haben eine Formel zur Berechnung der Geschwindigkeit des Elektrons aufgestellt. Hierzu werden die Formeln für Wel und Wkin gebraucht. Dir Formel für Wel ist U x I x t oder U x e und die Formel für Wkin = 1/2m x v².  Diese wird nach v umgestellt und dann kann die Geschwindigkeit berechnet werden. Die einzige Größe die man dafür braucht ist U, da e/m eine konstante ist und 1,7588 x 10¹¹ beträgt.Damit haben wir uns dann natürlich auch am Mittwoch beschäftigt, wobei wir natürlich noch ein wenig tiefer eingestiegen sind und Übungsaufgaben berechnet haben.

In Mathe haben wir, wie schon erwähnt, das Dreidemensionale Koordinatensystem eingeführt. Hier haben wir uns auch gleich mit Vektoren beschäftigt und haben bestimmt was Vektoren sind. Mein Wörterbuch sagt dazu:

Durch Pfeil gekennzeichnete und durch Lage und Richtung festgelegte Größe in einer Ebene oder im Raum.

Am Mittwoch haben wir hierzu dann die Vektorrechnung eingeführt, also die Addition und die Subtraktion.

In Englisch haben wir kurz über das, was im Semester auf uns zukommt gesprochen und dann mit ein paar Bildern zur Globalisierung und einen Mind-Map mit diesen Thema begonnen. Also mit dem Thema Globalisierung. In PW ist das Thema Europa und hier haben wir uns mit einen Text von Winston Chuchill beschäftigt, welchen er im Jahre 1946 in der Schweiz als Rede gehalten hatte.

Fehlt nur noch Deutsch. Hier haben wir uns mit dem Epochenbegriff beschäftigt, bzw. ob die Einteilung der Literatur in Epochen sinnvoll ist oder nicht. Der Text den wir hierzu von Karl Otto Conrady gelesen haben, geht davon aus das dies nicht der Fall ist.

Heute habe ich nun noch Mathe und Physik. Hier wird es mit den oben erwähnten Themen weitergehen. Aber das erfahrt ihr dann in der nächsten Wochenauswertung 😉

Personen:

  • Galilei
  • Andrea
  • Frau Sarti
  • Der Hofmarschall
  • der Philosoph
  • Federzoni
  • der Mathematiker
  • jüngere Hofdame
  • ältere Hofdame
  • Cosmo ( Großherzog, ist aber noch ein Kind)
  • der Theologe

Der Handlungsort ist nicht mehr die Republik Venedig, sondern wir befinden uns jetzt am Florentiner Hof.

Die Handlung:

In diesen Kapitel möchte der junge Großherzog Cosmo die Sterne sehen, welche Galilei neu entdeckt und nach ihn benannt hat. Er kommt aber nicht alleine in das Haus von Galilei, sondern in Begleitung seiner Lehrer, zweier Hofdamen und dem Hofmarschall. Galilei ist bei der Ankunft der beiden noch nicht daheim. Cosmo möchte aber nicht warten und geht direkt hoch in das Arbeitszimmer von Galilei, wo das Teleskop aufgebaut ist. Im Arbeitszimmer befindet sich schon Andrea. Die beiden jungen begrüßen sich kurz. Dann kommt das Gespräch auf das Modell des Weltsystems, welches auf dem Arbeitstisch steht. Cosmo nimmt dieses in die Hand und fragt Andrea darüber aus. Dieser kann sich nicht zusammen reisen und holt auch noch das versteckte Modell des kopernikanischen Weltsystems aus dem Regal. Nach dem er versucht hat Cosmo zu erklären das dieses Modell das richtige ist, ihn aber Cosmo dieses nicht abnimmt, wird Andrea sauer und fordert Cosmo auf das andere Modell wieder hinzustellen. Nachdem Cosmo dies nicht macht kommt es zu einen Gerangel bei welchem das Modell zu Bruch geht und sich Cosmo und Andrea prügeln.

