Svens kleiner Blog

Nicht wegen Geld, nicht wegen Ruhm, nicht wegen Aufmerksamkeit sondern einfach nur so ;-)

Es wurde mal wieder ein Stöckchen geworfen, und ich habe es abbekommen, genau an den Kopf *aua*. An dem Stöckchen befanden sich drei Bilder, mit denen irgendwas gemacht werden sollte, und was ich mit diesen Bildern gemacht habe, könnt ihr genau hier lesen.

Gestatten, der Ideenhase

 

Der Ideenhase Ich muss es hier ja einmal zugeben, ich habe da einen Ideenhase im Kopf. Der Hüpft und Hüpft, wirft dabei mit Ideen um sich, bleibt aber immer auf einem gewissen Abstand zu mir, sodass ich den Hasen nie wirklich greifen kann. Das wäre aber wichtig, damit er mir all die Ideen, mit denen er rumwirft, einmal erklären könnte. Meist sind es nur Stichpunkte oder Bilder, die er da als Idee um sich wirft, aber es sind viel zu viele, sodass es mir schwer fällt, mich überhaupt mit einer Idee zu beschäftigen. Und wie schon erwähnt, er lässt sich von mir nicht fangen, er will nicht, dass ich ihn zu bestimmten Ideen noch einmal genauer befrage und er will schon gar nicht weggesperrt werden, damit ich mich erst einmal mit den Ideen beschäftigen kann, die er schon in den Raum geworfen hat.

Die MotivationskarotteIch habe es versucht, habe versucht ihn mit einer Karotte zu motivieren zu mir zu kommen. Aber der Ideenhase ist ja nicht blöd, der weiß genau, was ich vorhabe. Der weiß, dass ich ihn fangen möchte, wenn er der Karotte zu nahe kommt. Deswegen macht er sich auch regelmäßig über mich lustig. Zückt einfach die eigene Karotte, wenn ich mit meiner Karotte ankomme, setzt sich hin, natürlich mit ausreichend Abstand zu mir, und frisst demonstrativ seine Karotte, um mich dann mit noch mehr Ideen zu bewerfen.

LuftballonUnd wenn er ganz fies ist, dann nimmt er diese Ideen, bindet sie an einem Luftballon und lässt sie die Decke steigen, wo ich sie zwar immer noch sehen kann, an die ich aber nicht reiche, um sie einzusammeln, damit ich sie genauer betrachten kann.

Es ist echt schwer mit einem solchen Ideenhasen zu leben, denn er hat nicht wirklich vor, ruhe zu geben. Er lenkt mich ab, er hält mich ab von Dingen, die ich umsetzen möchte, weil er mich dann fragt, ob es nicht langsam langweilig wäre, sich mit diesen Dingen zu beschäftigen. Er hätte doch so viele Ideen, die er mir gerne verrät, ich müsste nur aufhören mit dem, was ich gerade tue. Und wenn ich das mache, dann springt er wieder durch den Raum, wirft mit Ideen um sich und lässt mich wieder ratlos zurück, weil er mir die Ideen nicht erklären möchte.

 

Und jetzt seid ihr dran. Geht auf die Himbeerwerft (oben verlinkt), klaut euch die Bilder und schreibt etwas dazu, oder malt eine Geschichte, ganz so, wie es bei der Himbeerwerft vorschlägt. Die Bilder im Artikel sind ebenfalls von der Himbeerwerft.





One Comment

  1. […] ➡ Der Ideen-Hase […]

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