September 3 2010

Üben, Üben, Üben….

So heißt es im Buch übers bessere Schreiben und genau das werde ich ab jetzt auch tun. Natürlich nicht immer in Form von irgendwelchen Texten, sondern auch in Form von kleinen Spielchen, welche mich durch den Tag bringen.

Ein wichtiger Punkt beim Schreiben ist, dass man einen anständigen Wortschatz hat. Nun weiß ich aber, dass ich ziemlich viele Wörter viel zu oft verwende. Das liegt wahrscheinlich an der Tatsache, dass ich die jeweiligen Synonyme für das Wort nicht sofort auf der Zunge, bzw. in den Fingern habe und ich deswegen auf das zurück greife, was sich mir sofort anbietet. Um das zu ändern habe ich mir ein kleines Spiel ausgedacht. Ich werde mir täglich ein Wort suchen, welchen ich dann an diesem Tag nicht direkt verwenden werden, sondern nur in Form von Synonymen.

Natürlich muss ich mir auch noch eine kleine Bestrafung einfallen lassen, die fällig ist, wenn ich das Wort dann doch verwende. Wie die ausfallen wird und wie ich das Umsetze, dass weiß ich noch nicht genau, aber heute ist ja noch genügend Zeit um sich darüber Gedanken zu machen.



Copyright 2018. All rights reserved.

Veröffentlicht3. September 2010 von Sven in Kategorie "Schreiben lernen

9 COMMENTS :

  1. By Mac (24 comments) on

    Zu allerst danke für den Tipp mit dem Buch und dann wünsche ich dir viel Erfolg bei deinem Spiel!

    Aber ja, du hast Recht! Wir benutzen viel zu häufig die selben Worte! Ich denke aber dass nicht nur schreiben sondern auch lesen hilft, seinen Wortschatz zu erweitern?

    Gruß

    Matthias

    P.S: By the way, wie sieht es mit „Subscribe to comments“ aus, kein Interesse?

  2. By Markus (41 comments) on

    Dann wünsch ich Dir mal viel Erfolg und auch Spaß beim „Lernen“. Ich kenn das mit den Worten die man zu oft verwendet sehr gut von mir selber. Grauenhaft ab und an.

  3. By Sven (69 comments) on

    Hi Mac das hatten wir doch schon mal. Es wurde wieder eine neue Version installiert und ich muss den Code heute abend überarbeiten damit es wieder dort ist wo es sein soll 😉

  4. By Mac (24 comments) on

    Ach ja, stimmt ja, dass war bei dir ganz unten!

    Dann hol mal wieder die raus! 😉

    Gruß

    Matthias

  5. By Kathrin (49 comments) on

    Ist keine schlechte Idee. Ich wünsche dir dabei viel Erfolg. Hoffentlich erkennen wir deinen Schreibstil in einem Jahr noch. Mein Bruder hat „lernt“ dies nun auch schon einige Zeit… hach das kann mit der Zeit anstrengend sein sich mit ihm zu unterhalten bzw. seine Texte zu lesen 😀

  6. By Teufel100 (672 comments) (Beitrag Autor) on

    Hi Kathrin, mir geht es derzeit so, dass ich meine Texte spätestens eine Woche nach Veröffentlichung nicht mehr lesen mag. Also muss ich etwas tun, damit sie besser werden 😉

  7. By Tanja (23 comments) on

    Da kannst Du dann gleich mal mit dem Wort „man“ anfangen und es dauerhaft aus Deinem Schreib-Wortschatz verbannen 😉 In meiner Zeit bei der Zeitung habe ich gelernt, dass „man“ ein absolutes „no go“ in Texten ist.

    LG Tanja

  8. By Teufel100 (672 comments) (Beitrag Autor) on

    Hi Tanja,

    wenn ich „man“ aus meine Wortschatz verbanne kann ich auf textbroker.de keine Texte mehr schreiben, weil die meist alle anderen Möglichkeiten ausschließen 😉

  9. By Tanja (23 comments) on

    Ich dachte Du wolltest „gut“ schreiben lernen. Die Verwendung des Wortes „man“ ist eindeutig ein schlechter Schreibstil 😉 Stattdessen die direkte Anrede zu verwenden ist auch nicht immer des Rätsels Lösung. Lies Dir mal ein paar Zeitungsberichte durch, dort findest Du weder die direkte Anrede, noch das Wörtchen „man“.
    Tja… was soll ich dazu sagen? „Gut“ schreiben will halt eben doch gelernt sein 😉
    Grüße Tanja

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Wenn Nutzer Kommentare oder sonstige Beiträge hinterlassen, können ihre IP-Adressen auf Grundlage unserer berechtigten Interessen im Sinne des Art. 6 Abs. 1 lit. f. DSGVO für 7 Tage gespeichert werden. Das erfolgt zu unserer Sicherheit, falls jemand in Kommentaren und Beiträgen widerrechtliche Inhalte hinterlässt (Beleidigungen, verbotene politische Propaganda, etc.). In diesem Fall können wir selbst für den Kommentar oder Beitrag belangt werden und sind daher an der Identität des Verfassers interessiert.

Des Weiteren behalten wir uns vor, auf Grundlage unserer berechtigten Interessen gem. Art. 6 Abs. 1 lit. f. DSGVO, die Angaben der Nutzer zwecks Spamerkennung zu verarbeiten.

Die im Rahmen der Kommentare und Beiträge angegebenen Daten, werden von uns bis zum Widerspruch der Nutzer dauerhaft gespeichert.

Kommentarlinks könnten nofollow frei sein.