Nach einiger Zeit kommt dann auch Galilei mit den Lehrern von Cosmo ins Arbeitszimmer. Er möchte den Lehrern seine neue Entdeckungen zeigen und diese dadurch vom kopernikanischen System überzeugen. Die Gelehrten wollen aber gar nicht durch das Teleskop schauen, vielmehr wollen sie Galilei in einer Diskussion übertrumpfen und seine Entdeckungen entkräften. Sie wollen vom alten Weltsystem nicht abweichen und Beschuldigen Galilei indirekt sogar das Teleskop so manipuliert zu haben, das dieses die Tatsachen verfälscht. Galilei versucht noch durch kleine Provokationen die Gelehrten dazu zu bringen durch das Teleskop zu schauen, schafft dies aber nicht. Am Ende verlassen die Gelehrten mit Cosmo und Gefolge das Haus von Galilei ohne durch das Teleskop geschaut zu haben.

Nach dem ich das Buch fertig gelesen habe werde ich hier auch noch andere Materialien zur Verfügung stellen. Ich werde einen Handlungsverlauf anfertigen, die Seitenzahlen der Kapitel aufschreiben, aufschreiben welche Personen in welchen Kapiteln mitgespielt haben (als Übersicht) und so was alles 😉

Personen :

  • Galilei
  • Sagredo
  • Kurator
  • Ratsherren
  • Virgina ( Galilei seine 15 Jährige Tochter)
  • Ludovic
  • Doge

Ort der Handlung ist das große Arsenal von Venedig im Hafen. Auch die Zeit kann ich jetzt genauer angeben. Wir befinden uns nämlich im Jahre 1610.

Die Handlung des zweiten Kapitels:

Galilei überreicht seine Erfindung, ein Fernrohr, den Ratsherren und dem Doge* der Republik Venedig. Er lässt das Teleskop von seiner Tochter Virgina überreichen. Dabei erzählt er, dass er für die Entwicklung von diesem Gerät 17 Jahre Forschung aufgebracht hat und das diese Erfindung die Seefahrt und die Kriegsführung auf See revolutionieren kann. Was er ihnen nicht erzählt ist, dass er von Ludovico von dieser Erfindung gehört hatte. Dieser hatte nämlich das Teleskop in Holland entdeckt und Galilei davon bei seinem Vorstellungsgespräch erzählt. Auch Ludovico ist an diesem Tag bei dieser Veranstaltung und lässt sich von Virgina zu ihren Vater führen. Galilei versichert Ludovico das er das Gerät verbessert hat. Dieser akzeptiert diese Ausrede und behält sein Geheimnis für sich.

Galilei erhält für diese Erfindung die ersehnten 500 Skudi und kann von diesen einen Teil seiner Schulden bezahlen.

*Doge war früher ein Titel für ausgewählte Oberhäupter in verschiedenen italienischen Republiken. Weitere Infos findet ihr bei Wikipedia. Ich habe das Wort mit dem Artikel dort verlinkt.

Für die Schule bin ich zur Zeit das Buch „Leben des Galilei“ von Bertolt Brecht am lesen. Das Schauspiel wurde 1938/39 im Exil in Dänemark geschrieben. 1943 erfolgt dann die Uraufführung der ersten Fassung im Schauspielhaus Zürich und die Uraufführung der zweiten Fassung im Jahre 1947 in Berverly Hills.

Ich habe mir nun vorgenommen (was ich bisher zu keinen Buch gemacht habe), mir Notizen zu jedem Kapitel zu machen. Heute fange ich nun mit dem ersten Kapitel an.

Folgende Personen kommen im ersten Kapitel vor:

  • Galilei
  • Andrea (Junge)
  • Kurator
  • Frau Sarti  ( Haushälterin von Galilei und die Mutter von Andrea)
  • Ludovico ( Sohn reicher Eltern, möchte Privatunterricht bei Galilei nehmen)

Das ganze spielt im 17 Jahrhundert

Der Ort wo das erste Kapitel spielt ist das Studierzimmer von Galilei ihn Padua (Italien)

Handlung Kapitel 1:

Galilei versucht Andrea, welche ihm gerade das Frühstück gebracht hatte und dabei erwähnt das die Milchrechnung bezahlt werden müsste, das Weltsystem von Kopernikus zu erklären. Er möchte ihn zeigen das nicht die  Erde im Mittelpunkt ist und sich die Sonne und alle anderen Planeten sich um die Erde drehen, sondern das die Erde sich um die Sonne dreht und das die Sonne im Mittelpunkt unseres Sonnensystems ist. Hierzu zeigt er ihn die Möglichkeit anderer Sichtwinkel auf und erklärt ihn mit einen Apfel warum er nicht auf dem Kopf steht, wenn sich die Erde doch um ihre eigene Achse dreht.

