November 10 2012

Praktikum bei „Das Magazin“ – Woche 3 – Mittwoch

Der dritte Mittwoch beim Praktikum, somit der Vorletzte. Wie schnell doch die Zeit vergeht, immerhin habe ich doch erst am Montag angefangen. Nur das dieser Montag eben schon drei Wochen her ist. Egal, hier kommt jetzt der Praktikumsbericht für den dritten Mittwoch beim Praktikum bei “Das Magazin”.

Diesmal ging es darum, den Artikel endlich so hinzubekommen, wie er am Ende sein soll. Im Blog ist das einfach, denn da entscheide ich darüber, wie der Artikel am Ende aussehen soll. In einer Zeitschrift ist das nicht der Fall und da kann es ab und an schwierig werden, dass richtige Wort zu finde. Den ersten Satz habe ich ja mit einem Zitat eingeleitet, wie ich im letzten Bericht schon erwähnt hatte. Mit diesem Zitat wurde er auch genommen, sodass zumindest schon mal der erste Satz stimmte.
Nun mussten noch die einzelnen Absätze stimmig werden, was mir gar nicht so leicht gefallen ist, weil ich einfach nicht so frei schreiben kann, wie ich es auf meinem Blog mache. So ist auch der Humor irgendwie verloren gegangen, welcher gerade in diesem Artikel gepasst hätte, aber ich brachte es nicht übers Herz, einfach drauf loszuschreiben, ohne mich an bestimmte Regeln zu halten. Die Absätze sind jetzt zwar korrekt, aber es fehlt am Humor. Sobald der Artikel online ist, werde ich ihn verlinken, dann werdet ihr sehen, was ich meine.

Ich weiß nicht, ob mein Humor hier im Blog immer so rüberkommt, wie ich es gerne hätte, aber das Schreiben für ein Magazin, wenn man weiß, dass der Artikel von mehr Lesern gelesen wird, ist doch schwerer. Und auch wenn es nur ein kleiner Artikel ist, kann man an diesem tagelang arbeiten, bevor er dann wirklich in Ordnung ist. Ob ich mir diese Zeit im Blog auch nehmen sollte? Vielleicht sollte ich meinen Artikeln 24 Stunden geben, bevor ich sie veröffentliche und nicht nur 2-3 Stunden. Vielleicht würden sie dadurch an Qualität gewinnen, oder eben verlieren, was ja durchaus auch möglich ist.

Übrigens, wenn man sich längere Zeit mit einem Artikel beschäftigt, sieht man erst, wie viele Füllwörter man doch verwendet. Man merkt auch, wie oft man denselben Satzanfang verwendet, was den Leser natürlich ermüdet. Darauf werde ich jetzt auch ein wenig Achten, wobei ich natürlich nichts versprechen kann, denn ich habe niemanden, der meine Texte überfliegt und korrigiert.



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Veröffentlicht10. November 2012 von Sven in Kategorie "Dies und Das", "Praktikum

1 COMMENTS :

  1. By Alex (191 comments) on

    Hey, was die Zeit angeht die du dir für einen Artikel nimmst… mach es aus dem Bauch heraus. Denn nach vielem hin und her hat man auch schnell mal einen Artikel durchwässert, überbeladen oder einfach nur zerschossen. Gerade raus, schreiben und drauf los… klar, nochmal überlesen. Vielleicht noch ein zweites Mal. Aber 24 Stunden, nö! 🙂
    Mach weiter so wie bisher. Zumindest in deinem Blog!

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