Svens kleiner Blog

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Bestimmte Dinge haben bestimmte Merkmale, welche in der Statistik wichtig sind zu unterscheiden. Es gibt auf der einen Seite die Quantitativen Merkmale, welche sich noch in stetig und diskret unterscheiden. Beispiele dafür sind die Armlänge (quantitativ und stetig) und die Sparanlage(quantitativ und stetig). Auf der anderen Seite gibt es die Qualitativen Merkmale wie die Mathmatikzensur(qualitativ und ordinal) oder die Haarfarbe ( qualitativ und nominal).

Soweit, so gut! Aber wie unterscheide ich das jetzt? Wie ist welches Merkmal definiert? Würde mich hier über eure Denkanstöße freuen.




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One Comment

  1. fL0 (1 comments)
    09:57 on Mai 16th, 2009

    Quantitativ:
    In dem Wort steckt ja schon in gewisser Weise der Begriff „Menge“, in dem dargestellten Zusammenhang, bedeutet dies, das Merkmal ist eine objektive Angabe in Zahlen, z.B. Alter: 23 Jahre, Armlänge. 35,4 cm, …
    Die Unterteilungen „stetig“ und „diskret“ unterscheiden Mengenangaben, wo nur bestimmte Zahlen möglich sind (diskret) oder ganz beliebige (stetig), z.B. die Armlänge ist stetig, weil jede beliebige Länge möglich ist; die Anzahl an Elektronen eines Atoms hingegen ist (zumindest nach heutigem Stand) diskret, weil ein Atom schlecht 4,78 Elektronen haben kann.

    Qualitativ:
    Qualitative Merkmale hingegen sind meist eher subjektiver Natur, bzw. Eigenschaften, die nicht anhand mathematischer Sätze o.ä. bewiesen werden können, z.B. Wochentage, Farben, …
    Die Unterteilung in „ordinal“ und „norminal“ beschreibt, ob das Merkmal einer gewissen Ordnung/Reihenfolge unterliegt (ordinal) oder nicht (nominal).
    Beispielsweise die Klausurergebnisse vergibt der Lehrer nach seinem subjektiven Ermessen in der Reihenfolge „sehr gut“, „gut“, „befriedigend“, „ausreichend“, „mangelhaft“, „ungenügend“. Die Zahlen 1 bis 6 sind hier lediglich Platzhalter um z.B. Durchschnittsnoten usw. auszurechnen.
    Nominal hingegen sind beispielsweise die angesprochenen Haarfarben, da diese keiner eindeutigen Ordnung unterliegen.

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