Während Galilei versuch dieses zu erklären kommt Frau Sarti ins Zimmer um Galilei einen Bittbrief von einen jungen Mann zu bringen der bei ihn gerne Privatunterricht nehmen würde. Aufgrund der Schulden bittet sie ihn, diesen Jungen diesmal anzunehmen und ihn Privatunterricht zu erteilen. Außerdem beschwert sie sich das Galilei ihren Jungen so viele Flausen in den Kopf setzt, obwohl dieser noch nicht einmal 12 ist.

Einige Zeit später kommt dann der junge Mann selber vorbei und stellt sich bei Galilei vor. Galilei fragt ihn aus warum er in dieser Wissenschaft unterrichtet werden möchte und findet dabei heraus das der junge Mann sich überhaupt nicht für die Wissenschaften interessiert. Er nimmt ihn aber dennoch an, da Frau Sarti wieder ins Zimmer gekommen ist und sie ihn darum gebeten hatte. Während der junge Mann von seinen bisherigen Erfahrungen erzählt, erzählt er Galilei auch  von einer neuen Erfindung in Holland mit der man einen Gegenstand vergrößern kann. Er erklärt ihn den Aufbau von diesen Gerät und Galilei macht sich Notizen davon.

Wenig später kommt dann auch der Kurator vorbei bei dem Galilei um eine Gehaltserhöhung gebeten hatte. Er leiht sich von diesen Geld und schickt Andrea los damit diese beim Optiker zwei Linsen, eine Konvexe und eine Konkaven, kaufen geht. In der Zwischenzeit erklärt der Kurator Galilei warum er ihm keine Gehaltserhöhung geben kann. Er erklärt ihm das man mit der Physik nicht soviel Geld verdienen kann wie mit anderen Wissenschaften und das er (Galilei) doch genügend Zeit hat um Privatunterricht zu erteilen und somit sein Gehalt aufzubessern. Galilei entgegnet diesem aber mit dem Argument das er so kaum noch Zeit zum lernen und forschen hätte und er in seinem Gebiet nicht weiter kommt wenn er zu viele Privatschüler unterrichten müsste. Er kann den Kurator aber nicht davon überzeugen und dieser geht dann auch wieder.

Nach dem Gespräch kommt Andrea wieder und bringt Galilei die zwei Linsen. Das Geld welches Galilei von dem Kurator geliehen hatte, reichte allerdings nicht dafür und somit musste der Junge seinen Rock als Pfand da lassen. Während Galilei den Jungen nun erklärt das er die Erkenntnisse die Galilei ihn vermittelt hat nicht weiter erzählen darf weil die Zeit dafür noch nicht reif ist, baut er aus den beiden Linsen ein Fernglas und lässt auch Andrea dadurch schauen. Mit dieser Erfindung möchte Galilei nun erst mal Geld verdienen.

So endet das erste Kapitel.

Da ich ja für Deutsch bis Donnerstag noch eine Rezension zu dem Film „Der Untertan“ schreiben möchte, habe ich mich eben mal schlau gemacht was so eine Rezension für einen Lehrer eigentlich bedeutet. Folgendes ist dabei raus gekommen.

Eine Rezension behandelt aktuelle Themen aus dem kulturellen Leben. Es werden Bücher, Filme, Veranstaltungen, Theaterstücke und vieles mehr behandelt, wobei der Autor der Rezension seine eigene Meinung damit formuliert.

Das heißt, meine Lehrerin möchte jetzt meine persönliche Meinung zu einer Stelle aus dem Film hören, bzw. lesen.  Nun, dass sollte ja eigentlich nicht so schwer sein…..